„Upcycling – Was hat es mit dem neuen Trend auf sich?“, Lokalpatriot DEW21, November 2016

Das Magazin „Lokalpatriot“ der DEW21 berichtet über Upcycling, stellt unseren Upcycling-Spezialisten Thomas Zigahn (Tanz auf Ruinen) im Portrait vor und kündigt das Trash-Up Festival an:

Seit anderthalb Jahren ist die Rheinische Straße 137 seine [Thomas Zigahns] neue Heimatbasis, direkt neben den Urbanisten, für die er sich engagiert. Hier ist auch die Idee für das Upcycling-Festival Trash Up! entstanden. „Bundesweit gibt es bisher nur zwei Messen dieser Art und in NRW sind wir die ersten“, betont er nicht ohne Stolz. […[ Herzstück der Veranstaltung ist eine „Markthalle“, die die ganze Bandbreite upgecycelter Waren und Produkte zeigt – von nützlich über dekorativ bis entzückend.

Hier geht’s zum Magazin als PDF im Netz.

„IAT startet Projekt zur Urbanen Produktion – Leben und Arbeiten zurück in die Stadt“, IDW, 19.10.2016,

Der Informationsdienst Wissenschaft über das neu gestartete Projekt „Urbane Produktion“:

Die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) startet. […] Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll in den nächsten drei Jahren untersuchen, wie Urbane Produktion funktioniert und welche ökonomischen, sozialen und ökologischen Wirkungen erwartet werden können. Das IAT arbeitet in dem interdisziplinären Forschungsvorhaben zusammen mit der Stadt Bochum, der InWIS GmbH (Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft und Stadt- und Regionalentwicklung) und dem Verein „Die Urbanisten“ (Dortmund).

Hier findet ihr den Artikel im Netz

„Agenten des Wandels im Ruhrgebiet“, WAZ, 13.10.2016

Die WAZ schreibt über unser Aquaponik-Projekt und das Buch „Agenten des Wandels“:

Vielleicht ist es im wahren Wortsinn eine „Graswurzelbewegung“, die sich im Ruhrgebiet ausbreitet und den grauen Ballungsraum nach und nach in eine grüne Stadtregion verwandelt. Da gibt es zum Beispiel die Dortmunder „Urbanisten“. Der 2011 gegründete Verein will verlassene Industrieflächen für die Lebensmittelproduktion nutzen. Auf revolutionär nachhaltige Weise: Es gibt ein Becken mit Fischen darin und gleich daneben ein Gewächshaus mit Gemüse.

„Kleingarten wird zum Experiment“, WAZ, 08.04.2016

Die WAZ schreibt über das Projekt „Experiment Kleingarten“:
Unter dem Motto „Experiment Kleingarten“ soll unweit des Restaurants „Fünf Mädelhaus“ ein Ort für Bewohner aus dem Stadtbezirk VI – Zollverein entstehen, an dem sie gemeinsam gärtnern, bauen und experimentieren können. „Ursprünglich hatten wir für 2017 ein partizipatives Projekt im grünen Bereich geplant. Dann wurde zufällig ein Garten auf dem Grabeland zurückgegeben. Mit Blick auf die ,Grüne Hauptstadt“ war das eine schöne Gelegenheit, das Projekt sofort zu starten“, sagt Claudia Wagner, die das Projekt gemeinsam mit Anika Simon leitet. […] Carlos Tobisch vom Verein „die Urbanisten“ wird Basiskenntnisse zum Thema „Urban Gardening“ vermitteln und Praxisbeispiele vorstellen, die die Besucher inspirieren sollen.

Kleingarten wird zum Experiment | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/nord-west-borbeck/kleingarten-wird-zum-experiment-id11714394.html#plx1326234208

Hier findet ihr den Artikel im Netz

„PSD Bank: 50.000 Euro für soziales Engagement in Dortmund“, Nordstadtblogger, 20.12.2015

Nordstadtblogger schreibt über die Preisverleihung für den Förderpreis Soziale Stadt 2015:

Die Aktion „Stadt Dortmund – PSD Bank Förderpreis Soziale Stadt 2015“ berücksichtigt insgesamt 14 Vereine und Initiativen.

Im Fokus der Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt Dortmund, der PSD Bank, des Integrationsrates und Trägern der Freien Wohlfahrtsverbände, standen die Bereiche Arbeit und Beschäftigung, Stärkung von Eltern und Kindern und Förderung des sozialen Zusammenhalts.

Hier findet ihr den Artikel im Netz.

„Dieser Dortmunder macht Mode aus Müll“, Der Westen, 12.10.2015

Der Westen schreibt über Tanz auf Ruinen und unser Upcycling-Projekt:

Gemeinsam mit dem Verein „Die Urbanisten“, der direkt nebenan seine Räume hat, will er bald eine Upcycling-Werkstatt aufbauen. In Workshops gibt er schon jetzt regelmäßig sein Wissen weiter. Das Interesse am Aufwerten und dem Wieder-Wertvoll-Machen von Abfallprodukten – was Upcycling im Gegensatz zu Recycling bedeutet – sei von Anfang an groß gewesen.
Hier gibts den Artikel im Netz.

„Ein Dortmunder züchtet mit Fischen Gemüse – und umgekehrt“, WAZ, 01.10.2015

Die WAZ schreibt über unser Aquaponik-Projekt:

Fisch, nicht Fleisch. Und Gemüse. Das ist die Welt von Axel Störzner. Sein Geschäftsmodell: Fische düngen Pflanzen, die wiederum das Wasser der Fische filtern. Es ist ein altes Prinzip. Doch in Zeiten, in denen regionale Selbstversorgung en vogue ist, will Störzner ihm zu neuem Glanz verhelfen.
Hier geht es zum Artikel im Netz.

„Aquaponia na agricultura urbana“ (= Aquaponik in der urbanen Agrikultur), Agricultura Urbana (BR), Oktober 2015

Der brasilianische Blog Agricultura Urbana schreibt über unser Aquaponik-Projekt:

In Dortmund, Deutschland, erforscht eine Partnerschaft zwischen dem Verein „Die Urbanisten“ und dem Kleinunternehmen für Aquaponik Hei-tro GmbH  – das sich der Entwicklung von produktiven Lösungen für den Urbanen Raum widmet – Systeme, die die Produktion von Gemüse und Fisch in Gewächshäusern auch im kalten europäischen Klima ermöglichen.

Den Originalartikel mit vielen Bildern gibt es (nur auf Portugiesisch) im Netz.

„Nachhaltige Produktion durch integrierte Verfahren“, Informationsdienst Wissenschaft, 16.09.2015

Der Informationsdienst Wissenschaft schreibt über unser Aquaponik-Projekt:

Seit dem Frühjahr unterstützt Rolf Morgenstern den Fachbereich Agrarwirtschaft als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Gemeinsam mit seinen Partnern im Verein „Die Urbanisten“ in Dortmund und Axel Störzner, Geschäftsführer des Aquaponik-Start- ups hei-tro GmbH, hatte er im Dortmunder Union-Gewerbehof eine erste kleine Anlage gebaut.

Hier geht es zum Artikel im Netz.