Home Office und digitale Zusammenarbeit bei den Urbanisten

Seit mehreren Wochen stellen wir uns so wie alle den Herausforderungen der Corona Krise und damit auch den Herausforderungen des Arbeitsalltages im Home-Office. Morgens etwas länger schlafen zu können ersetzt bei uns nicht die Freude über die gemeinsamen Gespräche und Mittagspausen in unserem Büro. Und sogar die Diskussionen über die nicht ausgeräumte Spülmaschine oder die herumstehenden Kaffeetassen vermissen wir. Diskussionen können wir aber zum Glück aber auch digital führen.

Aus einem typischen Tag bei uns im Büro, der für Svenja morgens mit einem Frühstück und einer Zeitung startet, für Jan mit einer ausgiebigen Pflege aller Pflanzen weitergeht und für Flo mit einem Rundgang, bei dem er den Staub aus der Werkstatt mitbringt, endet, wurde nun ein Arbeitsalltag voller Telefonate, Videokonferenzen und Textnachrichten. Aus einer Absprache, die normalerweise etwa 5 Minuten gedauert hätte, kann im Zweifelsfall, wenn die jeweiligen Mittagspausen ungünstig liegen oder man sich gegenseitig nicht erreichen kann, auch eine Angelegenheit von mehreren Stunden werden. Jeder von uns schlägt sich nun auch während des Arbeitstages mit all den Ablenkungen und Aufgaben, die Zuhause erledigt werden müssen, herum und so manches lässt sich dadurch nicht so schnell wie gewöhnlich realisieren. Dennoch sind wir weiterhin motiviert und zum Glück gibt es eine Vielzahl von Programmen und Tools, die uns diese digitale Zusammenarbeit erleichtern. Gemeinsame Besprechungen finden nun per Videokonferenz statt und kurze Absprachen werden durch einen Anruf oder eine Nachricht erledigt.

Während dieser aktuellen Situation tut es uns allen auch sehr gut, sich ab und zu mal zu sehen, wenn auch nur durch den Monitor. Die Verbindungsprobleme während der Videokonferenzen gehören mittlerweile genauso zum Arbeitsalltag wie das ständige „Hört ihr mich?“ in den digitalen Meetings. Aber es gibt nichts, woran man sich nicht auch gewöhnt. Die anstehenden Projekte bringen wir nun von Zuhause voran und verschiedene Angebote werden, genauso wie unsere Zusammenarbeit, nun ebenfalls digitalisiert. Auf unseren Social Media Accounts folgen mehr Infos zu wo, wie und wann.

Unser Büro wird auch weiterhin täglich von einem Urbanisten, meistens Nils, besucht, der sich um all die angezogenen Pflänzchen für unser Gewächshaus und den Westgarten kümmert. Außerdem müssen ja auch noch weiterhin die analogen Aufgaben, wie den Briefkasten zu leeren und die Post zu verteilen, erledigt werden, denn daran ändert sich auch während der aktuellen und auf Hochtouren laufenden Digitalisierung nichts.

Wir freuen uns schon darauf, bald wieder gemeinsam im Büro zu sitzen und all die abwechslungsreichen Gesprächen zwischen Tür und Angel während einer normalen Arbeitsroutine, führen zu können.

Bis dahin wünschen wir weiterhin alles Gute, bleibt gesund und Zuhause!

Startschuss für LUZI am 15. November

Wie können wir eine nachhaltige Entwicklung von Quartieren und eine lebendige Urbanität fördern? Wie sehen gemeinschaftliche Zukunftsbilder aus? Wie können viele Einzelne kollaborativ die nachhaltige Stadt der Zukunft gestalten?

Nur noch eine Woche, dann startet das LUZI im Unionviertel, Das Offene Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation (LUZI) bringt Menschen zusammen, um herauszufinden, wie Innovation für eine lebenswerte Stadt der Zukunft kollaborativ entsteht. LUZI fördert Austausch, Netzwerke, Kooperation und bietet lokalen Akteuren die Möglichkeit, Ideen zu entwickeln, eigene Themen zu vertiefen und konkrete Projekte umzusetzen. Neben uns Urbanisten sind der Union Gewerbehof und die Dezentrale von Fraunhofer UMSICHT am Forschungsprojekt beteiligt.

Nun laufen die Vorbereitungen für unsere gemeinsame Kickoff-Veranstaltung am 15. November 2019 ab 15.30 Uhr in der Werkhalle auf Hochtouren.

Wir möchten über das Projekt informieren, euch kennenlernen und Beteiligungsmöglichkeiten für Interessierte aus dem Unionviertel, Dortmund und der Umgebung aufzeigen. Ihr könnt eure Themen einbringen, Wünsche für Veranstaltungsformate äußern, Projektideen mit uns teilen oder euch mit anderen Macher*innen austauschen. Im Rahmen der Veranstaltung habt ihr außerdem die Möglichkeit an einer Führung über den Union Gewerbehof teilzunehmen und die bereits existierenden Orte des Labors kennenzulernen.

 

 

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Energieverteiler im Hörder Burgunderviertel – Kooperative Gestaltung mit der Schule am Brücherhof

Bereits Anfang des Jahres 2017 entstand in den offenen Bürgergesprächsrunden der Hörder Stadtteilagentur der Wunsch nach einer Aufwertung der – bis dato beschmierten und unansehnlichen – Energieverteilerkästen der Telekom im Burgunderviertel. Daraufhin entschloss sich der Verein Hörde International e.V. unter Regie von Gaby Schulten in Kooperation mit uns Urbanisten ein Konzept zu entwickeln, um sich der Situation anzunehmen.

Im Oktober 2017 wurde dann ein Antrag bei der Bezirksvertretung sowie beim Stadtteilfonds Hörde eingereicht mit Ziel die Kästen in Kooperation mit der Schule am Brücherhof in Hörde zu gestalten und das Vorhaben zu finanzieren. Bereits an der Stelle konnte die Klenke GmbH für das Projekt gewonnen werden, die später den Druck und die Kaschierung kostengünstig übernehmen würden. Es folgten zwei Workshops zur Motiventwicklung sowie ein Entwurfs- und Abstimmungsprozess.

Anfang Oktober 2018 war es dann soweit, die Kästen konnten endlich foliert und gestaltet werden. Die Ergebnisse und den Prozess findet ihr nochmal zusammengefasst in der vorliegenden Projektdokumentation (folgt in Kürze).

Wir bedanken uns bei allen Kooperationspartnern, Unterstützern und ganz besonders bei den Schülern der Schule am Brücherhof für ihren Einsatz sowie den Fördermittelgebern der Bezirksvertretung Hörde und des Stadtteilfonds, die das Projekt durch ihre Fördermittel ermöglicht haben.

Dieses Projekt wurde gefördert von:

Künstlerische Gestaltung am Tor zum Dortmunder Hafenviertel

Als uns vor geraumer Zeit die Anfrage zur Gestaltung einer Fassade im Dortmunder Hafenviertel erreichte, ahnten wir noch nicht was für einen Top-Spot wir dort auf dem Teller serviert bekommen würden. Die Treibstraße 1 kann als nordwestliches Eingangstor zum Dortmunder Hafen, als auch als Hauptroute zum Nordeingang des Dortmunder Hauptbahnhofs und der Dortmunder Nordstadt beschrieben werden.

Nachdem sich die Eigentümergemeinschaft – motiviert durch das Hof- und Fassadenprogramm der Sozialen Stadt – entschieden hatte ihre Außenfassade zu sanieren und im unteren Bereich künstlerisch gestalten zu lassen, wurde an uns herangetreten. Nun ging es zunächst in die Entwurfsphase. Nach der Teilnahme an einem Treffen der Eigentümer-Runde ging Oliver Mark, um einige Ideen und Anregungen reicher, an seinen Schreibtisch. Herausgekommen ist ein Entwurf, der zum einen die Örtlichkeit des Eingang zum Hafen und dessen Wert für die Region darstellt, gleichzeitig aber spielerisch grafische Elemente einbindet, die Information und Gestaltung zu einem künstlerischen Gesamtwerk wachsen lässt.

Dank des goldenen Spätsommers konnten wir in Tag- und Nachtschichten Ende September die Gestaltung umsetzen und sind stolz das ein weiteres unserer Gestaltungsprojekte – an so prädestinierter Stelle – die Stadt schmückt. Wir bedanken uns bei dem Vertrauen der Eigentümergemeinschaft und bei unseren Projektpartnern für ihre Unterstützung und hoffen auf weitere großformatige Projekte.

 

Supermarkt der Ideen

Unsere Freunde von StadtBauKultur NRW haben mal wieder ein Hammer-Projekt entworfen und wir dürfen inhaltlich und kreativ mitwirken. Nach der Ausstellung „Gute Geschäfte“ als Impuls auf die Frage „Was kommt nach dem Einzelhandel?“ folgt nun die Weiterentwicklung. Die Urbanisten und viele weitere Akteure der urbanen und stadtkulturellen Szene setzen sich schon lange mit dieser komplexen Fragestellung auseinandersetzen und sind auf der Suche nach Antworten. Zusammen mit lokalen Akteuren, Künstlern und Kreativen und ortsspezifischen werden wir unsere Antworten, Impulse und Ideen im „Supermarkt der Ideen“ gemeinsam erarbeiten und visualisieren.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Im “Kreativ.Quartier Oberhausen.Mitte” treffen Künstler und Kreative auf aktuelle Fragen der Innenstadtentwicklung. Die Innenstadt Oberhausens leidet unter dem Strukturwandel des Einzelhandels: deutliche Leerstände in der Innenstadt sind die Folge. Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass Künstler und Kreative aus allen 11 Sparten der Kultur- und Kreativwirtschaft großes Potenzial haben, die verlorengegangenen urbanen Qualitäten zum Teil ersetzen zu können. Deshalb eröffnet im Oktober und November 2018 der Supermarkt der Ideen. In diesem Aktionszeitraum wird ein Ladenlokal in der Oberhausener Innenstadt zum „Labor Marktstraße“, in dem mit unterschiedlichen Akteuren daran gefeilt wird, wie man Eigentümer gewinnt und wie Netzwerke unterschiedlicher Akteure zu einer Belebung der Innenstadt beitragen können. Im Labor werden also kunst- und kulturgerechte Strategien und Instrumente entwickelt, um Kultur- oder Kreativunternehmer auf der Marktstraße anzusiedeln, eine GründerInnen-Landschaft aufzubauen und wenn möglich zu verstetigen. Das „Labor Marktstraße“ arbeitet und präsentiert die Ergebnisse im Supermarkt der Ideen.

Hier geht´s zum Projekt und den Partnern:
https://stadtbaukultur-nrw.de/projekte/supermarkt-der-ideen/

Der „Supermarkt der Ideen“ ist ein Projekt von StadtBauKultur NRW und finanziell gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr durchgeführt.

Urbane Produktion im LutherLAB

Die ehemalige Lutherkirche in Bochum-Langendreer-Alter Bahnhof wird wieder genutzt! Vom 16. September bis zum 19. Oktober 2017 wird das Gebäude als Werkstatt und Seminarraum verwendet. Das Programm könnt ihr unter https://www.lutherlab.de/ entdecken.

Im LutherLAB soll mithilfe einer offenen Werkstatt, eines Seminarbereichs und eines Begegnungsortes das kreative und handwerkliche Potential der Bevölkerung Langendreers in den Fokus gestellt werden. In den fünf Wochen der Zwischennutzung auch im Rahmen des Stadterneuerungsprozesses „Soziale Stadt Werne –  Langendreer-Alter Bahnhof“ finden in Kooperation mit dem Bahnhof Langendreer zahlreiche Workshops, Seminare, Vorträge und Treffen statt, die sich alle mit Fragen und Konzepten der kleinteiligen Urbanen Produktion beschäftigen: Es wird Bier gebraut, Marmelade gekocht, an Lastenrädern geschraubt; es wird gebastelt, geklebt, genäht; es wird Mitmach-Aktionen zu Müllvermeidung, 3D-Druck und Aquaponik geben; und zwischendurch bleibt genug Zeit für einen gemeinsamen Kaffee.

Wir betreuen das Projekt im Rahmen unseres Forschungsprojekts „UrbaneProduktion.ruhr“. Mit dem Institut Arbeit und Technik, der Inwis GmbH und der Stadt Bochum erforschen wir, wie produzierende Gewerbebetriebe in der Zukunft wieder innerhalb der Stadt angesiedelt werden und wie Menschen gemeinsam neue Produktionsnetzwerke bilden können – damit die regionale Wertschöpfung steigt, damit wir in Zukunft kürzere Wege zwischen Wohnung und Arbeitsort haben, damit wir weniger Müll produzieren, damit das Ruhrgebiet auch im produzierenden Sektor konkurrenzfähig bleibt.

„Urbane Produktion“?

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „UrbaneProduktion.ruhr“ beschäftigt sich von Oktober 2016 bis September 2019 mit den Chancen und Grenzen innerstädtischer Produktionsstätten. Zum Schutz der Wohnbevölkerung wurden Gewerbe- und Industriebetriebe in der Vergangenheit üblicherweise außerhalb der Stadt geplant. Diese traditionelle Trennung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit gerät aus verschiedenen Blickwinkeln unter Druck: Aus Gründen der Innovationsfähigkeit von Betrieben, die in Zukunft noch mehr auf vernetzt denkende, gut ausgebildete MitarbeiterInnen angewiesen sind, die wiederum Standorte mit urbanem Kulturangebot bevorzugen; aus Gründen der Ressourcensparsamkeit, nach der die Nutzung fossiler Energieträger möglichst zu vermeiden ist und damit das Leitbild der Stadt der kurzen Wege eine Renaissance erfährt – auch ein sorgsamer Umgang mit Grund und Boden ist hier zu nennen; aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit, nach der auch bisher benachteiligte Bevölkerungsgruppen einen (Arbeits-)Platz inmitten einer zukunftsorientierten Gesellschaft finden können sollten. Urbane Produktion kann ein Handwerksbetrieb oder eine kleine Manufaktur sein, eine Stadtfabrik oder auch Urbane Landwirtschaft. Es geht darum, wieder mehr Produkte in der Stadt herzustellen. Mehr dazu unter www.urbaneproduktion.ruhr

Skate Plaza Projekt mit T-Shirt Kauf unterstützen

Sie sind fertig, die „Create Your Skateplaza“ T-Shirts!  Eine gute Botschaft für alle Teilnehmer und Interessierte des Skateprojektes sowie der Skateboardschule. Das  Skateprojekt gibt es mittlerweile seit drei Jahren und ist mittlerweile fester Bestandteil des Stadtbildes. Die Projektkooperationspartner der Urbanisten sind die Skateboard-Initiative Dortmund e.V., das Büro für Kinder- und Jugendinteressen des Jugendamtes und das Dortmunder U.

Im Rahmen des Create Your Skate Plaza Projekts wurden dieses Jahr auch T-Shirts entworfen. Diese gibt es in schwarzer und in weißer Ausführung. Die T-Shirts wurden selbst bedruckt. #handmade

Die Größenauswahl reicht von S bis XL. Jedoch sind auf Grund der großen Nachfrage einige Größen schon fast vergriffen. Also ranhalten Leute, wenn ihr Interesse habt! Die Investition von 10€ pro T-Shirt lohnt sich. Die Qualität der Shirts ist hochwertig und der Erlös kommt dem Skate-Projekt zugute.

Eure Unterstützung ist uns und den Teilnehmern des Projekts wichtig. Wir freuen uns über jeden, der uns mit einem Kauf unterstütz! Dafür bekommt ihr ja auch ein stylisches T-Shirt zurück. Die Auswahl an verschiedenen Prints soll demnächst noch ausgeweitet werden.

Zukünftig soll es auch Urbanisten T-Shirts geben. Seid also gespannt auf noch weitere selbst designte und bedruckte Ausführungen des #Quartiersshirt. Die aktuellen Modelle sind bei TITUS in Dortmund, in der Skathalle Keuninghaus und im Urbansten Büro zu kaufen. Wir halten euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden und vergesst nicht, euch bei Interesse jetzt noch ein T-Shirt zu sichern.

 

Paletten-Garten für den Sommer am U

760 Paletten, 400 Pflanzen, 4 Kubikmeter Erde, 10.000 Schrauben.

Vor dem Sommer kommt der Frühling! Seit gestern wächst auf dem Vorplatz vom Dortmunder U unser Paletten-Garten. Gemeinsam mit der Designern Sabine Gorski haben wir in diesem Jahr etwas ganz besonderes für euch vorbereitet. Der lebendige Aufenthaltsort für den Sommer am U wird bis Ende dieser Woche installiert und im Mai gemeinsam mit allen Interessierten bepflanzt und verschönert. Mehr Infos folgen…

Der Palettengarten entsteht in Kooperation mit dem Dortmunder U und wird gesponsert von Westpal und Dachser.

Hier die ersten Bilder vom Aufbau

 

Die Urbanisten laden zum Netzwerktreffen

Du möchtest den Verein kennenlernen, mehr von unseren Projekten erfahren und Erfahrungen austauschen? Dann komm doch zum offenen Netzwerktreffen der Urbanisten. Von 18.00 bis 20.00 Uhr nehmen wir uns Zeit für eure Person, Ideen und Interessen, stellen gerne den Verein vor und quatschen bei einem Bierchen über mögliche Projekte und Zusammenarbeit!

Seid herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf Euch!

Wann: Mittwoch, 7. Oktober 2015, 18-20 Uhr
Wo: Urbanisten-Büro in der Rheinischen Straße 137 (Haltestelle Ofenstraße)

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Symposium ‚Urbane Landwirtschaft – Innovationspotentiale und Zukunftsperspektiven in der Stadtentwicklung‘

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Gemeinsam mit der hei-tro GmbH und der Fachhochschule Südwestfalen und mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Dortmund veranstalten wir am 01.10.2015 ein eintägiges Symposium zum Thema „Urban Green Entrepreneurship“. Es geht also darum, wie man ein grünes Business startet. Die Tagung findet im Rahmen des Erasmus+ Projektes „Urban Green Train“ statt. Im Projekt erarbeitet ein europäisch internationales Konsortium ein Curriculum zu ebendiesen Thema. Es wird erfasst, welche Informationen, die man für eine Gründung eines solchen Unternehmens benötig, bereits vorhanden sind, und welchen Bedarf es gibt. Aus dieser Erhebung werden Module entwickelt, die Lücken schließen sollen, so dass am Ende möglichst vollständige und gut strukturierte Information für potentielle Gründer vorhanden ist. Das Projekt richtet sich auch an Menschen in Politik und Verwaltung, denn oftmals sind die Ideen der Macher so neu, dass unklar ist, ob sie stadtplanerisch und rechtlich umsetzbar sind. Da in der Verwaltung im Zweifel oftmals gegen Projekte entschieden wird, wollen wir mit UGT die Zweifel und Unklarheiten möglichst beseitigen.

Es wird einen Veranstaltungsabschnitt mit mehreren Vorträgen geben. Als Vortragende haben zugesagt: Phillip Stierand von speiseraeume.de, Alessa Heuser von Inkota e.V., Lutz Kosack von „Essbare Stadt Andernach“ und Carlos Tobisch von den Urbanisten. Die Moderation des Tages macht Dr. Jan Fritz Rettberg von der Uni Dortmund.

Im zweiten Teil stellt die FH-Südwestfalen den aktuellen Stand des Urban Green Train Projektes vor, der danach gemeinsam diskutiert werden kann. Zum Ende der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, unser Aquaponikprojekt im Union Gewerbehof zu besichtigen.

Die Veranstaltung ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.

Wir würden uns freuen Sie am 01.10.2015 im Saal des Zentrums für Gehörlosenkultur e.V. Dortmund begrüßen zu dürfen. Senden Sie uns bitte Ihre Anmeldung per Faxantwort an 0231/ 6072141 oder per Mail an info@hei-tro.com. Eine Unterschrift ist bei Mailanmeldungen nicht notwendig.

Die offizielle Einladung inkl. Programm und Anmeldung erhalten Sie unter folgendem LINK.
Nur das Anmeldeformular laden Sie bitte hier herunter.

Veranstaltungsdaten:

Datum: Donnerstag 01.10.2015, 9:30Uhr – 16:00 Uhr
Ort: Zentrum für Gehörlosenkultur e.V. befindet sich auf dem Gelände des Union-Gewerbehofs, Huckarder Str. 2-8, 44147 Dortmund

Leinwand-Workshop auf dem Willkommens- und Begegnungsfest im Westpark

Am vergangen Sonntag den 30.08.2015 veranstalte der neugegründete Verein „Projekt ankommen e.V.“ und die „Naturfreunde Kreuzviertel e.V.“  ein Willkommens- und Begegnungsfest für Geflüchtete im Westpark. Auch die Urbanisten waren dabei, und organisierten gemeinsam mit dem JKC Dortmund einen Leinwandworkshop.

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An dem wunderbar sonnigen Tag kamen viele Menschen in den Westpark, um gemeinsamen mit den Flüchtlingen das Willkommensfest zu zelebrieren. Neben allerhand Leckereien aus dem Quartier gab es jede Menge Mitmachmöglichkeiten, darunter auch unseren Workshop zur Leinwandgestaltung. Gesponsort aus dem Bestand der Urbanisten und des Jugendkulturcafes standen 20 Leinwände und eine Menge Tusche, Stifte und Marker zur Verfügung. Der Workshop war genau wie das gesamte Willkommensfest ein voller Erfolg. Ein paar Eindrücke zeigen euch die Bilder!

Liebe Grüße David & Olli (JKC Dortmund)

Create Your Skateplaza – Projekt startet diese Woche

Sei dabei wenn ab 08.08.2015 unsere neue Workshop-Reihe „Create Your Skateplaza“ an den Start geht. Für den Vorplatz des Dortmunder U errichten wir skatebare Kunstobjekte, die wir zusammen mit Euch bauen und nach Euren Wünschen kreativ gestalten wollen. Im Anschluss laden die Urbanisten e.V. und die Skateboard Initiative Dortmund e.V. an drei Terminen zum Skaten ein.

Folgende Aktionen sind geplant:

Rampen Workshop bei Die Urbanisten e.V.

(Mit Voranmeldung unter info@dieurbanisten.de Betreff: Skateplaza)

  • 08.08. – 09.08.2015 Planung und Bau (Jeweils 10-18 Uhr)
  • 10.08. – 11.08.2015 Gestaltung der Rampen (Jeweils 12-18 Uhr)

Skaten am Dortmunder U

  • 15.08. 2015 Eröffnung Skaten (16-22 Uhr)
  • 16.08.2015 Skateboardschule (17-20 Uhr) Freies Skaten (20-22 Uhr)
  • 22.08.2015 Contest (14-19 Uhr) Freies Skaten (19-22 Uhr)

Das Projekt Create Your Skateplaza wird mit Mitteln des Quartiersfonds Rheinische Straße unterstützt.