Supermarkt der Ideen

Unsere Freunde von StadtBauKultur NRW haben mal wieder ein Hammer-Projekt entworfen und wir dürfen inhaltlich und kreativ mitwirken. Nach der Ausstellung „Gute Geschäfte“ als Impuls auf die Frage „Was kommt nach dem Einzelhandel?“ folgt nun die Weiterentwicklung. Die Urbanisten und viele weitere Akteure der urbanen und stadtkulturellen Szene setzen sich schon lange mit dieser komplexen Fragestellung auseinandersetzen und sind auf der Suche nach Antworten. Zusammen mit lokalen Akteuren, Künstlern und Kreativen und ortsspezifischen werden wir unsere Antworten, Impulse und Ideen im „Supermarkt der Ideen“ gemeinsam erarbeiten und visualisieren.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Im “Kreativ.Quartier Oberhausen.Mitte” treffen Künstler und Kreative auf aktuelle Fragen der Innenstadtentwicklung. Die Innenstadt Oberhausens leidet unter dem Strukturwandel des Einzelhandels: deutliche Leerstände in der Innenstadt sind die Folge. Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass Künstler und Kreative aus allen 11 Sparten der Kultur- und Kreativwirtschaft großes Potenzial haben, die verlorengegangenen urbanen Qualitäten zum Teil ersetzen zu können. Deshalb eröffnet im Oktober und November 2018 der Supermarkt der Ideen. In diesem Aktionszeitraum wird ein Ladenlokal in der Oberhausener Innenstadt zum „Labor Marktstraße“, in dem mit unterschiedlichen Akteuren daran gefeilt wird, wie man Eigentümer gewinnt und wie Netzwerke unterschiedlicher Akteure zu einer Belebung der Innenstadt beitragen können. Im Labor werden also kunst- und kulturgerechte Strategien und Instrumente entwickelt, um Kultur- oder Kreativunternehmer auf der Marktstraße anzusiedeln, eine GründerInnen-Landschaft aufzubauen und wenn möglich zu verstetigen. Das „Labor Marktstraße“ arbeitet und präsentiert die Ergebnisse im Supermarkt der Ideen.

Hier geht´s zum Projekt und den Partnern:
https://stadtbaukultur-nrw.de/projekte/supermarkt-der-ideen/

Der „Supermarkt der Ideen“ ist ein Projekt von StadtBauKultur NRW und finanziell gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr durchgeführt.

Tagung in der Werkhalle „JUGEND, KULTUR findet STADT“

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit Nordrhein-Westfalen e.V. (kurz LKJ NRW) und die Urbanisten e.V. verbinden Ihre Kompetenzen und werfen Ihre Interessen und Erfahrungen in einen Topf: Jugend, Kultur und Stadt! Herausgekommen ist eine spannenden Mischung aus lokalen und regionale Impulsen, Referenten und Aktivitäten.

Wir laden herzlich zur kostenlosen Tagung in die Werkhalle im Union Gewerbehof (Unionviertel) ein und freuen uns auf zahlreiche Gäste und spannende Erfahrungsaustausch.

Hier geht´s zur Veranstaltung:
https://dieurbanisten.de/termine/tagung-in-der-werkhalle-jugendkultur-findet-stadt/

 

Trailer | Manufaktur und Offene Werkstatt

Im Mai 2018 wurden wir von den Jungs von fpsfilms besucht und hatten das Vergnügen einen Trailer über unsere Urbanisten-Manufaktur zu drehen. Der Tag hat uns großen Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Produziert wurde das Video übrigens für den YouTube-Channel einundzwanzig der DSW21 Gruppe.

Besten Dank für ALLES und viel Vergnügen beim anschauen!

Führungen durch unser Aquaponik-Gewächshaus

Im Gewächshaus plätschert das Wasser und in den Beeten wächst üppiges Grün. Sogar das erste Gemüse in Form von Mangold, Zucchini und Buschbohnen konnten wir bereits ernten. Die Saison ist in vollem Gange und wir bieten ab sofort wieder Besichtigungen unserer Aquaponikanlage an.

 

Erlebe eine spannende Führung durch unser Gewächshaus. Wir bieten dir die Möglichkeit einen Einblick in das Thema Aquaponik zu bekommen und unser Aquaponik-System am Dortmunder Union Gewerbehof aus nächster Nähe zu betrachten. Du kommst in den Genuss die funktionsweisen der Aquaponikanlage von fachkundiger Seite erklärt zu bekommen. Dabei lernst Du die unterschiedlichen Ansätze und Bauarten von Aquaponiksystemen kennen und bekommst einen Überblick darüber was beim Betrieb einer solchen Anlage wichtig und zu beachten ist.

 

Die einstündige Führung ist auf Personengruppen zwischen 5 und 25 Teilnehmern ausgelegt. Optional ist ein theoretischer Einführungsvortrag zubuchbar, der den nachhaltigen Ansatz der Aquaponik im globalen Kotext behandelt. Wir freuen uns auf euch!

Interesse?

Für Preisauskünfte und zur Anmeldung der Führungen füll bitte unser Kontaktformular aus, wir melden uns dann umgehend bei Dir.

9 + 15 =

Pflanzentauschbörse 2018 – Ein Rückblick

Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele urbane Gärtnerinnen und Gärtner im Rahmen des Flohmarkts am Union Gewerbehof getroffen, um auf der Pflanzentauschbörse ihre vorgezogenen Pflänzchen oder übrig gebliebenes Saatgut zu tauschen. Bei schönstem Frühlingswetter wurde umgetopft und pikiert oder auch Tipps und Tricks für Aussaat, Pflanzenpflege und Ernte ausgetauscht.

 

Neben der Pflanzentauschbörse hatten wir auch unser Aquponikgewächshaus für alle Besucher die sich für eine Besichtigung interessiert haben geöffnet. Unter den vielen Gästen die wir an dem Tag begrüßen durften war auch ein Kamerateam vom ARD Fernsehen. Sie haben einen Bericht über die Pflanzentauschbörse und unser Aquaponikprojekt gedreht, wofür wir uns an dieser Stelle nochmal herzlich bedanken möchten. Zu sehen gibt es den Bericht in der Mediathek der Sendung Live nach neun.

Hier gehts zum Link: https://www.ardmediathek.de/tv/Live-nach-neun/Aquaponik/Das-Erste/Video?bcastId=52323934&documentId=53098410

Es grünt so grün im Westgarten

Alle paar Wochen berichten wir euch hier was im Westgarten gerade so los ist. Nach wie vor finden die Gartentreffen jeden Samstag ab 11 Uhr statt. Hier erledigen wir anstehende Aufgaben, pflegen unsere Pflanzen, besprechen neue Projekte im Garten, koordinieren das Gießen innerhalb der Woche und natürlich ernten wir auch Gemüse und verteilen es fair unter den Anwesenden. Kommt vorbei, macht mit!

 

In letzter Zeit wurde der Garten extrem von Schnecken heimgesucht. Nachdem wir etwas recherchiert und dann über verschiedene Methoden abgestimmt haben, schieden schon mal Maßnahmen wie Schneckenkorn (giftig, tötet auch nützliche Schnecken) oder Bierfallen (zieht noch mehr Schnecken an) aus. In der nächsten Woche werden wir es also mit einem Schutzanstrich für die Hochbeete und mit Kupferdraht probieren. Besonders schutzbedürftige Pflanzen versehen wir noch mal zusätzlich mit einem Schutzring, z.B. aus einer alten PET-Flasche.

 

Ein altes Beet aus dem letzten Jahr war abgesackt. Am Samstag haben wir es repariert, wieder befüllt und mit ein bisschen Kompost angereichert. In Zukunft wird hier hoffentlich Porree wachsen. Leider musste sich im Rahmen der Arbeiten einige Ameisen ein neues Zuhause unter einem anderen Stein suchen. Die Ameisen sind nicht die einzigen Nützlinge im Westgarten: In unserem kleinen Erdhügel haben sich Wildbienen angesiedelt. Die neu errichteten Beete haben Bodenkontakt und werden von vielen Regenwürmern bevölkert, die für einen gesunden Boden enorm wichtig sind.

 

Neben dem normalen Gartenbetrieb stehen im Sommer noch einige weitere Dinge an: Wir planen ein Gartenfest und mindestens einen Workshop, in welchem Ihr euch einen kleinen Westgarten für euren Balkon bauen könnt. Wir halten euch weiterhin auf dem laufenden

 

 

 

 

 

Künstlerische Gestaltung Skatepark am Stadtgarten

Im Rahmen des Dortbunt-Fest am 05.05.2018 wurden wir eingeladen, die lieblosen Skaterampen am Stadtgarten künstlerisch aufzuwerten. In Absprache mit Skateinitiative Dortmund haben wir gemeinsam mit Oliver Mark ein gestalterisches Gesamtkonzept entwickelt, welches die Skaterampen zu einem echten Hingucker machen bis – in etwa zwei Jahren – die alten Rampen durch neue ersetzt werden. Wir wünschen allen Skatern viel Spaß auf den bunten Rampen und empfehlen allen anderen sich die Gestaltung einmal vor Ort anzuschauen.

Gestaltung der Gabionenwand Schondelle an der B54

Gemeinsam mit sieben weiteren Künstlern und Agenturen haben wir die Gabionenwand Schondelle an der B54 im Dortmunder Süden gestaltet. Wir haben dabei den größten Teil der Fläche bekommen und knapp 530 Quadratmeter graue Gabionensteine in Farbe getaucht. Bei sommerlichen 28 Grad im April haben wir über eine Woche gesprüht und geschwitzt. Über 15 Meter hoch und 30 Meter lang erstreckt sich nun ein riesiges Mural, entworfen von unserem Künstler des Vertrauens Oliver Mark. Die Pop-Art angehauchte Gestaltung zeigt typische Stadtmotive, die die Einfahrt nach Dortmund nun zu etwas Besonderem machen. Ein Teil der Seite wurde von weiteren Dortmunder Künstlern gestaltet, die sich in Absprache farblich mit in unser Konzept integrieren haben lassen.

Wir bedanken uns bei Dortmund-Wasser für die Möglichkeit dieses besondere Projekt ausgeschrieben zu haben. Vor allem aber ein großes Danke schön an unsere Helfer Anne, Chris, Uwe, Flo, John und Leandro.

Work at Werk Union – Künstlergruppen erobern weißen Fleck im Unionviertel

Land in Sicht?

Bisher begrenzt die Grüne Wand unseren Blick wie unser Wissen über das ehemalige HSP-Gelände. Längst außer Betrieb weisen unzählige Rohre den Weg tiefer hinein ins Unbekannte. Vier Künstler*innen-Gruppen erforschen von Juni bis September 2018, welche überhörten Geschichten, utopischen Realitäten und Zukünfte sich hinter dem satten Grün finden oder erfinden lassen. Ausgestattet mit dem WORK AT WERK UNION-Stipendium, das die Urbanisten zusammen mit dem Dortmunder Theaterfestival FAVORITEN ausgelobt haben, leben, forschen und proben sie je drei Wochen in der Werkhalle über das Gelände.

Working Class Daughters

Als erste Gruppe beziehen Kristina Dreit, Karolina Dreit und Anna Tzpis im Juni Stellung auf dem Areal und wollen die Stimmen der ehemaligen Arbeiterinnen hörbar machen: Was haben die Mütter, Großmütter und Tanten bei der industriellen Arbeit erlebt und wie haben sich diese Erlebnisse in die Familiengeschichte übertragen? „Für Brot und Rosen“ – lautete 1911 die Parole streikender Arbeiterinnen in New York. Es war der Ruf für gemeinsame Forderungen und Solidarität in den feministischen Arbeitskämpfen. Welche Rückkopplungen hat es bei den Arbeiterinnen in Dortmund gegeben? Und welche Arbeitsabläufe wurden in die Körper eingeschrieben?

Terra Incognita

Einen Ausblick auf die Hoffnungen hinter dem Grün wagen Negar Foroughanfar, Dorothee Haller, Christian Behrens und Moritz Kotzerke. Das vierköpfige Team aus dem Heterotopia-Studiengang der Folkwang Universität Essen erklärt das Gelände der Werk Union kurzerhand zum Kap der guten Hoffnung und entwirft eine mobile Versammlungs- und Ausguckstation für zu gewinnende und verloren gegangene Hoffnungen. Sie fragen, inwiefern die in die Künstler*innen gesetzte Hoffnung in Stadtplanungsprozessen überhaupt sinnvoll oder stattdessen immer schon zum Scheitern verurteilt ist. Die Hoffnungsvorkommen des Geländes tragen die Vier in einer Lost- & Found-Station zusammen, ihr gezimmerter Ausguck dient ihnen als Ankerpunkt, Werkzeugkiste und Bühne für öffentliche Momente.

Dass es am Ende jeder Residenz eine öffentliche Präsentation gibt, ist für die Festivalleiterinnen Fanti Baum und Olivia Ebert genauso wichtig wie für Svenja Noltemeyer von den Urbanisten: „Das Gelände war jahrzehntelang ein weißer Fleck auf der Landkarte der Nachbarschaft, da nur Arbeiter*innen Zutritt hatten“, sagt Noltemeyer, „uns ist es ein großes Anliegen diesen Raum für die Stadtgesellschaft zu öffnen, und als einen Möglichkeitsraum für solidarische Stadtentwicklung zu behaupten“. „Das Publikum“, ergänzen Olivia Ebert und Fanti Baum „erhält zudem Einblick in künstlerisches (Er)Proben und Denken – gemeinsam irritieren die Künstler*innen die Geschichtsschreibung und lassen alternative Zukünfte aufscheinen“.

Den Boden frei lassen

Die beiden Tänzer und Choreographen David Guy Kono und Antoine Effroy begreifen den jetzigen Zustand des Geländes als eine Zwischenzeit: Zwischen vergangener Stahlindustrie und zukünftiger Siedlung steht der Boden auf diesem Gelände frei. Was wäre, fragen sie aus einer postkolonialen Perspektive, wenn wir den biblischen Befehl „Mach dir die Erde untertan“ ablehnten? Was wäre, wenn wir den Boden frei ließen und die westliche Ausbeutung des Bodens aufgäben – ihn nicht ausbeuten, ver/kaufen oder ihm Ressourcen entnehmen – und stattdessen jenen Boden als kamerunisches Dorf dächten? Welches Land, welches Leben wäre da in Sicht? Dies wollen die Zwei im Dialog mit den Anwohner*innen herausfinden und kommen mit Neugier und eigenen Erfahrungen in der Nachbarschaft vorbei.

Rosa Wolken

Wenn sich im Sommer auf der Rheinischen Straße zum Grün der Baumkronen rosa Wolken gesellen, kann das nur eine transzendente Aktion von Vesela Stanoeva und Christian Bröer sein, die die Bäume in ihrer mythischen Erhabenheit feiern und unsere Vorstellungskraft beflügeln – luftiger als jedes Nashorn das je könnte. Spätestens dann gerät der weiße Fleck auf der Landkarte für einige Sekunden in Vergessenheit, denn sattes Rosa umwölktuns.

Nach jeder Residenz gibt es eine Präsentation der künstlerischen Recherchen und aktuelle Informationen und Diskussionen zur Zukunft des Geländes in der Werkhalle (Eingang über Rheinische Straße 143). Am 10. September zeigen die Stipendiaten ihre Arbeitsergebnisse beim FAVORITEN FESTIVAL in der und um die Werkhalle. Alle Termine findet Ihr in Kürze in den Terminen. Der Eintritt ist frei.

Download_Plakat_Residenztermine

www.favoriten-festival.de

Link zu den Infos zur Neuen Werk Union

Ergebnis des Ideenaufrufs zur Verbesserung des Grünzugs „Östliches Emschertal“

Vom 24.11.2017 bis zum 15.01.2018 hat das Projekt CoProGrün zur Einreichung von Ideen zur Verbesserung und Belebung des Grünzugs „Östliches Emschertal“ aufgerufen. CoProGrün unterstützt die vielfältigen interessierten Akteure dabei, gemeinsam den Grünzug „Östliches Emschertal“ unter dem Motto „unser Grünzug ist schön und natürlich, erholsam und lecker, produktiv und rentabel“ in seiner Qualität zu verbessern.

Das Projektteam untersucht unter anderem, mit welchen Formaten Akteure zur Co-Produktion angesprochen und aktiviert werden können. Neben Gesprächen mit bereits aktiven Initiativen und Interviews mit Experten, wurde der Ideenaufruf veröffentlicht, um bisher unbekannte Akteure für das Projekt zu begeistern und weitere Projektideen zur Verbesserung des Grünzugs zu bekommen. Insgesamt wurden sieben Ideen und Projekte eingereicht, die auf der Projektbörse am 14.03.2018 vorgestellt und prämiert wurden. Die Ideen reichten vom gemeinschaftlichen Anbau von Wein am Damm der Emscher, der Pilzzucht auf Kaffeesatz über ein Baumpatenschafts-Konzept bis hin zum Anlegen von Bienenweiden in Dortmund und geführten Fahrradtouren entlang der Emscher.

Detailliertere Informationen zu den prämierten Ideen, zur Projektbörse sowie zum Forschungsprojekt CoProGrün finden Sie auf der Projekt-Website (www.coprogruen.de) und stehen hier als pdf für Sie bereit.

Neue Werk Union: Theater und Stadtentwicklung zusammengedacht

Wir wollen uns im Rahmen des Projekts Neue Werk Union in diesem Sommer künstlerisch mit der Entwicklung westlich der Dorstfelder Brücke beschäftigen. Von der Tanzperformance zum Audio‐Walk, von historischer Recherche zu abstrakter Form, von nachbarschaftlichen Gesprächen zum Vertiefen ins Archiv, drinnen in der Werkhalle oder draußen auf dem Gelände – es ist alles möglich und denkbar. Wenn Ihr Lust habt, mitzumachen, meldet Euch unter neuewerkunion AT dieurbanisten.de

Infos zum Projekt Neue Werk Union

Gemeinsam mit Kindern gestalten – Neue Gestaltung für ein Pumpwerk in Mengede

Im Auftrag der Emschergenossenschaft haben wir ein weiteres Pumpwerk in Mengede gestaltet. in Kooperation mit dem Kindergarten des Familienzentrum St. Remigus entstanden während eines Workshops viele spannende Motive. Im Anschluss erarbeitete Oliver Mark eine Gesamtentwurf aus den vielen Motiven, der dann gemeinsam mit David Kory umgesetzt wurde und nun das Gebäude schmückt. Auf ihrem täglichen Weg in den Kindergarten finden die Kinder nun ihre Motive – gesprüht auf dem Pumpwerk – wieder.

Wir bedanken uns bei allen Projektbeteiligten und ganz besonders bei den Kindern des Familienzentrums St. Remigus.