Praktikumsplatz für Web(Design)-Praktikant/in

Wir bieten ab sofort einen Praktikumsplatz im Verein an. Der Aufgabenbereich umfasst die Weiterentwicklung und Gestaltung des sozialen Urban Gardening Netzwerkes UrbaneOasen.de und weitere unserer Internetseiten. Du hast Spaß am Webdesign und kennst dich bereits mit HTML und php aus? Dann melde dich, wir freuen uns auf dich!

Informiere uns bitte, wann du das Praktikum machen könntest, wie viele Stunden es umfasst und in welchem Rahmen du das Praktikum machst. Super wäre auch, wenn du kurz etwas über dich und deine bisherige Erfahrung mit dem Bereich schreibst.

Wir können leider nur einen Platz für ein Pflichtpraktikum anbieten.

13 + 4 =

„Langendreerer Lutherkirche wird zum Handwerker-Labor“, WAZ, 22.08.2017

„Langendreerer Lutherkirche wird zum Handwerker-Labor“, WAZ, 22.08.2017

Die Westdeutsche allgemeine Zeitung berichtet über das LutherLAB:

Wie ist es möglich, handwerkliche Produktion und die Stadt oder den Stadtteil zusammenzubringen? Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Urbane Produktion“. […] „Wir hatten von Anfang an das Ziel, auch etwas Greifbares im Stadtteil zu schaffen“, sagt Jan Bunse vom Verein „Die Urbanisten“. Also dient vom 16. September bis zum 19. Oktober die Lutherkirche als Ausgangsort für die verschiedensten Aktionen rund um das Thema Handwerk und Stadt(teil).

Den Artikel der WAZ im Netz

Die Urbanisten in Rotterdam

Die Urbanisten in Rotterdam

Vor einiger Zeit fand in Rotterdam das erste We Love Public Space Festival statt und wir waren eingeladen, die Urbanisten allgemein und das Street Art Bingo im Besonderen dort vorzustellen.

Daniel entschied sich recht spontan, statt des geplanten Skype-Vortrags selbst nach Rotterdam zu fahren. Bei dem von Bas Sala initiierten kleinen Festival handelte es sich um eine Veranstaltung v.a. für Designer, Architekten und Stadtplaner, also das was man gemeinhin als „Fachpublikum“ bezeichnet. Es gab verschieden Vorträge und Workshops an mehreren Spielorten im Distrikt „ZoHo“, einem Kreativquartier nahe des Hauptbahnhofs.

In seinem Vortrag stellte Daniel die Urbanisten e.V. und unsere Arbeit vor. Dann berichtete er von der Entstehung des Urban Games Street Art Bingo und präsentierte die Ergebnisse seiner Masterarbeit, in der die Wirkung dieses Urban Games auf die Wahrnehmung des städtischen Raumes untersucht wurde.

Die Veranstaltung endete mit der Eröffnung einer „Freezone“, eines lebenswert umgestalteten kleinen Platzes im öffentlichen Raum. Bei Bier, Musik und poetischer Sprachkunst konnte man den Tag angenehm ausklingen lassen. Rotterdam ist auf jeden Fall eine interessante Stadt, wo viel passiert und wir werden die Augen aufhalten nach der zweiten Auflage des We Love Public Space Festivals!

 

 

Halstenberg-Belobigung für die Urbanisten

Halstenberg-Belobigung für die Urbanisten

Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesentwicklung vergab am 23.06.2017 zum zweiten Mal die Halstenberg- Belobigung. Der undotierte Preis steht für die Anerkennung von ungewöhnlichen Herangehensweisen und Arbeiten im Städtebau und in der Landesplanung.

Ungewöhnliche Herangehensweisen passen ja hervorragend zu den Urbanisten, und daher freuen wir uns sehr, dass sich die DASL entschieden hat uns mit dieser Belobigung auszuzeichnen.

Hier die Worte von Dr. Martina Oldengott (Vorsitzende DASL) und Klaus Fehlemann (Geschäftsführer DASL) zur Belobung:

„Sie übernehmen mit Ihrer Institution eine Vorbildrolle in der Riege der Stadtteil-Initiativen, die professionelle Planungsstrategien mit immer wieder neuen Ansätzen der Teilhabe und aktiven Mitgestaltung der Quartiersentwicklung durch die Bewohnerinnen und Bewohner kombinieren. Ihr Verein sieht sich als Impulsgeber, als Initiator, als Beteiligungsplattform und Stadtteilmanagement. Vorbildrolle übernehmen Sie mit Ihrem nicht auf Gewinn ausgerichteten Netzwerk in der Motivation der Bevölkerung zu einer aktiven und eigenverantwortlichen Mitwirkung bei der Entwicklung des Lebens- und Wohnumfeldes. Damit leisten Sie einen besonders wertvollen Beitrag zu den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die es einfach zwingend erforderlich machen, das sich Alle verantwortlich für die Entwicklung ihrer Städte fühlen.“

Skate-Schule am Dortmunder U startet im Juli

Skate-Schule am Dortmunder U startet im Juli

Für alle enthusiastischen Skaterinnen und Skater die ihr Können verbessern oder schon immer mal mit dem Skaten beginnen wollten, findet ab dem 30. Juli bis zum 17. August 2017 die Skateboard-Schule der Skateboardinitiative Dortmund am Dortmunder U statt. Die Termine sind immer Donnerstags und Sonntags zwischen 12.30 und 15.00 Uhr.

Der krönende Abschluss der Skate-Schule wird in diesem Jahr wieder eine Skate-Olympiade am 20. August sein, bei der alle Teilnehmer in verschiedenen Disziplinen wie dem „Skateboard-Limbo“ oder dem „Death-Race“ gegeneinander antreten und tolle Preise gewinnen können.

Die Anmeldung erfolgt im Vorfeld über www.skate-in-do.de.

Unter 18-Jährige benötigen zur Teilnahme die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

Alle wichtigen Informationen finden sich auch im Flyer.

Das Sommerprogramm der Manufaktur steht – Upcycling, Do-it-Yourself und Möbelbau

Das Sommerprogramm der Manufaktur steht – Upcycling, Do-it-Yourself und Möbelbau

Nachdem wir im Oktober letzten Jahres unsere Manufaktur eröffnet haben und seit März auch die Offene Werkstatt regelmäßig an allen Samstagen zum Selbermachen und Selberbauen einlädt, steht jetzt auch endlich unser Sommerprogramm. An festen Terminen bieten wir spannende Workshops, Kurse und Vorträge zu den Themen Upcycling, Do-It-Yourself und Möbelbau.

Alle nächsten Termine findet ihr hier

So könnt ihr in unserer professionell eingerichteten Werkstatt aus Restholz den Hocker „Kurt“ oder die Lampe „Eva“ bauen und erhaltet eine grundlegende und informative Einführung in die Maschinen- und Werkzeug- und Materialkunde.

In unserem Upcycling Schnupperkurs könnt ihr aus Abfallprodukten und verschlissenen Alltagsgegenständen einzigartige Produkte fertigen. Neben handwerklichen Fertigkeiten lernt hier auch etwas über Ressourcenschutz, Müllvermeidung und nachhaltiges Handeln.

Außerdem bieten wir eine Fortbildung zum Thema Upcycling an und einen Vortrag mit anschließender Diskussion.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Create Your Skateplaza 3.0 am Dortmunder U – Die Rampen stehen

Create Your Skateplaza 3.0 am Dortmunder U – Die Rampen stehen

Ab dem 01.06.2017 stehen die Skaterampen wieder im Rahmen des dreimonatigen „Sommer am U“ zur freien Benutzung auf dem Vorplatz des Dortmunder U´s bereit. Viel Spaß!

Unser Projekt  „Use your Skateplaza“ umfasst neben der Ende Juli startenden Skateboardschule in diesem Jahr zusätzlich eine Dortmund-Tour, die aus vier Skateboardwettbewerben in 4 Stadtteilen besteht. Unter https://dieurbanisten.de/mitmachen/ findet ihr bald alle Termine.

 

„Skateboard-Contest-Tour – Hier fliegen Skater durch den Fredenbaumpark“ Ruhrnachrichten, 21.05.2017

„Skateboard-Contest-Tour – Hier fliegen Skater durch den Fredenbaumpark“ Ruhrnachrichten, 21.05.2017

Die Ruhrnachrichten berichten über den Tourstop der Skateboard-Contest-Tour im Fredenbaumpark:

Auf die Bretter, fertig, los! Am Samstag startete die erste Skateboard-Contest-Tour im Fredenbaumpark. Auf selbstgebauten Rampen des Vereins „die Urbanisten“ zeigten die Skater ihr Können.

Den Bericht gibt es hier online bei den Ruhrnachrichten.

 

Das Gute Leben in der eigenen Stadt

Das Gute Leben in der eigenen Stadt

„Urbane Transformation“ ist der Titel unseres Buches von dem Autor Davide Brocchi und gleichzeitig Titel unserer Tandem-Veranstaltung in Dortmund und Köln.

Die erste Buchveröffentlichung fand am 24. März 2017 in Dortmund statt. Ca. 50 Gäste haben sich an dem Abend in der Werkhalle eingefunden und angeregt über die Zukunft unserer Städte diskutiert, und einander zugehört. Unser Gäste haben den Abend mit ihren Perspektiven und Erfahrungen aus anderen Städten bereichert und das Publikum inspiriert. Verfolgt die Projekte unser Freunde auch weiterhin:

Agnieszka Wnuczak und Christoph Stark von kitev aus Oberhausen: http://kitev.de
Hendryk von Busse von der Freiraumgalerie aus Halle/Saale: http://www.freiraumgalerie.com

Insbesondere der Vortrag von Davide Brocchi kam bei den Gästen gut an und beleuchtet die „Transformation“ unsere Städte aus wissenschaftlicher Sicht und belegt die eigenen Thesen mit dem Kölner Realexperiment „Tag des Guten Lebens“. Wer sich die „vier E´s des Guten Lebens“ in Erinnerung rufen will, klickt auf das Bild:

 

 

Unsere zweite Buchpräsentation findet am Donnerstag, 04. Mai 2017, um 19 Uhr
in der ecosign/Akademie für Gestaltung, Vogelsangerstr. 250 in Köln-Ehrenfeld statt.
Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung:https://www.facebook.com/events/1879610705655917/

Unsere Gäste und Referenten:

  • Josef Wirges (Bezirksbürgermeister Ehrenfeld. 2012 öffnete er dem Prozess „Tag des guten Lebens“ die politische Tür)
  • Yvonne Johannsen (Vorsitzende der Urbanisten e.V., Dortmund, Herausgeber des Buchs)
  •  Prof. Karin Simone Fuhs (Gründerin und Direktorin der ecosign. An diesem Ort haben der „Tag des guten Lebens“ und das Bündnis Agora Köln ihren eigentlichen Ursprung)
  • Davide Brocchi (Sozialwissenschaftler, Autor, Initiator des „Tags des guten Lebens“ und der „Agora Köln“)
  • Thomas Schmeckpeper (Projektkoordinator „Tag des guten Lebens 2017“ in Deutz)
  • Olga Moldaver (Agora Köln, Nachbarschaftskoordinatorin Deutz für den Tag des guten Leben)
  • Marcus Klein (Nachbarschaft Sülz).

An jedem „Tag des guten Leben“ haben seit 2013 zwischen 60.000 und 100.000 Menschen in Köln teilgenommen. Inzwischen interessieren sich andere Städte in Deutschland für das Modellprojekt, das eine schrittweise Transformation der Stadt in Richtung Nachhaltigkeit sowie den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und die Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen fördert. Welcher Ansatz steckt hinter dieser Initiative? Welche Geschichte führte zu ihrem Erfolg? Wie haben die Nachbarschaften in Ehrenfeld und in Sülz diesen Tag erlebt? Wo steht der Prozess heute und was ist in Deutz 2017 geplant? Wie hat diese Initiative die Stadt verändert? Wie geht es weiter?

Informationen zum Buch:
Davide Brocchi
Urbane Transformation – Zum guten Leben in der eigenen Stadt.
Bad Homburg: VAS-Verlag, 2017.
164 Seiten, 14 Euro.
Vorwort von Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts.
Herausgeber: Die Urbanisten e. V., Dortmund.
Projektförderung: Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.

Zusammenfassung:
Wie können Demokratie und sozialer Zusammenhalt, Zeit- und Raumwohlstand und nicht zuletzt Umweltschutz in unseren Städten gefördert werden? Wie lässt sich urbane Resilienz in einer Zeit der „multiplen Krise“ stärken? Wie können Bürger/innen die eigene Stadt lebenswerter machen und die Regie über Ihr nächstes Lebensumfeld zurückgewinnen?

Das Buch beschreibt Konzepte und konkrete Strategien für einen nachhaltigen Städtewandel und reflektiert die Spannungsfelder einer urbanen Transformation. Es kann sich dabei auf die Erfahrungen aus einem groß angelegten Realexperiment in Köln stützen: Seit 2013 findet dort jährlich der „Tag des guten Lebens“ statt. Ermöglicht durch eine unkonventionelle Allianz von Zivilgesellschaft, Institutionen und Anwohnern dient die Initiative als transformativer Taktgeber und Katalysator in einem komplexen Prozess, der die Stadt zum Gemeingut werden lässt. Das Buch beschreibt, wie Vertrauen und Kooperation in der Nachbarschaft gefördert und Schritte hin zu einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung eingeleitet werden.

Weitere Informationen zum Buch:
http://www.vas-verlag.de/media/content/Umfassende_Informationen_zum%20Buch_Urbane_Transformation.pdf

 

 

 

 

Bürgerbeteiligung HSP

Bürgerbeteiligung HSP

Westlich der Dorstfelder Brücke wird auf dem ehemaligen HSP bzw. Hoesch Areal ein neuer Stadtteil entstehen. Uns Urbanisten interessiert das sehr, denn hinter unserem Garten kann ein zukunftsweisendes urbanes Quartier wachsen und historische Strukturen können sinnvoll umgenutzt werden. Deswegen möchten wir den öffentlichen Diskussionsprozess über die Flächenentwicklung starten. Wir Urbanisten denken, je frühzeitiger man dies tut, desto besser können alle Interessierten ihre Ideen und Informationen einbringen.

Den ersten Aufschlag gab es dazu im Nordwärts Quartierscafé im Haus der Vielfalt Ende 2016, den wir moderiert haben. Dabei ging es hauptsächlich darum, die Menschen im Quartier zu informieren und zu schauen, welche Themen dabei angesprochen werden. Weil viele Leute Interesse an der Entwicklung des riesigen Gebiets zeigten, haben wir Urbanisten einen Beteiligungsprozess organisiert und arbeiten regelmäßig mit einer offenen Arbeitsgruppe am Thema.

Nach Informationen zu Geodaten, historischen Plänen, Luftbildern etc. möchte die Arbeitsgruppe 2017 die Idee von Möglichkeitsräumen mit allen Interessierten weiterentwickeln. Wir denken, dass man durch Interventionen in den öffentlichen Raum, und pionierartige Aneignung von Freiräumen und Flächen, viel zur sozialen und innovativen Stadtentwicklung beitragen kann.

Beim Info-Abend im April 2017 haben wir Urbanisten zum zweiten mal alle Interessierten und die Stadtverwaltung eingeladen, sich über den Planungsprozess auszutauschen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man diesen bereits heute durch Zwischennutzungen gestalten kann. Knapp 60 Menschen haben sich in der Werkhalle zu den Themen IGA, Wohnen, Standortanalyse und Möglichkeitsräume ausgetauscht. 

Im Sommer 2017 werden wir die Öffentlichkeitsarbeit für die Ideen aus dem Quartier entwickeln und mit dem neuen Eigentümer in Kontakt treten, um auszuloten, was wirklich möglich ist und wann temporäre Öffnungen von Teilflächen realisiert werden können. Die offene Arbeitsgruppe HSP und die Urbanisten werden sich um die Umsetzung von Zwischennutzungen kümmern insofern es Interessierte Nutzer gibt. Wir sind gespannt!

Kommende Termine findet Ihr unter „Mitmachen

Wir laden alle ein, mitzumachen, Informationen und Ideen mit anderen zu teilen und kreative Nutzungen auszuprobieren. 

Bildquellen: Union Gewerbehof, die Urbanisten e.V. und Ausschnitte aus dem Entwurf 02 im Master Raumplanung: Planernachwuchs entwirft Zukunft: Informeller Urbanismus (Stephan Willinger, Pävi Kataikko-Grigoleit), Team: Elise Carletto, Linda Hinz, Carina Perdux und Amir Schulte

 

„Multivisionär – Ein aktueller Bericht zu den Urbanisten“, Februar 2017, Unionviertel.de

„Multivisionär – Ein aktueller Bericht zu den Urbanisten“, Februar 2017, Unionviertel.de

Unionviertel.de berichtet über die Arbeit der Urbanisten:

„Es macht unsere Stärke aus, dass wir aus unterschiedlichen Perspektiven denken können“, sagt Florian Artmann, Urbanist der ersten Stunde. Vor sechs Jahren gründete sich die Initiative in Dortmund. Anfangs suchte ein knappes halbes Dutzend Idealisten neue Antworten auf die Frage, wie Stadträume idealerweise gestaltet sein sollten, um die Lebensqualität der Bewohner langfristig zu erhöhen. Seither ist viel passiert.

Den Artikel gibts online auf unionviertel.de

Urbanisten sind Herausgeber des Buches „Urbane Transformation“

Urbanisten sind Herausgeber des Buches „Urbane Transformation“

Herausgeber eines Buches zu sein, steht definitiv auf der Liste an Dingen, die wir unbedingt mal machen wollten 🙂 Manchmal geht das schneller als gedacht!

Tadaaa !!!

Unter dem Titel „Urbane Transformation“ erscheint am 15. Januar im VAS Verlag ein Fachbuch von unserem lieben Freund Davide Brocchi (Dozent an der ecosign/Akedemie für nachhaltige Gestaltung). Das Buchprojekt, mit einem Vorwort von Uwe Schneidewind (Präsident des Wuppertal Instituts), wurde u.a. von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert. Der Buchumschlag wurde von den ecosign Absolventen Aaron Wobler & Jonathan Handt gestaltet. Das Titelbild stammt von dem Dortmunder Fotograf Volker Dinter. Eine rundum gelungene Kooperation dreier NRW-Städte 🙂

Vorbestellt werden kann es jetzt schon per E-Mail beim VAS Verlag.

Urbane Transformation – Zum guten Leben in der eigenen Stadt.
Bad Homburg: VAS-Verlag, 2017.
160 Seiten, 14 Euro.
Vorwort von Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts.

Den offiziellen Flyer gibt es hier und in Papierform im Urbanistenbüro!