Mit dem Projekt bunterbeton haben wir eine Plattform zur Sichtbarmachung kultureller Stadtentwicklungsprozesse aufgebaut. Im Zentrum stand ein Podcastformat, das Initiativen, Kreative und Stadtmacher*innen aus dem deutschsprachigen Raum porträtierte und ihre Perspektiven auf urbane Transformation dokumentierte. Ziel war es, informelle Praktiken, lokale Experimente und selbstorganisierte Projekte systematisch hörbar und zugänglich zu machen.
Über mehrere Episoden hinweg entstand ein kuratiertes Archiv an Gesprächen, Erfahrungsberichten und Reflexionen zur kulturellen Praxis im Stadtraum. Das Projekt verband journalistische Aufbereitung mit netzwerkorientierter Arbeit und stärkte den Diskurs rund um partizipative Stadtentwicklung. Mit Abschluss des Projekts liegt ein dokumentiertes Format vor, das Impulse gesetzt und urbane Akteur:innen miteinander vernetzt hat.
Projektziele
- Dokumentation und Sichtbarmachung kultureller Stadtentwicklungsprojekte
- Aufbau eines thematischen Netzwerks urbaner Akteur:innen
- Vermittlung praxisnaher Perspektiven auf Stadtgestaltung
- Stärkung des Diskurses zu Partizipation und Selbstorganisation
Umsetzung
Konzeption und redaktionelle Entwicklung des Podcastformats
- Recherche und Auswahl relevanter Gesprächspartner:innen
- Produktion, Postproduktion und Veröffentlichung der Episoden
- Begleitende Kommunikation und digitale Distribution
Ergebnisse
- Mehrteilige Podcastreihe mit dokumentierten Praxisbeispielen
- Nachhaltige Vernetzung zwischen Initiativen und Stadtmacher:innen
- Digital zugängliches Archiv als Wissensressource
- Impulse für zukünftige Projekte im Feld kultureller Stadtentwicklung






















