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Film PHOENIX FLIEGT @ RUHRGEBIET

Unter dem Motto KUNST SETZT ZEICHEN zeigen wir den Film „phoenix-fliegt@ruhrgebiet“ und diskutieren anschließend unter der Moderation des Filmemachers Horst Herz zur Rolle von Kunst und Kultur im Transformationsprozess des Ruhrgebiets - von der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010 bis heute - mit den Gästen

  • Barbara Koch, bildende Künstlerin in Dortmund
  • Clemens Weiss, bildender Künstler in New York/Hagen
  • Andreas Koch, ehem. Geschäftsführer und Mitgründer von Grünbau
  • Svenja Noltemeyer. Dipl.-Ing. Raumplanung, Mitglied die Urbanisten

Link zum Trailer Der Veranstaltungsraum, der kühle Gemeindesaal, sowie die Toilette sind barrierefrei zugänglich. Anfahrt: Mit der Ringbuslinie 400, die alle 10 Min. fährt, bspw. vom Hauptbahnhof Dortmund zur Haltestelle Neuer Graben, dann durch den Hof der Kuithanstraße 58-62 und an der KiTa von-der-Recke-Str 42 vorbei und schon ist man da! Da es eine große Baustelle an der Kirche gibt, gerne auch an der Kuithanstraße parken.

Informationen zum Film

Eine dokumentarische Filmcollage zur Rolle von Kunst und Kultur beim Wandel der einstigen Industrieregion Ruhrgebiet von Horst Herz (Dortmund), Sprecher: Joachim Kròl, eine Coprod. mit dem WDR, gefördert von der kulturellen Filmförderung des Landes NRW (Filmbüro NRW) und der Filmstiftung NRW. Prof. Theo Grütter, ehemals Direktor des Ruhrmuseums im Weltkulturerbe Zollverein/Essen:„Phoenix-fliegt ist der beste Film den ich über das Ruhrgebiet gesehen habe.“ Der andauernde Transformationsprozess der Region erfordert neue Problembewältigungsstrategien und modellhafte Zukunftsprojekte.Der Film PHOENIX-FLIEGT@RUHRGEBIET – gedreht im Kontext der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 - zeigt, wie künstlerische Auseinandersetzung mit den ehemaligen Orten der Arbeit zur Entstehung erlebbarer „Sehnsuchts- und Hoffnungsräume" beitragen kann. Neue „Zukunftsbilder" werden zur Diskussion gestellt - auch für andere Industrieregionen mit vergleichbaren Strukturproblemen. Arbeiten international renommierter Künstler in den Industriekulturdenkmälern stehen im Dialog mit unwiederbringlichen Bildern aus der untergehenden Welt der Arbeit in den Zechen und Stahlwerken der Region. Die Geschichten von den letzten Tagen vor der Schließung der Zeche Westfalen symbolisieren den Abschied von Kohleabbau und Stahlproduktion. Geschichten aus der Alltags- und Arbeiterkultur aus den Lebenswelten der Einwanderer sind im Film nicht Gegensatz, sondern stehen gleichwertig neben der Hochkultur einer „Ruhrtriennale", der „Landmarkenkunst" (Richard Serra´s „Bramme für das Ruhrgebiet"), den Arbeiten Bildender Künstler in ehemals „verbotenen Städten" und "magischen Orten" oder der Betrachtung eines Kumpels über "seine" in jahrelanger Arbeit geschaffene Abraumhalde der Zeche Westfalen. DIE PROTAGONISTEN IM FILM - die Künstler Karin Veldhues, Gottfried Schumacher, Tomasz Domanski und Richard Sous in der der ehemaligen Kokerei Hansa in Dortmund, - unbekannte Graffitikünstlern sowie Kain Karawahn´s Feuerperformance und die französische Trommelgruppe „Tambours du Bronx" im ehemals größten Stahlwerk Europas: „Phoenix", in Dortmund Hörde, - Ästhetikprofessor Bazon Brock in der Waschkaue des Bergwerks „Zeche Westfalen" in Ahlen, - Jürgen Kohler (Fussballgott) im Westfalenstadion, die Mannschaft des BVB während der Feier zur Deutschen Meisterschaft auf dem Dortmunder Friedensplatz - Bill Viola („Five Angels") im Industriekulturdenkmal Gasometer Oberhausen, - Peter Greenaway („Ten Maps To Paradise") in der Lohnhalle der Zeche Westfalen, - ZT Hollandia mit Jeroen Willems in der Ruhrtriennale-Oper „Sentimenti", Jahrhunderthalle Bochum, - die türkische Band „Express 2000", - der Betriebsrat Udo Zambo, die Bergarbeiterkapelle „Knockin´ On", die Belegschaft der Kohlenwäsche und die Haldendesigner der Zeche Westfalen, - der Boxkampf BSK Ahlen 2. Bundesliga, - die bekannteste Rockband der Welt "The Rolling Stones" vor dem neuen Einkaufszentrum "Centro" in Oberhausen, - sowie viele weitere Held*innen des Ruhrpotts Das Veransaltung ist Teil des Projekts 'machen ist wie wollen, nur krasser‘ und wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Tickets

Free
18:00 -22:00 (Europe/Berlin)
15. August 2026 -15. August 2026

Venue Info

Map location not available
Heilig-Geist-Kirche Dortmund, Neuer Graben 162, 44137 Dortmund
15. August 2026 - 15. August 2026
18:00 - 22:00

Tickets

Free

Event Attendee

No attendee found

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