Westgarten feierte Erntedankfest im Kaleidoskop

Mit reichlich selbst gesammelten Waldpilzen, Kürbissen und Kastaniencreme-Schokotörtchen feierte der Gemeinschaftsgarten in der Dortmunder Innenstadt-West am 9. Oktober das nahende Ende der Erntezeit 2017. Gerade mal ein Jahr ist es her, dass sich die Westgärtner_innen kennengelernt haben und nun liegt schon die erste gemeinsame Gartensaison hinter ihnen. Auf dem Erntedankfest wurden die kommenden Winterworkshops geplant und gemeinsam auf die nächste Gartensaison angestoßen, die mit Vorfreude erwartet wird.

Alle wollen auch im kommenden Jahr Brokkolis, rote Beete, Tomaten, Spinat, Erbsen, Bohnen, Kürbisse, Zuchinis, Fenchel, Chilis, Kohlrabis, Kartoffeln, Möhren, verschiedene Kohlköpfe, Salate und Kräuter anbauen. Der Kampf gegen Mehltau und Kohlweißlingraupen am Brokkoli hat die Gruppe zusammengeschweißt. Im nächsten Jahr sollen Experimente und Erfahrungen mit weiteren Obst- und Gemüsesorten und neuen Anbaumethoden gemacht werden. Auch das Kochen mit den frisch geernteten Zutaten soll nicht zu kurz kommen. Im Juli 2017 haben die Westgärtner ein Running Dinner veranstaltet, um sich an einem Abend an verschiedenen Köstlichkeiten zu erfreuen. „Bei einer Person gib es die Vorspeise, bei einer die Hauptspeise und bei einer die Nachspeise. Man geht gemeinsam von Wohnung zu Wohnung und isst gemeinsam“ berichtet Gemeinschaftsgärtnerin Johanna, die begeistert von der Aktion ist, und diese gerne nächstes Jahr wiederholen möchte.

Nach dem gemeinsamen Fest werden ab November 2017 die Winterworkshops starten, die durch die Urbanisten organisiert und im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finanziert werden.

Alle sind herzlich eingeladen, beim Projekt Westgarten mitzumachen. Schreiben kann man der Gruppe auf westgarten.dortmund@gmail.com und alle alle Termine sind unter der Rubrik Termine zu finden.

Fotos: Luisa Gehnen

Urbanisten laden zum“Stadträume erobern“ ein

Wie lassen sich Räume zur Umsetzung von Ideen finden und wie kann man Stadt eigenständig gestalten? Wir möchten mit Euch Beispiele diskutieren, wie sich Räume in der Stadt erobern lassen. Und dafür haben wir Spitzengäste und Freunde eingeladen:

Gängeviertel Hamburg
Hamburg ist ein gutes Beispiel wie Investoren ganze Quartiere verändern können. Das es auch Gegenbeispiele dazu gibt zeigt der Gängeviertel e.V. „Am 22. August 2009, sind wir in das Gängeviertel gekommen, um es vor Verfall und Abriss zu retten und um in der Hamburger Innenstadt einen Raum zu schaffen, in dem Neues entstehen kann. Zehntausende Gäste aus aller Welt haben seitdem Ausstellungen, Konzerte, Partys und Lesungen besucht oder über Stadtentwicklung diskutiert. Derzeit verhandeln wir mit der Stadt Hamburg über die Zukunft des Viertels. Das Gängeviertel soll ein Freiraum sein für alle! Jede und jeder ist bei uns willkommen. Wir sind viele und werden täglich mehr. Wir sind die Stadt, denn: Die Stadt sind wir alle.“
Christine Ebeling // http://das-gaengeviertel.info/
Michael Ziehl // http://urban-upcycling.de/urban-upcycling-michael-ziehl/

Zentralwerkstatt Dinslaken
Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Lohberg, dem sogenannten Kreativ.Quartier Lohberg, wird seit einigen Jahren ein Leerstand bespielt mit dem Ziel das Gebäude langfristig zu erhalten. In den Prozess involviert ist u.a. die Freilicht AG. „1995 hat sich in Dinslaken ein Kreis interessierter Bürger mit dem Ziel zusammengefunden, das kulturelle Profil der Stadt zu stärken, den Kulturstandort Dinslaken zu beleben und ihm innerhalb der Musik- und Theaterlandschaft Ruhrgebiet & Niederrhein neue Attraktivität und damit Zukunftsfähigkeit zu verleihen. (…) Aus dieser Initiative wurde dann 1996 die erste Kulturaktiengesellschaft Deutschlands mit 436 Kleinaktionären, die zunächst ein Stammkapital von 150.000,- DM aufbrachten. 2013 wagte die Freilicht AG eine Kapitalerhöhung und gewann 170 weitere Aktionäre, die ein Kapital von 50.000€ aufbrachten. Als sogenannte “kleine Aktiengesellschaft” wird die Freilicht AG von ehrenamtlichem Engagement getragen. Sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat gehen ihren Aufgaben innerhalb der Freilicht AG ehrenamtlich nach – allein eine hauptamtliche Geschäftsführerin wird von der AG beschäftigt.“
Lea Eickhoff //https://www.facebook.com/zentralwerkstatt.dinslaken/

Stadterneuerung Dortmund
Mit Vertretern der administrativen Stadterneuerung der Stadt Dortmund sowie der offenen Arbeitsgruppe zur urbanen Transformation des Unionviertels (ehem. HSP-Areal) möchten wir über Möglichkeiten sprechen, wie die Situation in Dortmund aussieht: Gibt es Räume, die sich nach Eroberung sehnen und was denken die Eigentümer darüber? Wie kann Stadt und Bürgerschaft sich zusammenschließen? Welche Potenziale haben ungenutzt Orte in Dortmund? Wie lassen sich in diesem Zuge gelebte Beispiele reflektieren wie UZDO 2010, Avanti 2014, Werkhalle 2017 etc.
Sebastian Kröger // https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/planen_bauen_wohnen/wohnungswesen/stadterneuerung/index.html

Außerdem mit dabei: VertreterInnen der Arbeitsgruppe „HSP“, die sich um Mitsprache und Mitgestaltung des alten Thyssen Krupp Geländes bemühen. Sowie die MacherInnen des Ruhrpott-Films der anderen Art „Das Gegenteil von Grau“ diskutieren mit uns über die Eroberung von Räumen + Special Guests 🙂

Im Anschluss an die moderierte Diskussion gibt es viel Raum zum persönlichen Austausch.
Die Veranstaltung ist Dank Förderung durch die LAG Soziokultur kostenlos.

Freitag, 20. Oktober 2017
ab 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Werkhalle // Rheinische Straße 137 // Haltestelle Ofenstraße

Saisonabschluss im Westgarten: Erntedankfest und Planung der Winter-Workshops

Der Herbst ist da und damit auch das Ende der ersten Gartensaison im Westgarten. Doch das bedeutet auf keinen Fall das Ende der Aktivitäten. Der Westgarten geht nun in die Winterphase: Es gibt spannende Workshops und Vorträge zu Themen rund um’s gemeinschaftliche Gärtnern, und natürlich wird auch selbst gebaut und gewerkelt. Am 30.09. wird der Plan für die Winter-Workshops in der Werkhalle geschmiedet, und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Wir nehmen eure Themenwünsche entgegen und packen dann das Paket für den Winter für euch zusammen.

Westgarten Winterworkshops Planungstreffen

Weiter geht’s schon eine Woche später, diesmal am Sonntag: (8.10.) Wir möchten mit euch gemeinsam auf die Gartensaison 2017 im Westgarten zurückschauen, ein wunderbares Buffet des Kaleidoskops genießen und zusammen die Gestaltung der kommenden Monate vordenken.
Der Termin richtet sich insbesondere an die, die Lust haben, mitmachen, aber noch keine Zeit hatten, sich zu melden, und an alle, die es interessiert, was dieses Jahr alles passiert ist.

Westgarten Erntedankfest

Eine Anmeldung ist bis zum 2.10.17 unter westgarten.dortmund@gmail.com möglich. Dann können wir besser planen.

KlimaExpo.NRW: „Der Westgarten in Dortmund ist ein Gemeinschaftsprojekt, der von einer offenen Gruppe mit Unterstützung des gemeinnützigen Vereins „die Urbanisten“ seit 2017 betrieben wird. Gemüse selber anzubauen, mit vielen Menschen in Austausch zu kommen und die Stadt grüner und lebenswerter zu gestalten, ist der gemeinsame Nenner der Mitmachenden.
Gefördert wird der Westgarten von der Bezirksvertretung Dortmund Innenstadt-West und dem Bundesumweltministerium im Rahmen der Initiative „Kurze Wege für den Klimaschutz“.

Fotos: Luisa Gehnen

Leckeres Gemüse in der Stadt – Die erste Saison im Westgarten

 Seit Juni wird im Westgarten in elf Hochbeeten gesät, gejätet und geerntet. Dabei stellte sich für die aktiven GärtnerInnen des Gemeinschaftsgartens vor allem eins heraus: Die geernteten Brokkolis, rote Beete, Tomaten, Spinat, Erbsen, Bohnen, Kürbisse, Zuchinis, Fenchel, Chilis, Kohlrabis, Kartoffeln, Möhren, verschiedene Kohlköpfe, Salate und Kräuter, die auf den Esstischen im Unionviertel landen, schmecken fantastisch!

„Warum kaufe ich überhaupt noch im Supermarkt ein?!“ fragt sich Initiatorin Svenja. „Es ist schwierig, die eigenen Gewohnheiten zu ändern, aber im Westgarten merkt man, wie viel Spaß es macht, sich gemeinsam um die Pflanzen zu kümmern und beim Frühstück Rezepte für das geerntete Gemüse auszutauschen. Und gleichzeitig tut man auch etwas für den Klimaschutz.

Zum Abschluss der Gartensaison 2017 wird es Anfang Oktober ein kleines Erntedankfest geben. Kurz darauf starten dann in der Werkhalle im Union Gewerbehof die Winterworkshops, die durch die Urbanisten organisiert und von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finanziert werden.

Alle sind herzlich eingeladen, beim Projekt Westgarten mitzumachen. Die aktiven GärtnerInnen treffen sich nahezu jeden Samstag um 11 Uhr im Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum und frühstücken nach getaner Arbeit gemeinsam. Schreiben kann man der Gruppe auf westgarten.dortmund@gmail.com alle Termine sind unter der Rubrik „mitmachen“ auf www.dieurbanisten.de zu finden.

Fotos: Luisa Gehnen

Kurze Wege für den Klimaschutz

Im September 2016 fiel der Startschuss für einen neuen Gemeinschaftsgarten im Unionviertel, der von der Bezirksvertretung Innenstadt-West unterstützt wird. Aus den damals 27 Interessierten ist mittlerweile ein Kreis von über 60 über einen E-Mail Verteiler organisierten Hobbygärtnern geworden, die den Westgarten gemeinschaftlich aufbauen wollen. Als ersten Ort hat sich nach einer Begehung des Viertels das Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum im Westpark herauskristallisiert. Hier stoßen wir auf optimale Bedingungen, da das Projekt angekommen uns räumlich und organisatorisch unterstützend eng zur Seite steht.

Seit Juni diesen Monats blicken wir noch optimistischer in die Zukunft des Westgartens, da der Antrag, den zwei Mitglieder der offenen Gruppe mit Unterstützung der Urbanisten auf den Weg gebracht haben, zur Förderung bewilligt wurde. Das  Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags das Projekt Westgarten (Kennzeichen 03KKW0021) für zwei Jahre. Nun haben wir genügend Spielraum Know-How zu organisieren, mehr Hochbeete aufzustellen sowie die Öffentlichkeitsarbeit und strategische Entwicklung des Westgartens voranzutreiben.

Aus dem Antrag: „Es soll ein urbaner Garten in unmittelbarer Nähe zum bereits vorhandenen strak frequentierten Naherholungszentrum „Westpark“ errichtet werden, in dem Anwohner in Zusammenarbeit mit den Projektteilnehmern ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen und ziehen können. Ziel ist es dabei, die langfristige Auseinandersetzung der Bevölkerung mit selbstständiger Nahrungserzeugung zu gewährleisten und eine Sensibilisierung für selbiges in der westlichen Innenstadt und zukünftig auch in der gesamten Stadt Dortmund zu schaffen.  Damit soll zum einen eine teilweise Eigenversorgung mit grünen/gesunden, unbehandelten und lokalen Lebensmitteln gewährleistet werden, zum anderen aber auch eine Sensibilisierung für das Thema Selbstversorgung/Nahrungsmittelanbau erfolgen, welche in globalisierter Abhängigkeit vonnöten ist. Eine konkrete Alternative zu ressourcenschonender und klimafreundlicher Nutzung von Stadtfläche wird geboten.“

Wer Interesse hat, mitzumachen, meldet sich! westgarten.dortmund@gmail.com

 

Westgarten am Westpark geplant

Das Bedürfnis der Menschen gemeinschaftlich im (halb)öffentlichen Raum zu gärtnern wächst stetig. Das zeigen die vielen Initiativen, die wir auf der Plattform urbaneoasen.de 2013 vernetzt haben. Nach zwei Gartenprojekten in der Nordstadt und westlich der Dorstfelder Brücke, planen wir Urbanisten deshalb im Sommer 2017 in Kooperation mit der Bezirksvertretung Innenstadt-West und den Nutzern des Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum im Westpark einen Gemeinschaftsgarten anzulegen und das erste Gemüse großzuziehen. Dafür haben wir beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einen Antrag im Rahmen der Kurzen Wege für den Klimaschutz gestellt. Seit letztem Jahr trifft sich eine offene Gruppe Interessierter, die Lust haben, den Gemeinschaftsgarten mit aufzubauen und zu betreiben.

Wer Interesse hat, mitzumachen, meldet sich! westgarten.dortmund@gmail.com

„Eine Stadt zum Anbeissen“, Magazin 51°, 01.11.2016

Im neuen Magazin 51° der Stiftung Mercator findet sich ein Bericht zum Thema Urbanes Gärtnern und Urbane Landwirtschaft, in welchem auch die Urbanisten vertreten sind.

Tobisch und seine Mitstreiter werten zum Beispiel brachliegende Flächen zum Garten auf – urbane Landwirtschaft von Bürgern initiiert und den Behörden unterstützt. Auf diese Weise entstanden unter anderem Gemeinschaftsgärten wie der Bürgergarten Kleine Heroldwiese in der Dortmunder Nordstadt.

Das Magazin mit dem Artikel „Eine Stadt zum Anbeissen“ könnt ihr hier herunterladen.

„IAT startet Projekt zur Urbanen Produktion – Leben und Arbeiten zurück in die Stadt“, IDW, 19.10.2016,

Der Informationsdienst Wissenschaft über das neu gestartete Projekt „Urbane Produktion“:

Die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) startet. […] Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll in den nächsten drei Jahren untersuchen, wie Urbane Produktion funktioniert und welche ökonomischen, sozialen und ökologischen Wirkungen erwartet werden können. Das IAT arbeitet in dem interdisziplinären Forschungsvorhaben zusammen mit der Stadt Bochum, der InWIS GmbH (Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft und Stadt- und Regionalentwicklung) und dem Verein „Die Urbanisten“ (Dortmund).

Hier findet ihr den Artikel im Netz

„Agenten des Wandels im Ruhrgebiet“, WAZ, 13.10.2016

Die WAZ schreibt über unser Aquaponik-Projekt und das Buch „Agenten des Wandels“:

Vielleicht ist es im wahren Wortsinn eine „Graswurzelbewegung“, die sich im Ruhrgebiet ausbreitet und den grauen Ballungsraum nach und nach in eine grüne Stadtregion verwandelt. Da gibt es zum Beispiel die Dortmunder „Urbanisten“. Der 2011 gegründete Verein will verlassene Industrieflächen für die Lebensmittelproduktion nutzen. Auf revolutionär nachhaltige Weise: Es gibt ein Becken mit Fischen darin und gleich daneben ein Gewächshaus mit Gemüse.

Buch: Geschichten einer Region – AgentInnen des Wandels für ein nachhaltiges Ruhrgebiet

Im letzten Jahr hat Lea Schmitt vom KWI unser Aquaponikprojekt im Rahmen ihrer Arbeit im Projekt Energiewende Ruhr begleitet. Wir wurden also wissenschaftlich beforscht. Lea hat unsere Treffen mehrfach besucht, uns bei der Arbeit beobachtet und uns Interviewed. Die Ergebnisse ihrer Arbeit und der Arbeit ihres Teams sind nun in Form eines Buchs veröffentlicht worden. Selbstverständlich sind wir nicht die einzige Initiative, die im Buch porträtiert wird. Ein von Lea stark überarbeiteter Abschnitt des Buchs hat seinen Weg in die aktuelle Publikation des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung zu globalen Umweltfragen gefunden. Im Kapitel 6.6.2.2 des mehr als 500 seitigen Dokuments „Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte“ wird unser Aquaponikprojekt beschrieben.

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Geschichten einer Region – AgentInnen des Wandels für ein nachhaltiges Ruhrgebiet

Parallel zu den Terminen mit Lea haben uns Johanna Ickert und René Arnold besucht und einen kurzen Dokumentarfilm über uns gedreht. Der Film war beim Foresight Filmfestival zu sehen, hat bei viel positivem Feedback des Publikums aber leider keinen Preis gewonnen.

Wir selbst haben das Buch bisher noch nicht in den Händen halten können, freuen uns aber schon auf ein paar Exemplare, die wahrscheinlich bald den Weg in unser Büro finden werden.

Zum Abschluß des Projektes Energiewende Ruhr wird es am 3. November 2016 eine Konferenz geben. Details sind hier zu finden.

Unser Aquaponik Projekt im Videoportrait

Unser Aquaponik Team wurde einen Tag von Filmemacherin Johanna Ickert vom Kulturwissenschaftlichen institut Essen Arbeit begleitet. Das Ergebnis ist der Kurzfilm „Nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Stadt“, der vor einiger Zeit auf dem Foresight Filmfestival in Halle vorgestellt wurde. Als Kulturanthropologin, Regisseurin und Autorin beschäftigt sich Johanna mit den gesellschaftlichen Umbrüchen unserer Zeit und der Frage, wie Menschen diese gestalten. Also genau die Fragen, die auch die Urbanisten umtreiben.

Das Video gibts auf Youtube, viel Spaß beim Schauen!

 

 

 

 

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Mit einem beispielhaften Projekt und einem eigens dafür bereitgestellten Budget, plus Fördergelder des Ministeriums für Städtebau, Wohnen, Kultur und Sport in NRW sowi der finanziellen Unterstützung der Dortmunder Wirtschaft wurde das Projekt Stadtbezirksmarketing gestartet.

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