Über uns

Die Urbanisten verbessern das städtische Zusammenleben der Menschen vor Ort und schaffen neue Perspektiven für urbane Lebensräume. Der gemeinnützige Verein ist Impulsgeber, Initiator und Beteiligungsplattform – ein vielfältiges Netzwerk für die aktive Mitgestaltung der eigenen Stadt. Im Zentrum unserer Arbeit steht der öffentliche Raum als Schnittstelle zwischen bestehenden Kulturformen, wachsenden Strukturen und den individuellen Vorstellungen der Menschen. In unserer Vision einer modernen Gesellschaft gestalten die Bewohner ihren Lebensraum eigenverantwortlich mit und schließen ihre individuellen Ressourcen zusammen: lokal, kreativ und lebendig.

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Halstenberg-Belobigung für die Urbanisten

Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesentwicklung vergab am 23.06.2017 zum zweiten Mal die Halstenberg- Belobigung. Der undotierte Preis steht für die Anerkennung von ungewöhnlichen Herangehensweisen und Arbeiten im Städtebau und in der Landesplanung. Ungewöhnliche Herangehensweisen passen ja hervorragend zu den Urbanisten, und daher freuen wir uns sehr, dass sich...
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Urbanisten gewinnen Förderpreis Soziale Stadt 2015

Nicht mehr brandaktuell, aber wir möchten es noch einmal auf unserem Blog nachreichen: Ende Dezember fand die Preisverleihung für den „Stadt Dortmund – PSD Bank Förderpreis Soziale Stadt 2015“ statt. Es wurden 14 gemeinnützige Vereine und Initiativen mit insgesamt  50.000 Euro ausgezeichnet, und auch wir zählen zu den glücklichen Gewinnern....
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Werkstatt N – Die Preisverleihung

Gestern machten sich Nils Rehkop und Jonas Runte auf nach Hilden, um die Auszeichnung unseres Vereins als Werkstatt N Projekt 2015 nochmals persönlich entgegenzunehmen. Werkstatt N ist das Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, mit dem seit 2010 jährlich Ideen und Initiativen auszeichnet werden, die den Weg in eine nachhaltige...
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Werkstatt N Projekt 2015 – Qualitätssiegel für die Urbanisten

Unser Jahr beginnt mit einer Auszeichnung: Die Urbanisten sind eines von deutschlandweit 100 Werkstatt N Projekten 2015. Wir freuen uns, zum Kreis dieser spannenden und innovativen Projekte und Impulse zu zählen. Lasst uns das Jahr mit neuem Schwung, Kreativität und bester Energie beginnen und nochmal ne Schippe drauflegen! Werkstatt N...
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Rolf Morgenstern, Aquaponik Dortmund, Agendasiegel, Jan Bunse, Nils Rehkop, Nachhaltigkeit

Agenda Siegel Nachhaltigkeit 2014 für Aquaponik-Projekt

Am 5. Dezember sind wir von der Stadt Dortmund für unsere Arbeit mit dem Agenda Siegel Nachhaltigkeit 2014 bedacht worden. Jan, Nils und Rolf haben die Urkunde und den Geldpreis im Rathaus entgegen genommen. Das Geld werden wir für die Version 2.0 unseres Aquaponiksystems einsetzen.
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Die Urbanisten ausgezeichnet mit dem 1. Platz beim LBS-Zukunftspreis NRW

Am Wochenende sind Julia Knies, Jan Bunse, Elena Portillo Tijerina und Vilim Brezina nach Münster gefahren, um die Nominierung der Urbanisten für den LBS-Zukunftspreises wahrzunehmen. 215 Projekte zur Verbesserung der eigenen Nachbarschaft [...]
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die Urbanisten e.V.
VR 6489 – Amtsgericht Dortmund
Dortmund, der 02.07.2014

§ 1 Name, Sitz, Eintragung Geschäftsjahr

  1. Der Verein trägt den Namen „die Urbanisten“.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Dortmund. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er zu seinem Namen den Zusatz „e.V.“.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§51 ff.) in der jeweils gültigen Fassung.
  2. Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur und Wissenschaft und Forschung, für eine gemeinschaftsfördernden und kulturstiftende Stärkung lokaler Ressourcen und Potentiale.
  3. Die kulturstiftende Gestaltung urbaner Lebensräume ermöglich eine nachhaltigen Verbesserung des Dialogs zwischen Mensch, Kultur und Umwelt. Besonders für anonyme, ungestaltete oder vernachlässigt wirkende Orte fördert der Verein lokale Potentiale und gestaltet sowie belebt diese Bereiche mit den Menschen vor Ort. Speziell dafür entwickelt der Verein individuelle Konzepte, unterstützt die bestehen­den kulturellen und sozialen Ressourcen und vernetzt darüber hinaus aktiv die regionale, nationale und internationale Öffentlichkeit.
  4. Der Verein konzipiert, organisiert und begleitet vielfältige Kulturveranstaltungen, mobilisiert ansässige Menschen, Institutionen und Unternehmen und stärkt eine verantwortliche und gemeinschaftsfördernde Gestaltung öffentlicher Lebensräume.

§ 3 Verwirklichung des Satzungszwecks

Dieser Zweck wird insbesondere in folgenden Bereichen verwirklicht:

  1. Entwicklung, Vernetzung, Kommunikation
    • Entwicklung, Organisation und Durchführung von Kulturprojekten zur Belebung, Aktivierung und nachhaltiger Gestaltung lokaler Lebensräume
    • Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation der Vereins- und Projektarbeit
    • Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung und Schaffung gemeinnütziger kreativer Freiräume
    • Aufbau eines Social Networks zur Vernetzung, Mobilisierung und Aktivierung von Projektpart­nern, Teilnehmern und weiteren Nutzern
  2. Bildung und Erziehung
    • Kunst- und kulturpädagogische Angebote für lokale Zielgruppen
    • Veranstaltung von kultur- und gemeinschaftsfördernden Projekten und Angeboten in den Berei­chen Kunst-, Theater-, Erlebnis- und Umweltpädagogik
    • Organisation von Vorträgen, Diskussionen, Fortbildungen und Workshops
  3. Kunst- und Kultur und Teilhabe
    • Förderung und Organisation von Kunst und Kulturveranstaltungen mit Ausstellungen, Events, Thementagen und Aktionen
    • Förderung von bestehenden Kunst- und Kulturformen und deren verstärkte Integration in den öffentlichen Raum (z.B. darstellende Kunst, Bildhauerei, Illumination, Wandgestaltung, Malerei, Design, Szenografie, Architektur, Umweltbildung, Gartenlandschaftsbau, Graffiti, Theater & Perfor­mance, Musik, Klangkunst)

§ 4 Selbstlosigkeit

  1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Ver­eins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
  3. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhält­nismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5 Mitgliedschaft

  1. a) Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die dessen Ziele unterstützt.
    b) Natürliche oder juristische Personen können Fördermitglieder werden. Mit der Fördermitgliedschaft ist eine jährliche Beitragszahlung verbunden. Fördermitglieder haben keinen Anspruch auf Leistungen des Vereins und besitzen kein Antrags- und Stimmrecht.
  2. Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand. Der Antrag auf Aufnahme ist schriftlich beim Vorstand zu stellen.
  3. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
  4. Der Austritt eines Mitgliedes ist jeder Zeit möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.
  5. Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für 3 Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.
  6. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.

§ 6 Beiträge

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung

§ 8 Der Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern, die zugleich den Vorstand gem. § 26 BGB bilden. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Je zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
  2. Der Vorstand ist berechtigt, sich eine Geschäftsordnung zu geben.

§ 9 Wahl des Vorstands

  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt.
  2. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsdauer aus, so ist der verbleibende Vorstand befugt, bis zur Beendung des Geschäftsjahres eine/n Nachfolger/in einzusetzen.
  3. Der Vorstand hat unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 20% der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangen.

§ 10 Aufgaben des Vorstands

Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse, die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Einberufung der Mitgliederversammlung. Der Vorstand kann für die Geschäfte der laufenden Verwaltung einen Geschäftsführer bestellen. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

§ 11 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den anwesenden, stimmberechtigten Mitgliedern des Ver­eins.
  2. Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich einzuberufen.
  3. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich (postalisch oder per Email) durch den Vorstand unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens 2 Wochen.
  4. Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben des Vereins zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden. Ihr sind insbesondere die Jahresrechnung und der Jahres­bericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und die Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen.
  5. Die Mitgliederversammlung entscheidet z.B. auch über
    • Gebührenbefreiungen bzw. Gebührenermäßigung,
    • Aufgaben des Vereins,
    • Mitgliedsbeiträge,
    • Satzungsänderungen,
    • die Entgegennahme der Jahresberichte und des Kassenberichts sowie die
    • Entlastung des Vorstands und
    • Auflösung des Vereins.
  6. Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt, wenn fünfzig Prozent der Vereinsmitglieder anwesend sind. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
  7. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

§ 12 Satzungsänderung

Für Satzungsänderungen ist eine 3/4-Mehrheit der anwesenden Vereinsmitglieder erforderlich.

§ 13 Protokollierung von Beschlüssen

In der Mitgliederversammlung gefasste Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

§ 14 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

  1. Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich.
  2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den gemeinnützigen Verein „Labor für sensorische Annehmlichkeiten e.V.“, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
  3. Der Vorstand ist Liquidator und hat die Auflösung beim Vereinsregister beim Amtsgericht Dortmund anzumelden.
  4. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

„Langendreerer Lutherkirche wird zum Handwerker-Labor“, WAZ, 22.08.2017

Die Westdeutsche allgemeine Zeitung berichtet über das LutherLAB: Wie ist es möglich, handwerkliche Produktion und die Stadt oder den Stadtteil zusammenzubringen? Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Urbane Produktion“. […] „Wir hatten von Anfang an das Ziel, auch etwas Greifbares im Stadtteil zu schaffen“, sagt Jan Bunse vom Verein...
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„Skateboard-Contest-Tour – Hier fliegen Skater durch den Fredenbaumpark“ Ruhrnachrichten, 21.05.2017

Die Ruhrnachrichten berichten über den Tourstop der Skateboard-Contest-Tour im Fredenbaumpark: Auf die Bretter, fertig, los! Am Samstag startete die erste Skateboard-Contest-Tour im Fredenbaumpark. Auf selbstgebauten Rampen des Vereins „die Urbanisten“ zeigten die Skater ihr Können. Den Bericht gibt es hier online bei den Ruhrnachrichten.  
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„Multivisionär – Ein aktueller Bericht zu den Urbanisten“, Februar 2017, Unionviertel.de

Unionviertel.de berichtet über die Arbeit der Urbanisten: „Es macht unsere Stärke aus, dass wir aus unterschiedlichen Perspektiven denken können“, sagt Florian Artmann, Urbanist der ersten Stunde. Vor sechs Jahren gründete sich die Initiative in Dortmund. Anfangs suchte ein knappes halbes Dutzend Idealisten neue Antworten auf die Frage, wie Stadträume idealerweise gestaltet...
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„Eine Stadt zum Anbeissen“, Magazin 51°, 01.11.2016

Im neuen Magazin 51° der Stiftung Mercator findet sich ein Bericht zum Thema Urbanes Gärtnern und Urbane Landwirtschaft, in welchem auch die Urbanisten vertreten sind. Tobisch und seine Mitstreiter werten zum Beispiel brachliegende Flächen zum Garten auf – urbane Landwirtschaft von Bürgern initiiert und den Behörden unterstützt. Auf diese Weise...
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„Upcycling – Was hat es mit dem neuen Trend auf sich?“, Lokalpatriot DEW21, November 2016

Das Magazin „Lokalpatriot“ der DEW21 berichtet über Upcycling, stellt unseren Upcycling-Spezialisten Thomas Zigahn (Tanz auf Ruinen) im Portrait vor und kündigt das Trash-Up Festival an: Seit anderthalb Jahren ist die Rheinische Straße 137 seine [Thomas Zigahns] neue Heimatbasis, direkt neben den Urbanisten, für die er sich engagiert. Hier ist auch...
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„IAT startet Projekt zur Urbanen Produktion – Leben und Arbeiten zurück in die Stadt“, IDW, 19.10.2016,

Der Informationsdienst Wissenschaft über das neu gestartete Projekt „Urbane Produktion“: Die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) startet. […] Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll in den nächsten drei...
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„Agenten des Wandels im Ruhrgebiet“, WAZ, 13.10.2016

Die WAZ schreibt über unser Aquaponik-Projekt und das Buch „Agenten des Wandels“: Vielleicht ist es im wahren Wortsinn eine „Graswurzelbewegung“, die sich im Ruhrgebiet ausbreitet und den grauen Ballungsraum nach und nach in eine grüne Stadtregion verwandelt. Da gibt es zum Beispiel die Dortmunder „Urbanisten“. Der 2011 gegründete Verein will...
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„Urbanes Spiel in Dortmund: Im Union-Viertel laden die Urbanisten zum ersten Mal zum „Street Art Bingo“ ein“, Nordstadtblogger, 17.05.2016

Die Nordstadtblogger schreiben über unser Projekt „Street Art Bingo – Ein Urban Game fürs Unionviertel“: Die Urbanisten bieten am 21. Mai 2016 von 14 Uhr bis 17 Uhr zum ersten Mal das Urban Game „Street Art Bingo“ im Dortmunder Unionviertel an. Hier findet ihr den Artikel im Netz
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„Kleingarten wird zum Experiment“, WAZ, 08.04.2016

Die WAZ schreibt über das Projekt „Experiment Kleingarten“: Unter dem Motto „Experiment Kleingarten“ soll unweit des Restaurants „Fünf Mädelhaus“ ein Ort für Bewohner aus dem Stadtbezirk VI – Zollverein entstehen, an dem sie gemeinsam gärtnern, bauen und experimentieren können. „Ursprünglich hatten wir für 2017 ein partizipatives Projekt im grünen Bereich...
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„PSD Bank: 50.000 Euro für soziales Engagement in Dortmund“, Nordstadtblogger, 20.12.2015

Nordstadtblogger schreibt über die Preisverleihung für den Förderpreis Soziale Stadt 2015: Die Aktion „Stadt Dortmund – PSD Bank Förderpreis Soziale Stadt 2015“ berücksichtigt insgesamt 14 Vereine und Initiativen. Im Fokus der Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt Dortmund, der PSD Bank, des Integrationsrates und Trägern der Freien Wohlfahrtsverbände, standen die...
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„Dieser Dortmunder macht Mode aus Müll“, Der Westen, 12.10.2015

Der Westen schreibt über Tanz auf Ruinen und unser Upcycling-Projekt: Gemeinsam mit dem Verein „Die Urbanisten“, der direkt nebenan seine Räume hat, will er bald eine Upcycling-Werkstatt aufbauen. In Workshops gibt er schon jetzt regelmäßig sein Wissen weiter. Das Interesse am Aufwerten und dem Wieder-Wertvoll-Machen von Abfallprodukten – was Upcycling...
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„Urbane Landwirtschaft zum Nachmachen“, KlimaExpo.NRW, 06.10.2015

KlimaExpo.NRW schreibt über das Symposium Urban Green Train : Im Rahmen des ERASMUS-Projekts „Urban Green Train“ findet am 01. Oktober 2015 ein eintägiges Symposium zum Thema Urbane Landwirtschaft im Rathaus in Dortmund statt. Veranstalter sind die beim Thema Aquaponic kooperierenden hei-tro GmbH, die Urbanisten Dortmund und die FH Südwestfalen. Hier...
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