lala.ruhr gewinnt beim Polis AWARD

Es gibt was zu feiern: Als Teil des lala.ruhr Netzwerks haben wir den 3. Platz beim Polis AWARD für Stadt- und Projektentwicklung in der Kategorie „Kommunikative Stadtgestaltung“ gewonnen! Im Fokus der Kategorie standen Projekte, mit denen Menschen wirksam in Stadtentwicklungsprozesse eingebunden und vernetzt werden.

Das Netzwerk lala.ruhr dient als Plattform für den kreativen und offenen Austausch einer Vielzahl von Akteur:innen innerhalb der Metropole Ruhr. Dafür haben wir unter anderem in einer online-Ideenschmiede und einem digitalen Werkstatt-Festival trotz der Pandemie Ideen zu Vernetzungs- und Kommunikationsformaten entwickelt. Auf diese Weise wurden Organisationen aller Art zusammengebracht, jenseits von Unterscheidungen zwischen institutionell, administrativ, akademisch, oder frei. Genau das ist es, was das Netzwerk so besonders macht. Mit den Ergebnissen haben wir einen Beitrag zur Kommunikationsoffensive Grüne Infrastruktur des Regionalverbands Ruhr geleistet und Empfehlungen formuliert.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und danken allen Beteiligten insbesondere Sebastian Schlecht und Melanie Kemner, die diese Zusammenarbeit und den Erfolg ermöglichen!

Die gesamte Vorstellung unseres Netzwerks beim Polis Award findet ihr hier: https://www.polis-award.com/teilnehmer/lala-ruhr-das-labor-der-landschaft-der-metropole-ruhr-80597c00/

 

Unsichtbares sichtbar machen: Die TRANSURBAN Residency unter der Mallinckrodt-Brücke

Zwischen den drei Stadtbezirken Huckarde, Dorstfeld und Innenstadt-West unmittelbar an der Emscher befindet sich ein kaum beachteter Raum unterhalb der Mallinckrodtbrücke. In dem klassischen Durchgangsraum zwischen Radweg, Autobahn, Wasserweg und Gleisen steckt allerdings großes Potenzial: Hier kann eine Brücke zwischen den umliegenden Quartieren und den künftigen großmaßstäbigen, städtebaulichen Entwicklungen von Emscherumbau und der Entwicklung des HSP-Geländers mit „Smart-Rhino“ bis hin zur IGA 2027 geschaffen werden.

Im Rahmen einer Künstlerresidenz vom 15. August bis 12. September 2021 eignen wir uns diesen Raum unter dem Titel TRANSURBAN an. Mit künstlerischen Methoden und Strategien, in Form von temporärer Architektur, mit Licht- und Klanginstallationen transformieren wir den unscheibaren Ort zu einem „dritten Ort“ städtischen Lebens für Begegnung, Kultur & Vernetzung und damit als Zukunftsraum für nachhaltiges, nachbarschaftliches Leben & Handeln.

Gemeinsam mit der Skateboardinitiative Dortmund, dem Künstler Roberto Cuellar, Studierenden der Fachhochschule Dortmund und Technischen Uni Dortmund und in Kooperation mit TRANSURBAN denken wir den Raum neu, gestalten und erproben Nutzungsmöglichkeiten. Das Projekt setzt Skaten als Kunst und erschafft in den Sommermonaten ein temporäres, skatebares Kunstwerk, einen Ort zum Verweilen, Diskutieren, Kennenlernen und Mitgestalten, um den öffentlichen und unternutzten Raum für die Stadtgesellschaft zurückzugewinnen und urbanes Leben und Handeln zu ermöglichen.

Dabei steht der Ort unter der Mallinckrodtbrücke stellvertretend für viele ähnliche unternutzte Brachflächen und Zwischenräume im Ruhrgebiet, die geprägt sind von Übergängen zwischen urbanen, suburbanen und ländlichen Strukturen und in der Regel nur als Durchgangsorte genutzt werden. Exemplarisch für diese Orte fördern wir mit der Residency die Auseinandersetzung mit dem eigenen städtischen Lebensumfeld, begleiten und initiieren gesellschaftsübergreifende Diskurse zum Querschnittsthema partizipative Stadtentwicklung und beteiligen BürgerInnen, Kreative und EntscheiderInnen an den künstlerischen und forschenden Prozessen der Residenz. Mit vielfältigen Angeboten, Aktionen und Veranstaltungen möchten wir gemeinsam mit den Beteiligten einen moderierten Zugang zum Projektprozess und den Ergebnissen ermöglichen und neue Perspektiven aus den urbanen Raum schaffen. Unser Ziel ist zum einen durch das Erproben von innovativen Modellen in der Gestaltung & Nutzung des ö ffentlichen Raumes Impulse in der bürgernahen Entwicklung zukunftsfähiger, öffentlicher Räume im Ruhrgebiet zu geben und zum anderen die Identifikation der Stadtbevölkerung mit ihrem Lebensumfeld zu stärken und ihr Engagement für den eigenen Stadtraum zu fördern.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt, um Veranstaltungen zu besuchen, zu skaten, mitzudiskutieren oder einfach nur die Zeit vor Ort zu genießen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen!

Das Programm findet hier hier.

Mehr Informationen zum Projekt TRANSURBAN gibt es hier.

Die Residenz ist ein Kooperationsprojekt von den Urbanisten und art rmx und wird vom Ministerium vor Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Ein Dank geht außerdem an die Emschergenossenschaft als Locationpartnerin.

 

Kooperative Gestaltung an der Martin-Niemöller-Schule in Riedstadt

Was bedeutet der Ort Schule für dich? Dieser Frage sind 12 Jugendliche der Martin-Niemöller-Schule in Riedstadt (Hessen) nachgegangen. Zu Beginn des Workshops wurde die Frage diskutiert und im Anschluss mit Zeichnungen, Texten und vor allem Fotos festgehalten. Herausgekommen sind authentische und persönliche Motive die unser Künstler Paul Manzey zu einem Wandbild transformiert hat.

Nach einem Tag Entwurfsarbeit von Paul ging es nach Riedstadt, um gemeinsam mit den Jugendlichen das Wandbild umzusetzen. Mit reichlich Fassadenfarbe und Pinsel waren die Jugendlichen trotz der Hitze kaum mehr von der Wand zu bekommen. Nach 2 Tagen und einer Punktlandung am letzten Tag des Ferienprogramms war das Wandbild fertig.

Wir waren ziemlich beeindruckt mit welcher Energie und Konzentration die ganze Gruppe gearbeitet hat und am Ende völlig zu Recht ziemlich stolz vor ihrem eigenen Kunstwerk stand. Wir hoffen bald wieder zu Gast in Riedstadt zu sein und weitere kooperative Projekte umsetzen zu können.

Vielen Dank insbesondere an die Jugendlichen und das Team der Martin-Niemöller-Schule und bis bald!

 

 

 

Künstlerische Gestaltung Schlachthofbrücke Recklinghausen

Ein Kunstwerk für Recklinghausen! Vor einigen Wochen haben wir im Auftrag der Stadt Recklinghausen ein rund 300qm großes Kunstwerk umgesetzt. In Zusammenarbeit mit Oliver Mark haben wir die Schlachthofbrücke in Recklinghausen neugestaltet. Das neue Brückenbauwerk im schlichten Beton-Look hat eine poppige und typographisch geprägte Gestaltung erhalten.

Die Mischung aus großem Schriftbild und Rasterbildern setzt Oliver Mark geschickt zusammen. Der Standort der Brücke bzw. Unterführung ist vor allem von Verkehr und Mobilität geprägt, daher haben wir das Thema auch in der Gestaltung aufgegriffen. Personen- und Güterverkehr auf der Brücke so wie Autos, LKW, Fahrräder und Fußgänger passieren täglich hochfrequentiert den Ort. Ab jetzt mit auffälliger und spannender Gestaltung, die schon bei der Umsetzung für viel Zuspruch und Begeisterung gesorgt hat!

 

 

 

Künstlerische Fassadengestaltung Blumenstraße 49

Unmittelbar in der Nähe unserer Gestaltung der Treibstraße 1 am Dortmunder Hafen haben wir nun im Auftrag eines privaten Eigentümers die Fassade der Blumenstraße 49 gestaltet. Die zum Teil noch sehr gut erhaltene Klinkerfassade wollten wir mit der Gestaltung aufgreifen und in unser Farbkonzept intergrieren. Nach einigen Instandsetzungsmaßnahmen an der Fassade haben wir dann eine dynamische und typographisch geprägte Arbeiit umgesetzt, die der Ecke nun – nicht zu aufdringlich – ein neues Gesicht gibt.

Schaut vorbei und seht selbst!

 

 

 

 

Aus dem LUZI-Projekt: Umfrage und Prototypen zu Bewässerungstechniken in Gemeinschaftsgärten

In unserem Labor für urbane Zukunftsfragen haben wir uns theoretisch und praktisch mit der Weiterentwicklung von Hochbeeten beschäftigt. Uns hat aus den eigenen Erfahrungen heraus interessiert, wie andere Gemeinschaftsgärten mit der Aufgabe der Bewässerung der Pflanzen umgehen, die mitunter viel Zeit und Aufwand für Absprachen kosten kann. Die Ergebnisse der Umfrage findet ihr auf der Seite des LUZI-Projekts.

Neben einem Workshop mit Bürgerinnen zu Designüberlegungen haben wir außerdem ganz konkret zwei Hochbeet-Prototypen am Dortmunder Union-Gewerbehof aufgestellt. Beiden Beeten ist gemein, dass sie Regen- und Gießwasser in einem Reservoir speichern und entsprechend des Bedarfs der Pflanzen per Kapillarwirkung bereitstellen. Das funktioniert eigentlich genauso wie ein Balkon-Blumenkasten mit doppeltem Boden – nur größer. Die Beete könnt ihr euch hier ansehen.

Bislang sind die Ergebnisse vielversprechend. Die Pflanzen wachsen besser mit einer permanenten Wasserversorgung und sind weniger anfällig für Befall. Gerne würden wir die Prototypen bald in einem oder mehreren Gemeinschaftsgärten in größerer Stückzahl und mit automatischer Wasserzufuhr testen. Schreibt uns gerne an!

Die vorerst letzte Wandelbar im September

Im Rahmen des Forschungsprojeks Luzi, Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, haben wir 2019 das Format der Wandelbar erfunden und getestet. Die Wandelbar bietet Raum zum Austausch und zur Vernetzung: An der Theke kann man die Zukunft vielleicht nicht vorhersagen, aber neu erfinden. Fern von Seminaren, Tagungen und Workshops mit bestimmten Themengeht geht es hier um den spontanen Austausch verschiedener Berufsgruppen an einem Treffpunkt durch einfaches Zusammensein. Welche Projekte laufen gerade? Wo kann ich mitmachen? Wo finde Unterstützung für ein eigenes Projekt?

In formloser und inspirierender Atmosphäre stoßen die Personen aufeinander, lernen sich und Gemeinsamkeiten kennen und entdecken Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Unsere Idee: Menschen mit Ideen und bestimmten Fragestellungen schließen sich zusammen und entwickeln gemeinsam Projekte und Lösungen. Eingeladen sind alle Menschen, die an einer lebenswerten Stadt mitwirken wollen und Gleichgesinnte suchen.

Jeden zweiten Donnerstag im Monat kamen wir in den letzten Monaten digital oder vor Ort zusammen. Nun endet die Reallaborphase des Forschungsprojekts und wir gehen ab Herbst in die Auswertung. Aus diesem Grund möchten wir alle bisher Teilnehmenden und alle, die es bislang noch nicht geschafft haben, einladen zur vorerst letzten Wandelbar zu kommen. Als besonderen Ort haben wir uns die Mallinckrodtbrücke ausgedacht, unter der im Sommer im Rahmen des Projekts Transurban eine multifunktionale Skulptur entstehen wird.

Kommt gerne vorbei! Wir freuen uns über Anmeldungen auf luzi.ruhr und sehen uns am Donnerstag, den 9. September ab 19 Uhr unter folgenden Koordinaten an der Emscher: 51.522972, 7.426681

Urbaner Waldgarten in Huckarde wächst weiter

Im Rahmen des Projekts „Produktive Grüne Infrastruktur für die post-industrielle Stadterneuerung“ (ProGIReg) bauen die Urbanisten zusammen mit der Gemeinde St. Urbanus in Huckarde einen urbanen Waldgarten auf. Nachdem die Arbeiten im Frühling wegen der Corona-Pandemie verzögert wurden, konnte es im Sommer endlich weitergehen. Der Artikel und weitere Informationen sind auf der Projektseite https://www.hansagruen.de zu finden.

Waldgarten wächst weiter

Naturfelder Verein gründet sich um Blühwiesen in Dortmund zu fördern

Am 10.7.21 hat sich der Verein Naturfelder Dortmund gegründet. Insektenschutz und Blühwiesen stehen im Fokus des jüngsten Dortmunder Vereins: Freie und ungenutzte städtische oder private Flächen werden vom Verein in Kooperation mit den Flächeneeigentümer:innen in Blühwiesen umgewandelt, die dringend benötigtes Futter für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten liefern. Selbst gebaute Bodenhabitate und Insektenhotels ergänzen das Angebot für die Nützlinge. Damit möchte der Verein Naturfelder Dortmund, wie auch schon sein Schwesterverein Naturfelder Issum e.V., zur Sicherung der Biodiversität beitragen und nebenbei die Stadt ein bisschen grüner, bunter und schöner machen.

Die Gründungsversammlung fand am Wochenende in Huckarde auf St. Urbanus statt, direkt neben der ersten Insektenweide, die die Aktivisten vor kurzem gesät haben. Nun freuen sich die 7 Gründungsmitglieder über weitere Vereinsmitglieder, potentielle Flächen und/oder einmalige Spenden. Dazu der frisch gewählte Vorsitzende Björn Schwering: „Ich bin das erste Mal bei einer Vereinsgründung dabei und froh, dass wir jetzt endlich offiziell durchstarten können.“ Auch seine Vorstands-Kolleginnen Martina Bungers und Daniela Blanck sind voller Tatendrang, so wie eigentlich das gesamte kleine Team von Naturfelder Dortmund e.V.. Dank der Anbindung an das EU-Förderprojekt ProGIreg ist der Verein sofort handlungsfähig und konnte bereits vor der Gründung mit ersten Aktionen in Dortmund Huckarde starten. Die Urbanisten haben die Gründung des Vereins aus diesem Projekt heraus unterstützt und beraten zu Themen wie Förderung und Vereinsmanagement.

Wer mitmachen möchte, meldet sich am besten unter dortmund@naturfelder.de

 

Der lala.ruhr – Beitrag zur Kommunikationsoffensive „Grüne Infrastruktur“ des Regionalverband Ruhr

Es ist so weit: Das Team von lala.ruhr hat im Auftrag und in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) in einem mehrmonatigen Prozess einen strategisch-konzeptionellen Beitrag als Baustein für die Kommunikationsoffensive Grüne Infrastruktur des RVR erarbeitet und ihn nun an Nina Frense (Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur) übergeben.

Als Teil von lala.ruhr haben auch wir an der Erarbeitung des Beitrags mitgearbeitet und in den vergangenen Monaten Interviews mit innovativen Landschafts- und Stadtgestalter:innen, zivilgesellschaftlichen Akteur:innen, Planer:innen und Künstler:inne und Kreativen geführt und analysiert, um eine möglicht breite Perspektive auf die aktuelle Situation und Visionen für die Grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet zu erhalten. Außerdem eingeflossen sind die Ergebnisse des „Festivals der Landschaft”, das im Februar über 200 Teilnehmer:innen im digitalen Raum erreichen konnte und der vorangeschalteten Ideenschmiede Ende 2020. Gemeinsam konnten wir so Hinweise und Ansätze für eine zielführende Kommunikation und die Einbindung von Akteur:innen bei der Gestaltung Grüner Infrastruktur in der Metropole Ruhr zusammentragen und in den Beitrag und die darin enthalteten Handlungsempfehlungen integrieren. Das Ziel von lala.ruhr war es, einen Beitrag zu leisten, der als Grundlage für das regionale Gemeinschaftsprojekt der Gestaltung und Kommunikation einer zukunftsfähigen urbanen Landschaft dienen kann.

Wir freuen uns, dass wir Teil des Teams sein durften und aus der gemeinsamen Arbeit mit den vielen Akteur:innen so viele konstruktive Ideen, positive Zukunftsbilder und spannende Projekte mitnehmen können.

Zur Website von lala.ruhr geht’s hier lang.

Hier könnt ihr den Beitrag herunterladen:

2021-05-10_lala-ruhr_Handlungsempfehlung-RVR_web

 

 

Walnuss & Gewebe – Gelsenkirchen produziert!

Im Juli ist es soweit! Das Team von UrbaneProduktion.Ruhr startet nach dem LutherLAB in Langendreer und dem WatCraft und Wiesmann’s in Wattenscheid in das nächste Reallabor in Gelsenkirchen-Schalke.

Mit der Zwischennutzung der Schalker St. Joseph Kirche in der zweiten Jahreshälfte 2021 schafft UrbaneProduktion.Ruhr gemeinsam mit der Materialverwaltung on Tour – einem gemeinnützigen Fundus für Theaterkulissen, der den Kirchenraum in eine bunte Wunderkammer verwandeln wird –  und weiteren Akteur:innen Raum und Gelegenheit, neue ökonomische Visionen für Gelsenkirchen zu diskutieren, gemeinsam mit den Menschen vor Ort positive Zukunftsbilder zu zeichnen, Ideen umzusetzen und konkrete Entwicklungen anzustoßen. Bei Workshops, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen treffen Nachbar:innen auf junge Gründer:innen und alteingesessene Unternehmer:innen. Während der drei Festivalwochen im Juli, August und September (26. Juli bis 01. August, 14. August bis 20. August, 19. September bis 25. September) stehen zwei Themen im Fokus: das Textilhandwerk als produktive und historisch bedeutsame Säule der Stadt und der Anbau und die Verwertung von Walnüssen als Beispiel für urbane Lebensmittelproduktion und lokale Wirtschaftskreisläufe. In den Festivalwochen ist zudem die Wanderausstellung „Urbane Produktion – Produktion zurück in die Stadt?! zu sehen.

Walnuss & Gewebe startet am 26. Juli um 18:00 Uhr mit der Eröffnungsveranstaltung in die Festivalwochen der Urbanen Produktion und lädt alle Interessierten herzlich in die St. Joseph Kirche, Grillostraße 62, in Gelsenkirchen ein.

Die Anmeldung, weitere Informationen zum Festival und das komplette Programm findet ihr unter https://walnussundgewebe.ruhr/

Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes statt. Eine Teilnahme ist nur mit aktuellem, negativem Corona-Test oder dem Nachweis der vollständigen Impfung möglich.

UrbaneProduktion.Ruhr ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das wir gemeinsam mit dem Institut Arbeit und Technik aus Gelsenkirchen, der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen, der Hochschule Bochum und der Wirtschaftsentwicklung Bochum durchführen und das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.