Aquaponik an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule

Aquaponik, also die ressourcensparende Kombination von Gemüseanbau und Fischzucht, ist ein möglicher Baustein für eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft, und als Konzept vor allem auch für urbane Landwirtschaft interessant. Um das Wissen um die Vorteile der Aquaponik zu verbreiten haben wir einen Workshop zum Bau eines Aquaponik-Systems entwickelt.

Am 05.11.2019 waren wir deshalb zu Besuch beim Biologie-Leistungskurs der 12. Stufe der Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Nach einer theoretischen Einführung von Urbanist Nils Rehkop über die Hintergründe und Funktionsweise von Aquaponik-Anlagen, konnten die Schüler*innen ihr eigenes System aufbauen.

In mehreren Gruppen kümmerten sich die rund dreißig Teilnehmer*innen um den Aufbau der Anlage. Eine der Gruppen schraubte die Anlage mit Akkuschraubern zusammen und stellte einen dazugehörigen Pavillon auf, an dem mehrere Reihen LED-Lampen befestigt wurden. Eine andere Gruppe lackierte das System mit Pinseln und Sprühdosen. Eine dritte Gruppe kümmerte sich um die Pflanzen und setzte diese in speziellen Pflanztaschen in das Beet der Anlage ein.
Ende Januar waren wir dann nochmal vor Ort und haben mit den Schüler*innen Fische ins System gesetzt, die ab jetzt für die nötigen Nährstoffe der Pflanzen sorgen werden.

Dieses Projekt wurde gefördert von Nordwärts. Wir bedanken uns bei der Stadt Dortmund.

 

Titelbild: Karl-Bernd Kollmann

 

 

Urbane Produktion im LutherLAB

Die ehemalige Lutherkirche in Bochum-Langendreer-Alter Bahnhof wird wieder genutzt! Vom 16. September bis zum 19. Oktober 2017 wird das Gebäude als Werkstatt und Seminarraum verwendet. Das Programm könnt ihr unter https://www.lutherlab.de/ entdecken.

Im LutherLAB soll mithilfe einer offenen Werkstatt, eines Seminarbereichs und eines Begegnungsortes das kreative und handwerkliche Potential der Bevölkerung Langendreers in den Fokus gestellt werden. In den fünf Wochen der Zwischennutzung auch im Rahmen des Stadterneuerungsprozesses „Soziale Stadt Werne –  Langendreer-Alter Bahnhof“ finden in Kooperation mit dem Bahnhof Langendreer zahlreiche Workshops, Seminare, Vorträge und Treffen statt, die sich alle mit Fragen und Konzepten der kleinteiligen Urbanen Produktion beschäftigen: Es wird Bier gebraut, Marmelade gekocht, an Lastenrädern geschraubt; es wird gebastelt, geklebt, genäht; es wird Mitmach-Aktionen zu Müllvermeidung, 3D-Druck und Aquaponik geben; und zwischendurch bleibt genug Zeit für einen gemeinsamen Kaffee.

Wir betreuen das Projekt im Rahmen unseres Forschungsprojekts „UrbaneProduktion.ruhr“. Mit dem Institut Arbeit und Technik, der Inwis GmbH und der Stadt Bochum erforschen wir, wie produzierende Gewerbebetriebe in der Zukunft wieder innerhalb der Stadt angesiedelt werden und wie Menschen gemeinsam neue Produktionsnetzwerke bilden können – damit die regionale Wertschöpfung steigt, damit wir in Zukunft kürzere Wege zwischen Wohnung und Arbeitsort haben, damit wir weniger Müll produzieren, damit das Ruhrgebiet auch im produzierenden Sektor konkurrenzfähig bleibt.

„Urbane Produktion“?

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „UrbaneProduktion.ruhr“ beschäftigt sich von Oktober 2016 bis September 2019 mit den Chancen und Grenzen innerstädtischer Produktionsstätten. Zum Schutz der Wohnbevölkerung wurden Gewerbe- und Industriebetriebe in der Vergangenheit üblicherweise außerhalb der Stadt geplant. Diese traditionelle Trennung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit gerät aus verschiedenen Blickwinkeln unter Druck: Aus Gründen der Innovationsfähigkeit von Betrieben, die in Zukunft noch mehr auf vernetzt denkende, gut ausgebildete MitarbeiterInnen angewiesen sind, die wiederum Standorte mit urbanem Kulturangebot bevorzugen; aus Gründen der Ressourcensparsamkeit, nach der die Nutzung fossiler Energieträger möglichst zu vermeiden ist und damit das Leitbild der Stadt der kurzen Wege eine Renaissance erfährt – auch ein sorgsamer Umgang mit Grund und Boden ist hier zu nennen; aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit, nach der auch bisher benachteiligte Bevölkerungsgruppen einen (Arbeits-)Platz inmitten einer zukunftsorientierten Gesellschaft finden können sollten. Urbane Produktion kann ein Handwerksbetrieb oder eine kleine Manufaktur sein, eine Stadtfabrik oder auch Urbane Landwirtschaft. Es geht darum, wieder mehr Produkte in der Stadt herzustellen. Mehr dazu unter www.urbaneproduktion.ruhr

Create your Skateplaza 2.0 und Longboardcontest – Rückblick 2016

Im Sommer letzten Jahres fand das zweite große Projekt unserer Reihe „Create your Skateplaza“ statt und war genau wie im Jahr zuvor ein voller Erfolg.

Nachdem fleißig geplant und konzipiert wurde, begann der Bau der neuen Rampen im Rahmen eines Workshops im Juli in der Halle der Skateboardinitiative Dortmund e.V. Hier wurde mit der Unterstützung vieler tatkräftiger HelferInnen bei fast schon tropischen Temperaturen gestrichen, gesägt und gebohrt was das Zeug hielt. Das Ergebnis waren ein großer Kicker mit angebauter Ledge, ein stabiles Curb sowie ein Wheelietable mit Flatrail. Allesamt wetterfest und somit auch über einen längeren Zeitraum nutzbar.

Nach erfolgreichem Aufbau transportierten wir die Rampen an ihr vorläufiges Ziel, den Vorplatz des Dortmunder U. Neben der freien Nutzung waren die Rampen in mehrere Veranstaltungen im Rahmen des „Sommer am U“ eingebunden: In der Skateboardschule konnten Neulinge den Skatesport kennenlernen und zum Abschluss an einer Skateboard-Olympiade mit Disziplinen wie Skateboardlimbo und -curling, sowie dem berüchtigten „Deathrace“ teilnehmen. Auf dem großen Skateboard-Contest zeigten TeilnehmerInnen aus der Region ihre neuesten Tricks, und sorgten für Spannung bei den BesucherInnen.

Die Atmosphäre war bei allen Veranstaltungen großartig und insbesondere beim Contest spielte uns, den TeilnehmerInnen und allen BesucherInnen das tolle Wetter in die Karten. Die SiegerInnen aller Wettbewerbe durften sich dank lokaler Sponsoren wie dem Titus Dortmund, SPOT und der Obtain Company über coole Sachpreise freuen.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr war der Longboard-Contest, für den die Brinkhoffstraße gesperrt und mit viel Flatterband und Heuballen zu einer Rennstrecke umgebaut wurde. Hierzu gehörten natürlich Wettrennen sowie Freestyle- und Dancingbattles, die auch bei den Zuschauern gut ankamen.

Zum Abschluss möchten wir uns noch einmal herzlich bei allen Unterstützern bedanken, die uns geholfen haben, ein solch großartiges Projekt auf die Beine zu stellen.

Hierzu gehören die Bezirksvertretung der Innenstadt-West, der Fachbereich Jugend- und Trendsportarten des Jugendamtes Dortmund, die Volksbank Dortmund, die Skateboardintitiative Dortmund e.V. und natürlich alle tatkräftigen Helferinnen und Helfer

Urban Gardening im Kita-Alltag – Die Methodenbox „StadtOasen“

Urban Gardening sorgt für mehr Grün im urbanen Raum, und bringt Stadtmenschen  mit Themen wie Gärtnern und Natur in Kontakt. Um auch den Kleinsten die Möglichkeiten näherzubringen selbst Blumen zu sähen, Gemüse zu ernten oder Kräuter anzupflanzen, haben Juliane Hagen und Anika Simon die Methodenbox „StadtOasen“ entwickelt. Im Auftrag dreier Kindertagesstätten aus dem Unionviertel ist ein Paket aus zwölf ausgearbeiteten Workshop-Konzepten entstanden, die nun von den Einrichtungen genutzt werden können.

Um den Kitas die fertige Methodenbox vorzustellen, führten unsere beiden Vereinsmitglieder den zwei-tägigen Workshop „ZaunGarten“ in allen drei Einrichtungen durch. Dieser Workshop behandelt die vertikale Begrünung von Zäunen mit Zierpflanzen, dabei werden die Töpfe ganz im Sinne des Upcycling-Gedankens aus altem Verpackungsmaterial hergestellt.

Nach einer anregenden Spiel- und Experimentierphase ging es los: In nur zwei Tagen bastelten und bemalten jeweils ca. 15 Kinder der umliegenden Kitas die Pflanztöpfchen, bepflanzten diese und installierten eine wunderbar bunte Blumenwand im Außengelände der jeweiligen Einrichtung. Ein kleines Richtfest mit Gruppenfoto und Urkundenübergabe an die kleinen Baumeister und Naturstrolche rundete die Workshops ab.

Bunte Minigärten verschönern nun das Außengelände der Kitas des Unionviertels. Der Anblick soll die Erzieherinnen und Erzieher der Einrichtungen motivieren, die verschiedenen Workshop-Konzepte der Methodenbox regelmäßig zu nutzen, und das Thema Umweltbildung und Partizipation regelmäßig in den Kita-Alltag einzubringen. „Mit simplen Methoden ist es ganz einfach mehr Grün ins Viertel zu tragen, gemeinsam zu gärtnern, und die Stadt schöner und lebenswerter zu machen“, so die Entwicklerinnen des Konzepts.

Leinwand-Workshop auf dem Willkommens- und Begegnungsfest im Westpark

Am vergangen Sonntag den 30.08.2015 veranstalte der neugegründete Verein „Projekt ankommen e.V.“ und die „Naturfreunde Kreuzviertel e.V.“  ein Willkommens- und Begegnungsfest für Geflüchtete im Westpark. Auch die Urbanisten waren dabei, und organisierten gemeinsam mit dem JKC Dortmund einen Leinwandworkshop.

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An dem wunderbar sonnigen Tag kamen viele Menschen in den Westpark, um gemeinsamen mit den Flüchtlingen das Willkommensfest zu zelebrieren. Neben allerhand Leckereien aus dem Quartier gab es jede Menge Mitmachmöglichkeiten, darunter auch unseren Workshop zur Leinwandgestaltung. Gesponsort aus dem Bestand der Urbanisten und des Jugendkulturcafes standen 20 Leinwände und eine Menge Tusche, Stifte und Marker zur Verfügung. Der Workshop war genau wie das gesamte Willkommensfest ein voller Erfolg. Ein paar Eindrücke zeigen euch die Bilder!

Liebe Grüße David & Olli (JKC Dortmund)

Eine Stadt ohne Licht? Das geht nicht!

licht_front_final2Die Urbanisten und der VMDO laden herzlich zum kreativen Experimentieren mit Licht ein! In einem 3-tägigen Workshop können Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahre und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahre ihren Ideen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Gemeinsam werden die jungen Bewohner des Unionviertels das Element Licht entdecken und damit gestalten lernen. Nach einer anregenden Experimentierphase werden kleine Lichtkunstwerke, -installationen und -inszenierungen erstellt. Geheimnisvolle Symbole führen Jung und Alt zu den verschiedenen Spielplätze des Viertels und kennzeichnen deren Aufenthaltsqualität. Interessierte haben dadurch die Möglichkeit, auch nach Abschluss des Projektes, das Viertel zu erkunden. Ein Lichterfest mit Ausstellung und warmen Getränken im Haus der Vielfalt rundet das Projekt ab und lädt alle Quartiersbewohner ein miteinander ins Gespräch zu kommen. (mehr …)

Ein Projekt – 1000 Krabbeltiere

Die Workshopreihe „Insektenhotels für dein Quartier“ ging gestern in die letzte Runde. Rund zehn Kinder haben sich in den letzten fünf Wochen einmal wöchentlich mit Käfern, Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Bestäuberlingen auf theoretischer und praktischer Ebene auseinandergesetzt und haben bunte Insektenhotels für die sechsbeinigen Bewohner des Quartiers Rheinische Straße gebaut.

Während des Workshops haben wir eine kleine Einweisung in Insektenkunde geleistet, waren im Naturschutzgebiet Bolmke auf den Spuren der 6-beinigen Tierchen und um Materialien für die Hotels zu sammeln. Wir haben gelernt, gezimmert, gemalt und viel Spaß gehabt.

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Workshop "Leerstand" mit dem SEK

Die Bochumer Straße im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf ist stark geprägt von Leerständen. Der Strukturwandel macht dem Viertel in wirtschaftlicher und zunehmend auch in städtebaulicher Hinsicht zu schaffen. Man wird den Eindruck nicht los, dass die BewohnerInnen, die es sich leisten konnten, die Gegend verlassen haben und der Rest? „Wo sind die eigentlich?“ fragt sich eine Workshopteilnehmerin.

Das negative Image des Viertels am Wissenschaftspark führt dazu, dass die vielen Eigentümer nicht mehr in ihre Immobilien investieren und die Gebäude leer stehen bzw. leer fallen. Die Instrumente des seit 2002 tätigen Quartiersmanagements scheinen ebenfalls die Entwicklung nicht eindämmen zu können, geschweige denn umzukehren. Was bleibt ist viel Potenzial, das in der zentralen Lage in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof ungenutzt wartet.

Die Theatergruppe Senioreneinsatzkommando, kurz SEK, die vom Consol Theater Gelsenkirchen betreut wird, wünschte sich eine Auseinandersetzung mit dem Thema Leerstand, um so durch Ideen und künstlerische Aktionen das Quartier kennen zu lernen. Aus diesem Anlass schlug man gemeinsam mit den Urbanisten vom 12. bis 15. Juni die Zelte in einem leerstehenden Restaurant in der Bochumer Straße auf. In einem drei-tägigen Workshop und anschließender Präsentation spazierten wir mit dem SEK durch die Bochumer Straße, sammelten Eindrücke über den öffentlichen Raum, befragten BewohnerInnen, besuchten das Stadtteilbüro und diskutierten heiß über eine vermeintlich sinnvolle Art einer urbanen Intervention.

Herausgekommen ist eine Mischung aus künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum und Mitmachaktionen. Die Schaufenster eines ehemaligen Gemeindehauses wurden in Bühnen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft transformiert und künstlerisch inszeniert. Darüber hinaus wurden rote Rahmen als Signal für Lieblingsorte in der Bochumer Straße an Passanten verteilt. Ein anderer Teil der Gruppe war handwerklich tätig und initiierte eine Möblierung und Begrünung für das Viertel. Vertikale Gärten aus Paletten sowie eine „lebende Bank“ zieren nun die Bochumer Straße. Den Abschluss des Workshops bildete eine Präsentation am Samstag. Alle interessierten BewohnerInnen waren geladen, bei selbstgebackenem Stockbrot gemeinsamen zu gärtnern, die Installationen zu erleben und sich über ihr Quartier auszutauschen.

Durch solche Aktionen mag nur ein kleiner Impuls entstehen, dennoch richten sich die Scheinwerfer so auf Orte, die ansonsten vielleicht in Vergessenheit zu geraten drohen. Bemerkenswert sind die hohe Aufmerksamkeit und der großen Tatendrang, die uns in den vier Tagen im Quartier entgegengebracht wurden. Nicht nur das architektonische Potential sticht besonders heraus, sondern vor allem auch das Interesse und die Kraft der BewohnerInnen, die dieses besondere Viertel beleben.

Vögel brauchen auch etwas zu essen

Bird’s Bar – Das Vogelfutterhäuschen für dein Quartier

Die Urbanisten laden ein zum „Bird’s Bar“-Bau im Unionviertel!! In einer 4-tägigen Workshopreihe können Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen und gemeinsam bunte Vogelfutterhäuschen für ihr Viertel entwerfen und gestalten.

Angedacht ist der Bau von 6 Vogelfutterhäuschen, die im gesamten Unionviertel – in Gärten, Baumscheiben und Grünflächen – aufgestellt werden. Nach einer kreativen Phase wird in die Vogelfutterbäckerei geladen, um die Domizile mit Nahrung zu füllen und abschließend einen geeigneten Platz im Viertel zu finden.

Der Aufbau der Workshops sieht wie folgt aus:

  1. Termin // Kleine Vogelkunde + Mini-Modellbau eines Vogelfutterhauses
  2. Termin // Bau der Vogelfutterhäuschen
  3. Termin // Gestaltung der Häuschen + Vogelfutterherstellung
  4. Termin // Stadtteilspaziergang und Aufbau der Vogelfutterhäuschen

Die Workshops sind kostenlos und werden mit dem Quartiersfonds Rheinische Straße unterstützt. Alle Kinder des Viertels sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Der letzte Termin findet am 14.01.2013 um 15:30 Uhr am Cafè Moses(Adlerstraße 83)statt. Bei Rückfragen bitte bei Juliane Hagen unter 0231 330 174 01 anrufen oder per Mail an j.hagen at dieurbanisten de schreiben.

Geschenke basteln

Geschenkewerkstatt Textildesign. Bunt. selbstgemacht Für kreative Köpfe von 10 bis 14 Jahren

Die Bäume haben ihre Farbpracht verloren, das Grün ist aus der Stadt verschwunden: die Winterzeit naht ! Und damit auch all ihre Festtage. Jetzt heißt es den kreativen Geist zu wecken, denn Weihnachts- oder Neujahrsgeschenke wollen gefunden werden. Perfekt, denn im Dezember gibt es eine Geschenkewerkstatt, in der ihr Ideen entwickeln und selbst Designer eines Geschenks werden könnt. Ausgefallene Schlüsselanhänger, bedruckter Jutebeutel oder maßgeschneiderte Handytaschen – mit vielen bunten Materialien, Tricks und Tipps von ausgebildeten Designern entstehen originelle Geschenke. Kostenlos könnt ihr an zwei Dezemberwochenenden eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Termine:
Von 11:00 – 13:30 Uhr am:
8. Dezember
9 .Dezember
15. Dezember
16. Dezember

Die Workshops finden in den Räumlichkeiten des VMDO e.V. in der Beuthstraße 21, 44147 Dortmund statt und das Beste: Ihr müsst euch dafür nicht einmal anmelden. Also kommt vorbei und designt eure eigenen Geschenke! Alle Materialien werden gestellt, ausgenommen sind T-Shirts. Für T-Shirtdrucke könnt ihr einfarbige Baumwollshirts mitbringen. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne per Mail melden unter: a.simon at dieurbanisten de

Hier ein paar Beispiele:

Workshop Bienen und Imkern

Uhrzeit hat sich geändert. Es geht schon um 11 Uhr los!

Auf Grund der hohen Nachfrage hat sich Rolf dazu bereit erklärt, einen 2. Bienenworkshop zu geben. Wer also beim ersten Mal nicht dabei sein konnte, der hat jetzt die Möglichkeit, einen Blick in das Leben der Bienen zu werfen und interessante und wichtige Dinge über das Imkern zu erfahren.

Die UrbanOase in der Rheinischen Straße organisiert am 30.09. um 11 Uhr den voraussichtlich letzten Workshop in diesem Jahr. Die Teilnahme ist kostenlos!

Zur Veranstaltung