Grün, die Farbe der Hoffnung. Sie steht aber auch für Ruhe und Harmonie, da sie zu gleichen Teilen aus gelb und blau besteht. Natürlich gibt es unendlich viele verschieden Grüntöne, die einen etwas bläulicher die anderen etwas gelber. Gemeinsam haben aber alle, dass sie uns ein wohliges Gefühl vermitteln und Frische ausstrahlen. Wenn Grün also so eine beruhigende und ermutigende Farbe ist, warum hat sie dann noch keinen Platz in eurem Zuhause gefunden? Ihr könntet natürlich eure komplette Wohnung in grün streichen, doch viel einfacher wäre doch die Anschaffung von ein paar Zimmerpflanzen. Eure Wohnung wird mit dieser kleinen Veränderung zu einer regengeschützten Wohlfühloase in der ihr nur so vor Energie und Motivation strotzen werdet. Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass man in einem Raum mit Zimmerpflanzen konzentrierter arbeiten kann und nicht so schnell krank wird.
Wer sich nicht als Besitzer eines grünen Daumens bezeichnen würde kann trotzdem aufmerksam weiter lesen, denn es gibt viele Zimmerpflanzen die super pflegeleicht sind und trotzdem die gewünschten Effekte mitbringen. Ihr werdet staunen welche Eigenschaften simple Zimmerpflanzen noch so mit sich bringen können. Als erstes wollen wir euch die Grünlilie vorstellen:
Auch bekannt als Beamtenpalme ist diese dankbare Zimmerpflanze, die quasi in jedem Büro zu finden ist. Sie trägt das ganze Jahr über grüne Blätter die je nach Art gelb-grüne bis weiß-grüne Streifen haben. Auch wenn die Grünlilie sehr pflegeleicht ist, gibt es einige Tipps durch sie noch besser gedeiht.
Sucht am besten ein hellen Platz, so behalten die Blätter ihre saftige Farben. Im Sommer kann die Grünlilie auch einen Platz im Freien finden, allerdings nicht in der prallen Sonne, da sonst die Blätter schnell verbrennen.Besonders praktisch an der Grünlilie ist, dass sie auch mal ein paar Tage ohne Wasser auskommt. In den dicken Wurzeln kann die Grünlilie Wasser speichern und davon einige Zeit zehren. Nach der „Gieß-Pause“ solltet Ihr der Pflanze jedoch ein Tauchbad gönnen, damit sie ihre Wasserspeicher wieder auffüllen kann.
Ein letzter Tipp, damit eure Grünlilie unter den optimalen Bedingungen wachsen kann. Die Wurzeln der Pflanze breiten sich schnell aus und benötigen daher Platz und Nährstoffe. Wenn die Wurzeln an der Oberfläche der Erde zu sehen sind, wird es Zeit eure Beamtenpalme in einen größeren Topf umzutopfen. Noch besser eignet sich ein Aquaponik-System, da die Pflanze hier an noch mehr Nährstoffe gelangen kann…
Habt Ihr euch nun eine Grünlilie angeschafft, sieht eurer Raum nicht nur frischer aus, sondern die Luft ist gleichzeitig auch noch frischer und saubere. Wie die wenigsten wissen, gehört die Grünlilie nämlich zu den Schadstoff-regulierenden Pflanzen. Die NASA fand bei der Suche nach einer Möglichkeit für besseres Klima auf der Raumstation heraus, dass es einige Pflanzen gibt, die neben Sauerstoff auch noch schadstoffarme Luft liefern können. Zum Beispiel unsere Grünlilie aber auch Bogenhanf, Einblatt und Diffenbachia können die Konzentration von Schadgasen wie Formaldehyd, Benzol, Xylol und Trichlorethylen verringern. Diese Schadgase werden oft in der Industrie verwendet und gelangen deshalb durch Plastik, Waschmittel und andere Produkte in unser Zuhause. Tests haben ergeben, dass die Grünlilie innerhalb von 24 Stunden den Formaldehyd-Gehalt um fast 90 Prozent senken kann.
Das ist besonders vorteilhaft für die Asthmatiker unter euch, denn wie wir gelernt haben produziert die Grünlilie saubere Luft und erhöht die Luftfeuchtigkeit. Also sauber Luft und ein verschönertes Zuhause in einem.
Unsere Freunde von StadtBauKultur NRW haben mal wieder ein Hammer-Projekt entworfen und wir dürfen inhaltlich und kreativ mitwirken. Nach der Ausstellung „Gute Geschäfte“ als Impuls auf die Frage „Was kommt nach dem Einzelhandel?“ folgt nun die Weiterentwicklung. Die Urbanisten und viele weitere Akteure der urbanen und stadtkulturellen Szene setzen sich schon lange mit dieser komplexen Fragestellung auseinandersetzen und sind auf der Suche nach Antworten. Zusammen mit lokalen Akteuren, Künstlern und Kreativen und ortsspezifischen werden wir unsere Antworten, Impulse und Ideen im „Supermarkt der Ideen“ gemeinsam erarbeiten und visualisieren.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Im “Kreativ.Quartier Oberhausen.Mitte” treffen Künstler und Kreative auf aktuelle Fragen der Innenstadtentwicklung. Die Innenstadt Oberhausens leidet unter dem Strukturwandel des Einzelhandels: deutliche Leerstände in der Innenstadt sind die Folge. Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass Künstler und Kreative aus allen 11 Sparten der Kultur- und Kreativwirtschaft großes Potenzial haben, die verlorengegangenen urbanen Qualitäten zum Teil ersetzen zu können. Deshalb eröffnet im Oktober und November 2018 der Supermarkt der Ideen. In diesem Aktionszeitraum wird ein Ladenlokal in der Oberhausener Innenstadt zum „Labor Marktstraße“, in dem mit unterschiedlichen Akteuren daran gefeilt wird, wie man Eigentümer gewinnt und wie Netzwerke unterschiedlicher Akteure zu einer Belebung der Innenstadt beitragen können. Im Labor werden also kunst- und kulturgerechte Strategien und Instrumente entwickelt, um Kultur- oder Kreativunternehmer auf der Marktstraße anzusiedeln, eine GründerInnen-Landschaft aufzubauen und wenn möglich zu verstetigen. Das „Labor Marktstraße“ arbeitet und präsentiert die Ergebnisse im Supermarkt der Ideen.
Der „Supermarkt der Ideen“ ist ein Projekt von StadtBauKultur NRW und finanziell gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr durchgeführt.
Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit Nordrhein-Westfalen e.V. (kurz LKJ NRW) und die Urbanisten e.V. verbinden Ihre Kompetenzen und werfen Ihre Interessen und Erfahrungen in einen Topf: Jugend, Kultur und Stadt! Herausgekommen ist eine spannenden Mischung aus lokalen und regionale Impulsen, Referenten und Aktivitäten.
Wir laden herzlich zur kostenlosen Tagung in die Werkhalle im Union Gewerbehof (Unionviertel) ein und freuen uns auf zahlreiche Gäste und spannende Erfahrungsaustausch.
Immer mal wieder was Neues für den Westgarten. So schön wie unsere Pflanzen gerade wachsen macht es besonders Spaß Zeit im Garten zu verbringen und den Garten weiter zu verbessern. Diesmal war die Idee ein Dach für eines unserer Tomatenbeete zu bauen, denn Tomaten stehen ja ungern im Regen. Bei der Auswahl des Tomaten-Saatgutes im Winter haben wir uns auf alte Sorten wie die Honduras Bauerntomate, Wildtomate oder Cuban Pink konzentriert. Diese robusten Sorten eignen sich gut für den Freilandanbau und können auch mal etwas Regen ab. Da diese Pflanzen aber bis zum Ende der Saison tragen können und der Herbst ja oft sehr feucht wird, ist ein Dach durchaus eine sinnvolle Sache.
Das Thema Schneckenfraß begleitet uns ja leider schon durch die ganze Saison. Nachdem die Experimente mit einem Schutzanstrich und Kupferband keine wirkliche Verbesserung brachten haben wir uns doch für Schneckenkorn entschieden, um unsere Pflanzen zu schützen. Dabei solte man unbedingt darauf achten die Bio-Variante (Eisen -III-Phosphat) zu benutzen, da diese für Mensch und Tier (außer Schnecken natürlich) ungiftig ist. Trotzdem gehört das Absammeln von Schnecken oft zum abendlichen Gießen dazu.
Nach wie vor finden jeden Samstag ab 11 Uhr unsere Gartentreffen statt auf denen wir uns zusammen um unsere Pflanzen kümmern, kleine Projekte im Garten verwirklichen, die Orga absprechen oder einfach gemütlich ein bisschen schnacken.
Wir wurden eingeladen ca. 15 Schüler*innen und Schülern zu helfen das Gymnasium Essen-Überruhr mit einigen neuen Sitzgelegenheiten auszustatten. Das ganze geschah im Rahmen einer Projekt-Woche, die wohl viele, die sich noch an ihre eigene Schulzeit erinnern, vor Neid erblassen lassen würde und einen leicht verwilderten Schulgarten in kleines Paradies verwandelt hat.
So schön und bequem die neuen Paletten-Möbel aber auch sind, so sind sie für uns doch vor allem ein Mittel zum Zweck: Empowerment ist das vielbenutzte Stichwort, Selbstwirksamkeit, Teamwork und all die schönen Begriffe. Und die projekt- und workshoperfahrenen Jugendlichen waren ein schöner Beweis dafür, dass die Idee funktioniert und wir nicht nur mit Phrasen um uns werfen.
Da half die Oberstüflerin beim Palettenschleppen und kriegte dafür vom Fünftklässer beigebracht, wie man einen Bit wechselt, da wurden Schüler*innen plötzlich zu Expert*innen, die ganze Bautruppen anleiteten. Das, zusammen mit dem absoluten Unwillen Pausen einzuhalten, ließ die Arbeiten schnell und einfach von der Hand gehen.
Um genau zu sein waren Schüler*innen der 5. bis 10. Klassen nicht nur extrem fleißig, geschickt und organisiert, sie waren uns und unserer Planung meistens einen Schritt voraus und zwangen uns ständig mit neuen Ideen oder mehr Material um die Ecke zu kommen. Aus einfachen Palettensofas wurden so im Laufe der zwei Tage lackierte, verblendete und mit Blumen versehene Designmöbelstücke, umgeben von einigen Hochbeeten, sowie ein Ständer zur Aufbewahrung von Gartengeräten und ein bepflanzbares Eingangstor.
Wir danken im Besonderen:
allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern,
Lara Mehler,
Heinrich Bühlbecker,
Lucia Temme-Harmsen,
und natürlich dem Gymnasium Essen-Überruhr!
Im Mai 2018 wurden wir von den Jungs von fpsfilmsbesucht und hatten das Vergnügen einen Trailer über unsere Urbanisten-Manufaktur zu drehen. Der Tag hat uns großen Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Produziert wurde das Video übrigens für den YouTube-Channel einundzwanzig der DSW21 Gruppe.
Besten Dank für ALLES und viel Vergnügen beim anschauen!
Die Aquaponiksaison ist in vollem Gange und wir bieten ab sofort wieder Führungen durch unser Gewächshaus an. Im Gewächshaus plätschert das Wasser und in den Beeten wächs üppiges Grün. Sogar das erste Gemüse in Form von Mangold, Zucchini und Stangenbohnen konnten wir bereits ernten.
Anfang des Monats haben wir mit Schülerinnen und Schülern der Gertrud-Bäumer-Realschule Essen eine Palettenlandschaft gebaut. Und dass das Bauprojekt so ein voller Erfolg wurde kam nicht von Ungefähr…
Die Vorgeschichte
Vor etwa 12 Monaten wurden wir eingeladen um mit 17 Jugendlichen einige Möbel für den Schulhof eben jener essener Realschule zu bauen. Das Wetter war gut, die Akkuschrauber glühten und am Ende waren Teilnehmenden mehr als zufrieden.
Heute sind wir beim Jugendhaus "Palme 7" in Essen und bauen gemeinsam mit Jugendlichen und Studenten Palettenmöbel für…
Doch als nach nur einigen Wochen die Palettenmöbel den Schulhof bereits wieder verlassen mussten, wollten sich die fleißigen Erbauer*innen nicht damit zufrieden geben. Ein Jahr lang haben sich die Jugendlichen dafür eingesetzt wieder bauen zu dürfen und haben damit egal ob bei dem Jugendtreff Palme 7 oder der Gertrud-Bäumer-Realschule alle offenen und geschlossenen Türen eingerannt. Und zusammen mit der immer größer werdenden Gruppe Unterstützender wurde unter Beweis gestellt, dass es gewiss nicht auf das Alter ankommt, ob ein Projekt am Ende realisiert wird, sondern lediglich darauf, ob man dafür brennt.
Der Workshop
Zurück im Hier und Jetzt warteten inzwischen 26 Jugendliche, darunter zahlreiche bekannte Gesichter, darauf, ihren Schulgarten mit mehreren Sofas, Tischen, Sitz- und Liegemöglichkeiten auszustatten. Zwei ganze Tage voller Schleppen, Stapeln, Schleifen, Streichen, Hämmer, Bohren und Schrauben, voller in-der-Sonne-Geschwitze und bis-zum-Ende-Durchgeziehe später war nicht nur die Palettenmöbeln fertig, sondern auch die ein oder andere Meisterin am Exzenterschleifer und König der Sitzecke erschaffen worden.
Inzwischen stehen die Möbel an ihrem vorgesehenen Platz und schmücken den Schulgarten der Gertrud-Bäumer-Realschule. Wir möchten uns ganz herzlich dafür bedanken, dass wir an einem Strang ziehen durften, mit:
allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern,
Angela, Stefanie, Christoph,
der Initative mitWirkung,
der Bezirksvertretung Essen, Bezirk 5,
der Jugendhilfe Essen,
dem Kinder- und Jugendtreff Palme 7
und natürlich der Gertrud-Bäumer-Realschule-Essen!
Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele urbane Gärtnerinnen und Gärtner im Rahmen des Flohmarkts am Union Gewerbehof getroffen, um auf der Pflanzentauschbörse ihre vorgezogenen Pflänzchen oder übrig gebliebenes Saatgut zu tauschen. Bei schönstem Frühlingswetter wurde umgetopft und pikiert oder auch Tipps und Tricks für Aussaat, Pflanzenpflege und Ernte ausgetauscht.
Neben der Pflanzentauschbörse hatten wir auch unser Aquponikgewächshaus für alle Besucher die sich für eine Besichtigung interessiert haben geöffnet. Unter den vielen Gästen die wir an dem Tag begrüßen durften war auch ein Kamerateam vom ARD Fernsehen. Sie haben einen Bericht über die Pflanzentauschbörse und unser Aquaponikprojekt gedreht, wofür wir uns an dieser Stelle nochmal herzlich bedanken möchten. Zu sehen gibt es den Bericht in der Mediathek der Sendung Live nach neun.
Alle paar Wochen berichten wir euch hier was im Westgarten gerade so los ist. Nach wie vor finden die Gartentreffen jeden Samstag ab 11 Uhr statt. Hier erledigen wir anstehende Aufgaben, pflegen unsere Pflanzen, besprechen neue Projekte im Garten, koordinieren das Gießen innerhalb der Woche und natürlich ernten wir auch Gemüse und verteilen es fair unter den Anwesenden. Kommt vorbei, macht mit!
In letzter Zeit wurde der Garten extrem von Schnecken heimgesucht. Nachdem wir etwas recherchiert und dann über verschiedene Methoden abgestimmt haben, schieden schon mal Maßnahmen wie Schneckenkorn (giftig, tötet auch nützliche Schnecken) oder Bierfallen (zieht noch mehr Schnecken an) aus. In der nächsten Woche werden wir es also mit einem Schutzanstrich für die Hochbeete und mit Kupferdraht probieren. Besonders schutzbedürftige Pflanzen versehen wir noch mal zusätzlich mit einem Schutzring, z.B. aus einer alten PET-Flasche.
Ein altes Beet aus dem letzten Jahr war abgesackt. Am Samstag haben wir es repariert, wieder befüllt und mit ein bisschen Kompost angereichert. In Zukunft wird hier hoffentlich Porree wachsen. Leider musste sich im Rahmen der Arbeiten einige Ameisen ein neues Zuhause unter einem anderen Stein suchen. Die Ameisen sind nicht die einzigen Nützlinge im Westgarten: In unserem kleinen Erdhügel haben sich Wildbienen angesiedelt. Die neu errichteten Beete haben Bodenkontakt und werden von vielen Regenwürmern bevölkert, die für einen gesunden Boden enorm wichtig sind.
Neben dem normalen Gartenbetrieb stehen im Sommer noch einige weitere Dinge an: Wir planen ein Gartenfest und mindestens einen Workshop, in welchem Ihr euch einen kleinen Westgarten für euren Balkon bauen könnt. Wir halten euch weiterhin auf dem laufenden
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