Urbanisten als Kreativnetzwerk ausgezeichnet – Creative.Spaces 2020

Urbanisten als Kreativnetzwerk ausgezeichnet – Creative.Spaces 2020

Gute Nachrichten sind ja rar gesäht in diesen Corona-Tagen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir als einer von fünf Creative.Spaces 2020 ausgezeichnet wurden. Das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft des Landes NRW unterstützt damit das Engagement der Netzwerke in ihren Regionen.

Die Jury, bestehend aus den Mitgliedern des CREATIVE.Board, ein Gremium aus
Spitzenvertreter*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft, hat folgende Netzwerke
ausgewählt: die Urbanisten (Dortmund), Flora & Fauna (Düsseldorf), Freischwimmer
(Krefeld), Haldern Pop Haus (Haldern), Impact Hub Ruhr (Essen).

Die ausgewählten Netzwerke zeichnen sich insbesondere durch ihre
branchenübergreifende Vernetzungsarbeit aus. Durch ihre innovativen Aktivitäten
wirken sie in die jeweilige Region hinein und knüpfen neue Verbindungen zwischen
lokalen Kreativschaffenden, (Kreativ-)Wirtschaft, Gesellschaft, Verwaltung und
Politik. Mit der Auszeichnung möchte CREATIVE.NRW den Netzwerken zu mehr
Sichtbarkeit verhelfen. Darüber hinaus sollen das Preisgeld, gemeinsame
Veranstaltungen und die Vernetzung mit den 15 bereits ausgezeichneten
CREATIVE.Spaces neue Impulse für die weitere Arbeit liefern. „Allein die Tatsache,
dass wir auch im vierten Ausschreibungsjahr wieder zahlreiche Bewerbungen
erhalten haben, zeigt das große Potenzial kreativer Netzwerke in NRW. Die fünf
neuen CREATIVE.Spaces werden mit ihren einzigartigen Orten, Konzepten und
ihren großartigen Aktivitäten unser Netzwerk aufs Neue thematisch wie geografisch
bereichern – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so CREATIVE.NRW Geschäftsstellenleiterin
Claudia Jericho.

Die nächsten Wochen bei den Urbanisten (Infos zu COVID-19)

Aufgrund des Corona Virus sehen auch wir uns schweren Herzens gezwungen unsere bis Mitte April geplanten Veranstaltungen und Angebote abzusagen. Auch die kooperativen Gestaltungsprojekte können nicht stattfinden. Wir versuchen natürlich für alles Ersatztermine zu finden und halten euch dazu auf dem Laufenden.

In den nächsten Wochen arbeiten wir außerdem räumlich getrennt voneinander und nutzen die Möglichkeit unsere digitale Kommunikation untereinander und mit euch zu perfektionieren. Vielleicht erwartet euch in den nächsten Wochen so auch das ein oder andere virtuelle Angebot von uns.

Bis dahin können wir uns nur den vielen anderen Ratschlägen anschließen: Bleibt gesund, haltet Abstand, seid geduldig und helft euch gegenseitig!

„Waldgarten in Dortmund: Bürger können das Urbanisten-Projekt mitgestalten“, Ruhr Nachrichten, 26.02.2020

„Waldgarten in Dortmund: Bürger können das Urbanisten-Projekt mitgestalten“, Ruhr Nachrichten, 26.02.2020

Die Ruhr Nachrichten berichten über unser Waldgarten-Projekt in Huckarde:

An der Fläche rund um das Gemeindehaus von St. Urbanus in Huckarde werkeln die Gemeinde und die Urbanisten, ein gemeinnütziger Verein für Stadtentwicklung, gemeinsam. Das Projekt „Waldgarten“ dient der Renaturierung der Fläche im Huckarder Ortskern.

Hier geht’s zum Artikel im Netz.

Haydn57 – Fassadengestaltung in der Dortmunder Nordstadt

Haydn57 – Fassadengestaltung in der Dortmunder Nordstadt

 

Im Oktober letzten Jahres haben wir in der Dortmunder Nordstadt eine künstlerische Fassadengestaltung umgesetzt. Die Eigentümer des Hauses an der Haydnstraße 57 hatten uns zuvor beauftragt ein freies Kunstwerk zum Thema Zukunft zu gestalten. Oliver Mark aus Dortmund und Pepe Peps aus Hamburg entwickelten gemeinsam dieses künstlerische Werk. Die Haydnstraße 57 ist ein Wohnprojekt  für Menschen die in Dortmund ankommen und gemische Nachbarschaft schätzen. Den Eigentümern, die seit Jahren in Eigenarbeit das Haus sanieren, haben wir mit der Gestaltung einen Herzenswunsch erfüllt, der nun das gesamte Umfeld erstrahlt.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und die grandios Unterstützung durch die Auszubildenden der außerbetrieblichen Ausbildungsstätte der Handwerkskammer Dortmund.

 

Aquaponik an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule

Aquaponik an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule

Aquaponik, also die ressourcensparende Kombination von Gemüseanbau und Fischzucht, ist ein möglicher Baustein für eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft, und als Konzept vor allem auch für urbane Landwirtschaft interessant. Um das Wissen um die Vorteile der Aquaponik zu verbreiten haben wir einen Workshop zum Bau eines Aquaponik-Systems entwickelt.

Am 05.11.2019 waren wir deshalb zu Besuch beim Biologie-Leistungskurs der 12. Stufe der Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Nach einer theoretischen Einführung von Urbanist Nils Rehkop über die Hintergründe und Funktionsweise von Aquaponik-Anlagen, konnten die Schüler*innen ihr eigenes System aufbauen.

In mehreren Gruppen kümmerten sich die rund dreißig Teilnehmer*innen um den Aufbau der Anlage. Eine der Gruppen schraubte die Anlage mit Akkuschraubern zusammen und stellte einen dazugehörigen Pavillon auf, an dem mehrere Reihen LED-Lampen befestigt wurden. Eine andere Gruppe lackierte das System mit Pinseln und Sprühdosen. Eine dritte Gruppe kümmerte sich um die Pflanzen und setzte diese in speziellen Pflanztaschen in das Beet der Anlage ein.
Ende Januar waren wir dann nochmal vor Ort und haben mit den Schüler*innen Fische ins System gesetzt, die ab jetzt für die nötigen Nährstoffe der Pflanzen sorgen werden.

Dieses Projekt wurde gefördert von Nordwärts. Wir bedanken uns bei der Stadt Dortmund.

 

Titelbild: Karl-Bernd Kollmann

 

 

Aquaponik-Workshop im Westfalen-Kolleg

Aquaponik-Workshop im Westfalen-Kolleg

Aquaponik, also die ressourcensparende Kombination von Gemüseanbau und Fischzucht, ist ein möglicher Baustein für eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft, und als Konzept vor allem auch für urbane Landwirtschaft interessant. Um das Wissen um die Vorteile der Aquaponik zu verbreiten haben wir einen Workshop zum Bau eines Aquaponik-Systems entwickelt.
Im Dezember 2019 haben wir mit mehreren Studierenden des Westfalen-Kollegs ein Aquaponik-System für deren Mensa aufgebaut. Zu Beginn ging es in einem Einführungsvortrag um dem Nachhaltigkeitsaspekt von Aquaponik und die verschiedenen Systemelemente einer Aquaponik-Anlage.

Im Anschluss machten sich die Studierenden ans Werk die rund zwei mal drei Meter große Anlage aufzubauen. Es wurde gebohrt und geschraubt, um die einzelnen Komponenten des Systems mit einender zu verschalten. Im Anschluss wurde das Beet mit Blähton und der Fischtank mit Wasser befülllt, und die Pflanzen eingesetzt.
Über den Jahreswechseln hatte das System dann Zeit um sich einzufahren, so dass wir im Januar Fische einsetzen konnten.

Gefördert durch das Projekt „Nordwärts“. Wir bedanken uns bei der Stadt Dortmund.

 

 

 

UrbaneProduktion.Ruhr II – Es kann weitergehen

UrbaneProduktion.Ruhr II – Es kann weitergehen

Mit dem Start in das neue Jahr ist unser Team vom Forschungsprojekt UrbaneProduktion.Ruhr in eine neue Förderperiode gestartet. In der ersten Förderperiode von 2017 bis 2019 haben die Urbanisten Jan und Annette zusammen mit ihre Kolleg*innen vom Institut Arbeit und Technik, der Hochschule Bochum und der Wirtschaftsentwicklung Bochum Grundlagen hinsichtlich Urbaner Produktion geschaffen. Als Urbanisten waren wir wesentlich an der Umsetzung von zwei Reallaboren in den Stadtteilen Bochum-Langendreer und Bochum-Wattenscheid beteiligt und haben am kürzlich veröffentlichten Handbuch für Urbane Produktion mitgewirkt.

Das Projekt UrbaneProduktion.Ruhr II schließt in den nächsten zwei Jahren mit Verstetigungs- und Transfermaßnahmen an. Dazu werden wir zum einen die Reallabore in Bochum verstetigen und das gesamtstädtische Konzept weiterentwickeln und bei der Umsetzung begleiten und andererseits unsere Erfahrungen auf Gelsenkirchen und Herne-Wanne übertragen. Dort werden wir mithilfe unserer Verbundpartner Akteurs- und Raumanalysen hinsichtlich Urbaner Produktion durchführen, kooperative Prozesse initiieren, Akteur*innen und produzierende Unternehmen vernetzen und ein weiteres Reallabor in Gelsenkirchen-Ückendorf realisieren.

Das Projekt UrbaneProduktion.Ruhr II wird im Rahmen des Aufrufes „Transformation urbaner Räume“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von den Urbanisten zusammen mit dem IAT (Institut Arbeit und Technik), der Wirtschaftsentwicklung Bochum, dem Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen und der Hochschule Bochum interdisziplinär durchgeführt. Im Sinne der „Strategischen Forschungs- und Innovationsagenda“ der Bundesregierung erhebt unser Forschungs- und Experimentiervorhaben den Anspruch, zivilgesellschaftliche Akteure als aktive Partner und Treiber von Transformationsprozessen einzubeziehen, Raumstrukturen nachhaltig zu verändern, ein Pionierprojekt für urbane Infrastrukturen zu sein, neue Werkzeuge und Verfahren für Planung und Wissensmanagement zu konzipieren sowie neue Geschäfts- bzw. Betreibermodelle zu erproben.

Weitere Informatione über das Projekt und unsere Partner findet ihr unter

www.urbaneproduktion.ruhr

 

 

2019 – Was für ein Jahr ! 2020 – Wir können es kaum erwarten!

2019 – Was für ein Jahr ! 2020 – Wir können es kaum erwarten!

Weihnachten kommt immer so plötzlich… Das ist auch in diesem Jahr wieder der Fall. Das 9. Urbanisten-Jahr neigt sich dem Ende und wir können etwas erschöpft, aber überglücklich darauf zurückblicken.

Unsere Meilensteine in 2019:
WatCraft – Zwischennutzung und Reallabor in Bochum-Wattenscheid
Straße der Kinderrechte Westerfilde 2.0 und 3.0
Westgarten – Verstetigung
Tag des guten Lebens – bundesweites Bündnis und lernende Charta
Urban.Art.Bingo Gütersloh
zahlreiche Angebote der Urbanisten Manufaktur
Gemeinsam für das Emschertal – Pumphäuser gestalten
Frühlingsfest und Pflanzentauschbörse
Arche 2.0 – eine Aktion im Rahmen des Kirchentags
Forschungsprojekt proGIreg „productive Green Infrastructure for post-industrial urban regeneration“
Tag des guten Lebens – Workshopreihe in Wuppertal & Hamburg
ESF-Projekt „FutureClub“
1. Dortmunder Nachhaltigkeitskonferenz
Forschungsprojekt LUZI – Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation
Nordwärts – Aquaponik Workshops in Schulen der Nordstadt

Wir sind mehr:
Dank der gut laufenden Projekte und erfolgreichen Anträge können wir uns und tolle Menschen beschäftigen. Wir sind mittlerweile 12 Mitarbeiter*innen  – in kleineren und größeren Anstellungsverhältnissen – und mächtig stolz darauf, eine so bunte und herzliche Truppe zu sein.

Ohne euch geht es nicht: 
Der Verein könnte ohne seine engagierten Mitglieder und Unterstützer*innen nicht sein. Daher gilt ein besonderer Dank besonderen Menschen!

Danke an die Super-Praktikant*innen:
Helena Klimka
Jana Weiß
Peer Schamuhn
Geronimo Pinter
Nadine Boos
Hannah Schröter
Katharina Benksi
Lars Vormerg
Hannah Schmude

Danke an die vielen Unterstützer*innen und Partner*innen mit denen wie erfolgreiche und sinnstiftende Projekte umsetzen durften: 
Stadt Dortmund
Bezirksvertretung Innenstadt-West
Union Gewerbehof
Greenpeace Dortmund
Stadtteilgenossenschaft InWest
Depot Dortmund
Redaktion der Unionviertelzeitung
Fachhochschule Südwestfalen
LAG Soziokultur
Energie fürs Quartier
Neue Werk Union
Westfalen-Kolleg Dortmund
Gustav-Heinemann-Gesamtschule
Tanz auf Ruinen
Wirtschaftsförderung Dortmund
Fraunhofer Umsicht/ DEZENTRALE
Marc Suski Gestaltung
Organisation Zentrum Wandel/Evangelischer Kirchentag
LAG Soziokultur
Emschergenossenschaft
St. Urbanus Gemeinde
Institut Arbeit und Technik
Hochschule Bochum
Bochum Wirtschaftsentwicklung

Danke für die Blumen und Auszeichnungen:
Ehrenring Innenstadt-West
Günther Gregg Preis
Nordwärts Prämiert

Wir können das neue Jahr kaum erwarten! Es stehen einige neue Projekte vor der Tür und neue Mitarbeiter*innen scharren mit den Hufen. Wir freuen uns jetzt schon auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, unser 10. (!!!) Jubiläumsjahr gemeinsam mit euch feiern zu dürfen.

Bis dahin wünschen wir euch allen eine friedliche Adventszeit und Feiertage!

„Bochum: Produzierende Betriebe sollten zurück ins Zentrum“, WAZ, 17.12.2019

„Bochum: Produzierende Betriebe sollten zurück ins Zentrum“, WAZ, 17.12.2019

Die WAZ berichtet über die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Urbane Produktion.Ruhr“, das die Urbanisten in Zusammenarbeit mit dem Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule, der Hochschule Bochum und der Stadt Bochum betreibt:

„Es ist notwendig, dass wir die Produktion wieder in die Stadt holen, nicht nur um Arbeitsplätze und Wertschöpfung zu erhalten, sondern auch Innovationen zu ermöglichen und ökologischer zu produzieren, wenn wir diese wieder vor Augen, Ohren und Nasen haben“, sagt Stadtforscher Professor Dieter Läpple. Viel zu lang sei ein zu starker Fokus auf Dienstleistungsbetriebe und Einzelhandel bei der Gestaltung der Städte gelegt worden.

Hier geht’s zum Artikel im Netz.

UrbaneProduktion.Ruhr – Abschluss wird zum Auftakt

UrbaneProduktion.Ruhr – Abschluss wird zum Auftakt

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Welche Rolle spielen dabei Produktionsbetriebe? Und wie können die Betriebe gestärkt und gefödert werden?

Auf diese Fragen haben wir im Forschungsprojekt UrbaneProduktion.Ruhr zusammen mit dem Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule, der Hochschule Bochum und der Stadt Bochum Antworten gefunden. Drei Jahre lang wurden im Rahmen des Projekts in Bochum-Langendreer und Bochum-Wattenscheid Chancen und Herausforderungen urbaner Produktion erforscht. Dabei geht es um Betriebe, die materielle Produkte bearbeiten oder herstellen. Darunter lassen sich klassische Handwerksbetriebe wie Schreinereien und Bäckereien ebenso fassen wie Industriebetriebe oder auch urbane Landwirtschaft. Unsere Ergebnisse haben wir in einem Handbuch zusammengefasst, in dem wir in einem Werkzeugkasten geeignete Maßnahmen für die Förderung urbaner Produktion aufzeigen und Vorbilder und Praxisbeispiele vorstellen. Hier gibt es das Handbuch zum Download.

 

Bei der offiziellen Abschlussveranstaltung unseres Projektes am 09. Dezember im LutherLAB unterstich der Stadtforscher Prof. em. Dr. Dieter Läpple die Thesen von Dr. Stefan Gärtner bei der Vorstellung der Ergebnisse des Forschungsprojektes in Bochum: „Es ist notwendig, dass wir die Produktion wieder in die Stadt holen, nicht nur um Arbeitsplätze und Wertschöpfung zu erhalten, sondern auch Innovationen zu ermöglichen und ökologischer zu produzieren, wenn wir diese wieder vor Augen, Ohren und Nasen haben“. Viel zu lang sei ein zu starker Fokus auf Dienstleistungsbetriebe und Einzelhandel bei der Gestaltung der Städte gelegt, so Läpple weiter. Auch Bochums Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke erklärte bei der Vorstellung der Studie, dass urbane Produktion ein Baustein sein kann, um die Bochumer Innenstadt lebendiger zu machen: „In der Vision 2030 für die Bochumer Innenstadt haben wir dies unter dem Begriff FabTown bereits verankert.“ Und Anja Müller vom Amt für Wohnen und Stadtentwicklung der Stadt Bochum ergänzte: „Nun soll für die Innenstadt ein Masterplan FabTown erarbeitet werden.“

 

Nach der erfolgreichen Veranstaltung sind wir umso glücklicher, dass das Projekt in eine Folgeförderung geht, bei der auch wir wieder mit an Bord sind. In den kommenden zwei Jahren wollen wir Unternehmen der urbanen Produktion ansprechen, die Interesse haben, sich in Bochums Innenstadt, Langendreer-Alter Bahnhof oder Wattenscheid z.B. in leerstehenden Ladenlokalen anzusiedeln. Außerdem können wir unsere Ergebnisse aus den letzten Jahren in die Entwicklung von Konzepten für Gelsenkirchen und Herne-Wanne einfließen lassen.

 

Vielen Dank an unser tolles Projektteam mit
Hannah Brack
Martina Brandt
Stefan Gärtner
Alexandra Lindner
Lena Malec
Kerstin Meyer
Sophia Schambelon
Marcel Schonlau
Sarah Westhoff

Wir freuen uns auf die nächsten zwei Jahre und viele neue Mitstreiter*innen!