Mit dem Projekt haben wir gemeinsam mit Künstler*innen und Akteur*innen aus der Dortmunder Weststadt graue Strom- und Verteilerkästen in kleine Kunstwerke im öffentlichen Raum verwandelt. Technische Infrastruktur, die sonst kaum wahrgenommen wird, wurde so zu einer sichtbaren und lebendigen Fläche für künstlerische Gestaltung.
Unser Ansatz war es, lokale Kreative, Initiativen und Einrichtungen aus dem Quartier einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, den Stadtraum aktiv mitzugestalten. Die bemalten Kästen erzählen Geschichten aus dem Viertel, bringen Farbe in den Alltag und tragen dazu bei, die Identität der Weststadt sichtbar zu machen.
Das Projekt zeigt, wie schon kleine künstlerische Interventionen den öffentlichen Raum aufwerten können und wie durch Kooperation zwischen Stadt, Infrastrukturbetreibern und lokalen Akteur*innen neue Formen der Beteiligung und Stadtgestaltung entstehen.
























