lala.ruhr gewinnt beim Polis AWARD

Es gibt was zu feiern: Als Teil des lala.ruhr Netzwerks haben wir den 3. Platz beim Polis AWARD für Stadt- und Projektentwicklung in der Kategorie „Kommunikative Stadtgestaltung“ gewonnen! Im Fokus der Kategorie standen Projekte, mit denen Menschen wirksam in Stadtentwicklungsprozesse eingebunden und vernetzt werden.

Das Netzwerk lala.ruhr dient als Plattform für den kreativen und offenen Austausch einer Vielzahl von Akteur:innen innerhalb der Metropole Ruhr. Dafür haben wir unter anderem in einer online-Ideenschmiede und einem digitalen Werkstatt-Festival trotz der Pandemie Ideen zu Vernetzungs- und Kommunikationsformaten entwickelt. Auf diese Weise wurden Organisationen aller Art zusammengebracht, jenseits von Unterscheidungen zwischen institutionell, administrativ, akademisch, oder frei. Genau das ist es, was das Netzwerk so besonders macht. Mit den Ergebnissen haben wir einen Beitrag zur Kommunikationsoffensive Grüne Infrastruktur des Regionalverbands Ruhr geleistet und Empfehlungen formuliert.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und danken allen Beteiligten insbesondere Sebastian Schlecht und Melanie Kemner, die diese Zusammenarbeit und den Erfolg ermöglichen!

Die gesamte Vorstellung unseres Netzwerks beim Polis Award findet ihr hier: https://www.polis-award.com/teilnehmer/lala-ruhr-das-labor-der-landschaft-der-metropole-ruhr-80597c00/

 

Unsichtbares sichtbar machen: Die TRANSURBAN Residency unter der Mallinckrodt-Brücke

Zwischen den drei Stadtbezirken Huckarde, Dorstfeld und Innenstadt-West unmittelbar an der Emscher befindet sich ein kaum beachteter Raum unterhalb der Mallinckrodtbrücke. In dem klassischen Durchgangsraum zwischen Radweg, Autobahn, Wasserweg und Gleisen steckt allerdings großes Potenzial: Hier kann eine Brücke zwischen den umliegenden Quartieren und den künftigen großmaßstäbigen, städtebaulichen Entwicklungen von Emscherumbau und der Entwicklung des HSP-Geländers mit „Smart-Rhino“ bis hin zur IGA 2027 geschaffen werden.

Im Rahmen einer Künstlerresidenz vom 15. August bis 12. September 2021 eignen wir uns diesen Raum unter dem Titel TRANSURBAN an. Mit künstlerischen Methoden und Strategien, in Form von temporärer Architektur, mit Licht- und Klanginstallationen transformieren wir den unscheibaren Ort zu einem „dritten Ort“ städtischen Lebens für Begegnung, Kultur & Vernetzung und damit als Zukunftsraum für nachhaltiges, nachbarschaftliches Leben & Handeln.

Gemeinsam mit der Skateboardinitiative Dortmund, dem Künstler Roberto Cuellar, Studierenden der Fachhochschule Dortmund und Technischen Uni Dortmund und in Kooperation mit TRANSURBAN denken wir den Raum neu, gestalten und erproben Nutzungsmöglichkeiten. Das Projekt setzt Skaten als Kunst und erschafft in den Sommermonaten ein temporäres, skatebares Kunstwerk, einen Ort zum Verweilen, Diskutieren, Kennenlernen und Mitgestalten, um den öffentlichen und unternutzten Raum für die Stadtgesellschaft zurückzugewinnen und urbanes Leben und Handeln zu ermöglichen.

Dabei steht der Ort unter der Mallinckrodtbrücke stellvertretend für viele ähnliche unternutzte Brachflächen und Zwischenräume im Ruhrgebiet, die geprägt sind von Übergängen zwischen urbanen, suburbanen und ländlichen Strukturen und in der Regel nur als Durchgangsorte genutzt werden. Exemplarisch für diese Orte fördern wir mit der Residency die Auseinandersetzung mit dem eigenen städtischen Lebensumfeld, begleiten und initiieren gesellschaftsübergreifende Diskurse zum Querschnittsthema partizipative Stadtentwicklung und beteiligen BürgerInnen, Kreative und EntscheiderInnen an den künstlerischen und forschenden Prozessen der Residenz. Mit vielfältigen Angeboten, Aktionen und Veranstaltungen möchten wir gemeinsam mit den Beteiligten einen moderierten Zugang zum Projektprozess und den Ergebnissen ermöglichen und neue Perspektiven aus den urbanen Raum schaffen. Unser Ziel ist zum einen durch das Erproben von innovativen Modellen in der Gestaltung & Nutzung des ö ffentlichen Raumes Impulse in der bürgernahen Entwicklung zukunftsfähiger, öffentlicher Räume im Ruhrgebiet zu geben und zum anderen die Identifikation der Stadtbevölkerung mit ihrem Lebensumfeld zu stärken und ihr Engagement für den eigenen Stadtraum zu fördern.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt, um Veranstaltungen zu besuchen, zu skaten, mitzudiskutieren oder einfach nur die Zeit vor Ort zu genießen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen!

Das Programm findet hier hier.

Mehr Informationen zum Projekt TRANSURBAN gibt es hier.

Die Residenz ist ein Kooperationsprojekt von den Urbanisten und art rmx und wird vom Ministerium vor Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Ein Dank geht außerdem an die Emschergenossenschaft als Locationpartnerin.

 

Unsere Methodenbox „Wir machen Stadt!“ ist fertig

In den letzten Jahren erreichen uns vermehrt Anfragen von Lehrer:innen und Schulen, die nach Möglichkeiten suchen, wichtige Zukunftsthemen der Stadtentwickeln mit ihren Schüler:innen zu behandeln. Und auch uns liegt es am Herzen unsere Inhalte und Ansätze weiterzugeben, in den Schulalltag integrierbar zu machen und junge Menschen für ihr Lebensumfeld zu sensibilisieren. Darum haben wir im letzten Jahr verstärkt daran gearbeitet diese Themen in Unterrichtskonzepte und Lernmaterialien zu gießen und haben im Rahmen der Projekte Crashkurs „Stadt der Zukunft selbermachen“ und Methodenbox „Wir machen Stadt“ eine Methodenbox für Schulen und andere Bildungseinrichtungen konzeptioniert und erstellt, die sowohl den Crashkurs als auch die Erstellung eines Bingos umfasst.

Mithilfe der Methodenbox können Pädagog:innen Kindern und Jugendlichen Wissen darüber vermitteln, wie die Stadt funktioniert, wer sie gestaltet und wer bei ihrer Planung mitentscheidet. Außerdem werden Herausforderungen und Trends der Stadtentwicklung im globalen und nationalen Kontext behandelt. Daneben werden den Schüler:innen konkrete stadtplanerische Aktivitäten und Perspektiven in der eigenen Stadt aufgezeigt. Im praktischen Teil der Unterrichtseinheit erkunden die Kinder und Jugendlichen ihr unmittelbares Schulumfeld, das als Modellraum für die Gesamtstadt dient, und entwickeln auf dieser Grundlage ein eigenes Urban Game für ihre Mitschüler:innen. Ziel ist es eigene Zukunftsbilder zu entwerfen und somit  die gesehen Orte mit relevanten Stadtthemen und den Potentialen ihres eigenen Handelns im Quartier zu verknüpfen.

Der Crashkurs wurde mit Mitteln von Baukultur NRW und in Kooperation mit der VHS Dortmund entwickelt. Das Bingo wurde als Weiterentwicklung und Ergänzung des Crashkurses mit den Mitteln des Förderfonds Demokratie entwickelt und gestaltet.

 

Der lala.ruhr – Beitrag zur Kommunikationsoffensive „Grüne Infrastruktur“ des Regionalverband Ruhr

Es ist so weit: Das Team von lala.ruhr hat im Auftrag und in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) in einem mehrmonatigen Prozess einen strategisch-konzeptionellen Beitrag als Baustein für die Kommunikationsoffensive Grüne Infrastruktur des RVR erarbeitet und ihn nun an Nina Frense (Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur) übergeben.

Als Teil von lala.ruhr haben auch wir an der Erarbeitung des Beitrags mitgearbeitet und in den vergangenen Monaten Interviews mit innovativen Landschafts- und Stadtgestalter:innen, zivilgesellschaftlichen Akteur:innen, Planer:innen und Künstler:inne und Kreativen geführt und analysiert, um eine möglicht breite Perspektive auf die aktuelle Situation und Visionen für die Grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet zu erhalten. Außerdem eingeflossen sind die Ergebnisse des „Festivals der Landschaft”, das im Februar über 200 Teilnehmer:innen im digitalen Raum erreichen konnte und der vorangeschalteten Ideenschmiede Ende 2020. Gemeinsam konnten wir so Hinweise und Ansätze für eine zielführende Kommunikation und die Einbindung von Akteur:innen bei der Gestaltung Grüner Infrastruktur in der Metropole Ruhr zusammentragen und in den Beitrag und die darin enthalteten Handlungsempfehlungen integrieren. Das Ziel von lala.ruhr war es, einen Beitrag zu leisten, der als Grundlage für das regionale Gemeinschaftsprojekt der Gestaltung und Kommunikation einer zukunftsfähigen urbanen Landschaft dienen kann.

Wir freuen uns, dass wir Teil des Teams sein durften und aus der gemeinsamen Arbeit mit den vielen Akteur:innen so viele konstruktive Ideen, positive Zukunftsbilder und spannende Projekte mitnehmen können.

Zur Website von lala.ruhr geht’s hier lang.

Hier könnt ihr den Beitrag herunterladen:

2021-05-10_lala-ruhr_Handlungsempfehlung-RVR_web

 

 

Walnuss & Gewebe – Gelsenkirchen produziert!

Im Juli ist es soweit! Das Team von UrbaneProduktion.Ruhr startet nach dem LutherLAB in Langendreer und dem WatCraft und Wiesmann’s in Wattenscheid in das nächste Reallabor in Gelsenkirchen-Schalke.

Mit der Zwischennutzung der Schalker St. Joseph Kirche in der zweiten Jahreshälfte 2021 schafft UrbaneProduktion.Ruhr gemeinsam mit der Materialverwaltung on Tour – einem gemeinnützigen Fundus für Theaterkulissen, der den Kirchenraum in eine bunte Wunderkammer verwandeln wird –  und weiteren Akteur:innen Raum und Gelegenheit, neue ökonomische Visionen für Gelsenkirchen zu diskutieren, gemeinsam mit den Menschen vor Ort positive Zukunftsbilder zu zeichnen, Ideen umzusetzen und konkrete Entwicklungen anzustoßen. Bei Workshops, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen treffen Nachbar:innen auf junge Gründer:innen und alteingesessene Unternehmer:innen. Während der drei Festivalwochen im Juli, August und September (26. Juli bis 01. August, 14. August bis 20. August, 19. September bis 25. September) stehen zwei Themen im Fokus: das Textilhandwerk als produktive und historisch bedeutsame Säule der Stadt und der Anbau und die Verwertung von Walnüssen als Beispiel für urbane Lebensmittelproduktion und lokale Wirtschaftskreisläufe. In den Festivalwochen ist zudem die Wanderausstellung „Urbane Produktion – Produktion zurück in die Stadt?! zu sehen.

Walnuss & Gewebe startet am 26. Juli um 18:00 Uhr mit der Eröffnungsveranstaltung in die Festivalwochen der Urbanen Produktion und lädt alle Interessierten herzlich in die St. Joseph Kirche, Grillostraße 62, in Gelsenkirchen ein.

Die Anmeldung, weitere Informationen zum Festival und das komplette Programm findet ihr unter https://walnussundgewebe.ruhr/

Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes statt. Eine Teilnahme ist nur mit aktuellem, negativem Corona-Test oder dem Nachweis der vollständigen Impfung möglich.

UrbaneProduktion.Ruhr ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das wir gemeinsam mit dem Institut Arbeit und Technik aus Gelsenkirchen, der Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen, der Hochschule Bochum und der Wirtschaftsentwicklung Bochum durchführen und das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

StadtOase Schule – Los geht’s mit der kooperativen und nachhaltigen Gestaltung von Schulgeländen

Vor dem Hintergrund vielfältiger gegenwärtiger und zukünftiger Problemfelder auf ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Ebene, ist die Sensibilisierung und Befähigung zukünftiger Generationen eine wichtige Notwendigkeit. Das Erlernen von zukunftsgerichtetem Denken und Handeln, das Erkennen von Zusammenhängen zwischen dem eigenen Tun und den Auswirkungen auf Mensch und Natur und die Vermittlung zentraler Fähigkeiten, die zu nachhaltigem Handeln führen, kommen im Unterrichtsalltag an Schulen derzeit zu kurz. Im Schulalltag ist meist kein Platz, um Herausforderungen wie ökologische Probleme, Naturschutz, fehlende Beteiligungsmöglichkeiten, gemeinsames Handeln, nachhaltige Stadtentwicklung oder die Gestaltung des eigenen Lebensraumes ganzheitlich und nachhaltig zu behandeln.

Mit unseren Bildungsangeboten tragen wir im außerschulischen Bereich schon lange dazu bei, dass junge wie alte Menschen Fähigkeiten erlangen, Wissen erlernen und positive Erfahrungen machen. Unser Ziel ist es dabei stets, die Stadtbewohner:innen zu befähigen, sich für ihren städtischen Lebensraum einzusetzen, Verantwortung zu übernehmen, sich mit anderen Menschen zusammenzuschließen und so selbst einen Teil zur nachhaltigen Transformation unserer Städte beizutragen.

Im Rahmen des Projektes StadtOase Schule entwickeln wir deswegen gemeinsam mit dem NABU Dortmund einen bunten Modulkoffer für die kooperative und nachhaltige Gestaltung von Schulgeländen, der von Pädagog:innen selbstständig  und im Rahmen der Lehrpläne im Unterricht durchgeführt werden kann. Der Methodenkoffer bietet mehrere Unterrichtsreihen in den Themenfeldern „Künstlerische und kreative Gestaltung“, „Upcycling, Recycling und Downcyling“ und „Urban Gardening und Farming“. Zu jedem Themenfeld entwickeln wir in einem interdisziplinären Team bis Ende des Jahres 2021 Unterrichskonzepte mit Lern- und Lehrmaterialien, die wir so durchplanen und gestalten, dass Lehrer:innen sie in den Schulalltag integrieren können.

Bei allen Unterrichtseinheiten dient der kleine Raum „Schule“ als Modell und Experimentierort für größere Räume wie die Stadt. Mit der Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Modulen, wird die Phantasie der Schüler:innen angeregt. Sie werden ermutigt, sich neue Räume zu erschließen, ihr eigenes Umfeld nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten, für Themen wie Natur- und Umweltschutz sensibilisiert, erlenen verantwortungsvolles Handeln und Fähigkeiten zum Selbermachen von materiellen Dingen.

Wir freuen uns auf die nächsten Monate, die Arbeit mit dem NABU Dortmund und mit unserem Team aus Stadtplaner*innen, Pädagog:innen, Sozialwissenschaftler:innen, Gärtner:innen, Tischler:innen, Künstler:innen und Expert:innen aus den Bereichen Natur-, Insekten- und Vogelschutz!

Hier geht’s zu unserer Projektseite von StadtOase Schule

Das Projekt wird vom Fonds Nachhaltigkeitskultur finanziell gefördert.

Advokaten der Landschaft – Das lala.ruhr Festival im virtuellen Raum

Am 26. und 27. Februar 2021 haben wir als Teil des lala.ruhr – Teams das erste Festival der Landschaft der Metropole Ruhr mitveranstaltet. Digital sind wir mit vielen Menschen zusammengekommen, um über die Zukunft der Landschaft des Ruhrgebiets zu sprechen und in Werkstätten konkrete Lösungsideen zu erarbeiten.

Während der zwei Tage ist uns nochmal bewusst geworden, was die urbane Landschaft des Ruhrgebiets eigentlich ausmacht und wo ihre Besonderheiten liegen. Es gibt eine Vielzahl an freien un- oder untergenutzten Flächen, große gestaltete Parks, ehemalige Industrieflächen, die nun Naturräume mit hoher Biodiversität sind und vor allem immer wieder freie Zwischenräumel in den Innenstädten und den Quartieren und Stadtteilen um die Innenstädte herum. Die zentrale Frage des Festivals war daher schnell gefunden: Wie können wir uns und unsere Landschaft innerhalb dieser besonderen Strukturen entwickeln?

In Werkstätten zu Themen wie urbane Biodiversität, den Wert unserer Böden, kreative Nutzungen für Brachflächen, Bolzen für den guten Zweck, transformative Straßen, grüne Bahnhöfe, die Zukunft unserer Innenstädte und neue Narrative für das Ruhrgebiet, ging es genau um diese Frage. Die Werkstattleiter:innen haben gemeinsam mit Menschen aus der Zivilgesellschaft, Vereinen und Initiativen, Planungs- und Architekturbüros, Verwaltung und Politik und Wissenschaft diskutiert, in Arbeitsgruppen Vorschläge gesammelt, Visionen für die Zukunft entwickelt und konkrete notwendige Schritte formuliert. Die Ergebnisse der einzelnen Werkstätten werden wir nach und nach auf dem Blog www.lala.ruhr/blog veröffentlichen.

Was wir aus dem gesamten Festival mitnehmen, ist aber vor allem, dass wir mit postiven Bildern die Zukunft der Landschaft kommunizieren müssen, dass wir uns nicht nur um das Grün auf unseren Böden kümmern sollten, sondern auch um die  Böden selbst, dass es immer wieder wichtig ist, andere Perspektiven zu beleuchten, Netzwerke zu stärken und mit gemeinsamer Kraft politisches Commitmennt zu erringen und dass es für die Umsetzung von großen Visionen vor allem die kleinen Schritte und temporären Ansätze sind, die Erfolge bringen.

„Wir wollen als Advokaten der Landschaft frische Dinge erproben und erlauben.“ (Juliane von Hagen von stadtforschen.de und dem lala.ruhr Team)

lala.ruhr ist das Labor für die Landschaft der Metropole Ruhr und ein Netzwerk aus Expert*innen für Landschaft und Architektur, Stadtentwicklung und Räume, gemeinsames Arbeiten und Teilhabe, Kommunikation und Kollaboration, lokal, regional und international.

lala.ruhr widmet sich einer integrierten Sicht auf die Transformation der urbanen Landschaft des Ruhrgebiets, in der Menschen, Gebäude und Landschaft symbiotisch, resilient und zukunftsfähig eine hohe Lebensqualität bieten. Es entsteht ein kreativer Laborraum, in dem unter dem Leitbild einer produktiven Landschaft Ideen und innovative Konzepte für die Zukunft der Metropole Ruhr diskutiert und entwickelt werden.

Mehr dazu unter www.lala.ruhr

lala.ruhr – das Festival im virtuellen Raum am 26. und 27. Februar 2021

Es ist soweit! Das Programm für das digitale Festival der Landschaft der Metropole Ruhr am 26. und 27. Februar ist online und ihr könnt euch anmelden.

Den Kern des Festivals bilden interaktive Werkstätten, die wir Urbanisten als Teil des lala.ruhr Netzwerkes mit konzeptioniert und geplant haben. Dabei geht es um Landschaft, urbane Landwirtschaft, die lebenswerten Straßen der Zukunft, die Rolle von Städten zum Erhalt der Biodiversität, den kreativen Umgang mit Brachflächen und die Entwicklung eines zukünftigen Narrativs für das Ruhrgebiet. Alle Themen des Werkstätten stammen von den Ideen und Vision von Initiativen und Akteur:innen, die sich am „Call for Challanges“ beteiligt haben und mit weiteren Expert:innen gestalten. Neben den Werkstätten gibt es einen Live Podcast, Yoga Sessions, eine Lesung und die lala.lounge für Austausch.

Das Online-Festival wird am Freitag, 26. Februar von 10 bis 11.00 Uhr eröffnet. In dieser Stunde gibt das lala.ruhr-Team einen Einblick in das Thema und die Ideen dahinter,  Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie schlägt in ihrem Input zur Grünen Infrastruktur einen Bogen von der Lebensqualität in unseren Städten bis zu konkreten Maßnahmen, und Dr. Jan-Hendrik Kamlage vom Forschungsbereich Partizipationskultur der Ruhr-Universität Bochum verbindet in seinem Beitrag die Themen Nachhaltigkeit und Partizipation. Svenja Noltemeyer vom Dortmunder Büro für Möglichkeitsräume thematisiert Stadtentwicklung durch Kunst und Kreativwirtschaft. Mit einem abschließenden Gespräch mit Nina Frense, Beigeordnete für den Bereich Umwelt und Grüne Infrastruktur des Regionalverband Ruhr, eröffnen wir das Festivalprogramm.

Der Abschluss mit einem gemeinsamen Resümee findet am Samstag dem 27. Februar von 16 bis 17.00 Uhr statt. Hier berichten Moderierende und Teilnehmende der Werkstätten über ihre Ergebnisse und Erlebnisse.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Das komplette Programm und die Anmeldung findet ihr unter www.lala.ruhr/festival

Im Rahmen der Kommunikationsoffensive Grüne Infrastruktur leistet das Team um lala.ruhr einen strategischen und umsetzungsorientierten Beitrag im Projekt Offensive Grüne Infrastruktur des Regionalverband Ruhr.

Eine kleine Übersicht über einige der Programmpunkte:

 

Im Werkstattgespräch urbane Biodiversität wird es um das globale Thema der Biodiversitätskrise gehen. Unsere Städte entwickeln sich mehr und mehr von der Idee des mittelalterlichen Bollwerkes hin zu einem echten Lebensraum für Ihre Bewohner:innen. Welche Rolle spielen Städte heute für die Biodiversität und wie können Städte sich als Teil eines Ökosystems verstehen und gestalten?

Die Werkstatt Transformative Straßen setzt im Jahr 2050 an, ausgehend von der Vision eines bis dahin rapide zurückgegangen Autoverkehrs. Die Herausforderung: Wie soll mit dem neu gewonnen, ehemaligen Park- und Straßenraum umgegangen werden?

In der Werkstatt Bolzen für den guten Zweck – Umweltschutz kombiniert mit Fußball stellt sich die Initiative „bochumbolzt“ vor, die Fußball mit Umweltschutz verbindet und Mitstreiter:innen zur regionalen Weiterentwicklung, hin zu „ruhrpottbolzt“ sucht.

Das SÖZ als Labor für eine grüne (Stadt-)Landschaft beschäftigt sich mit einem konkreten Projekt in Dortmund: An der Schnittstelle zwischen sozialer Gerechtigkeit und einer Reaktion auf die Klimakrise entstand die Idee eines sozial-ökologischen Zentrums (SÖZ). Was sollte ein SÖZ können, um das Engagement für die Landschaft im Ruhrgebiet zu stärken?

Im Ruhrgebiet  sind oft eher industrielle Hinterlassenschaften Thema, aber es gibt auch viele  wertvolle natürliche Flächen. Diese leisten nicht nur einen Beitrag zu unserer regionalen Ernährung, sondern sind auch ein wichtiger und auch sensibler Teil eines urbanen Ökosystems. Ein Boden für die Zukunft: der Wert der Äcker.

Bereits beim VR-Festival Places 2020 wurde der Greenymizer Prototyp entwickelt – eine Virtual Reality Anwendung, um eine Vision grüner Stadtentwicklung für bessere Bürgerbeteiligung zu vermitteln. In der Werkstatt sind die Teilnehmenden nun eingeladen mitzudenken und sich in die Weiterentwicklung einzubringen.

In der Werkstatt „Urbanes Gärtnern im Ruhrgebiet“ stehen Formen des Urban Gardenings und ein Überblick über die Akteurslandschaft des Ruhrgebiets im Vordergrund.

Die Innenstädte der Ruhrgebietsmetropolen werden nach wie vor dominiert vom Individualverkehr und Einkaufswelten. in der Werkstatt Urban re/ creation werden mit jungen Planern und dem BDLA NRW neue Ansätze für zukunftsfähige innerstädtische Räume anhand von grünen Konzepten und best practice Beispielen diskutiert.

Die Werkstatt Kreative Brachflächennutzung: Eine Blaupause für Raumpioniere setzt auf die Themen Upcycling und gemeinschaftlich gestaltete Orte für Kunst und Kultur, Bildung, sozial-ökologische Start-ups und Urban Gardening. Im Vordergrund steht die Frage, wie Hürden aus dem Weg geräumt werden können, um solche Orte zu schaffen.

In der Werkstatt “Partizipation und Verantwortung für Grüne Bahnhöfe” werden Ideen und Erfahrungen zu Partizipationsprozessen mit Fokus auf Bahnhöfen gesammelt mit der Vision, die Räume rund um unsere Ruhrgebiets-Bahnhöfe lebenswerter zu gestalten.

Watt denn nu? Gesucht: ein neues Narrativ für das Ruhrgebiet geht als über  beide Veranstaltungstage hinweg laufende offene Werkstatt der Frage nach, welche zukunftsweisenden Bilder über das Ruhrgebiet wir uns wünschen – grüne Narrative und eigene Ideen herzlich willkommen!

Biodiversität in der Stadt – Potenziale und Möglichkeiten ist als moderiertes Werkstattgespräch angelegt, in dem Fragen zum Verlust der Biodiversität und zum Klimawandel im Vordergrund stehen.

Wie möchten wir mit der Landschaft des Ruhrgebiets umgehen? So lautet die Kernfrage einer Werkstatt, in der es um positive Zukunftsbilder und kreative Siedlungsplanung, innovative Gestaltungsideen für Ausgleichsflächen und integrative Pflegeansätze für unsere Landschaft geht.

Mit dem Live Podcast “The One Minute City and the Internet of Nature!” bietet lala.ruhr auch der internationalen Debatte zu der lebenswerten Stadt der Zukunft eine Bühne. Gemeinsam mit Dr. Nadina Galle, Ökologie-Ingenieurin und Pionierin des Konzepts „Internet der Natur“, und Andrea Balestrini, Leiter des LAND Research Lab, werden wir erkunden, wie man gewöhnliche städtische Räume zukunftsfähig umgestalten kann.

24 Stunden vereinte Power für den Wandel: Der Climathon 2020

von Judith Lederer

Der Klimawandel ist Realität. Doch wie kann er abgemildert werden? Ein Großteil der weltweiten Bevölkerung lebt heutzutage in Städten, die ca. 80 % der Energie verbrauchen und 75 % der globalen Treibhausgasemissionen produzieren. Daher befasst sich der Climathon mit der Ideenfindung für mögliche Lösungen auf kommunaler Ebene. Er findet seit 2015 weltweit zeitgleich statt und wird von der globalen Impact Hub Association organisiert. Dieses Jahr waren 145 Städte in 56 Ländern, u.a. in Spanien, Mexiko, Indien, Bangladesch, Chile, Estland, Ägypten und Pakistan, auf 6 Kontinenten mit mehr als 6500 Teilnehmer*innen dabei. Mitmachen kann jede*r, der*die interessiert am Thema ist.

Für jede Stadt werden von Unternehmen oder der Verwaltung der Kommune Challenges gestellt. Die Teilnehmer*innen haben dann in Kleingruppen 24 Stunden Zeit, um zum Beispiel einen Lösungsvorschlag dafür zu entwickeln, wie Second Hand-Produkte attraktiver gemacht werden,  wie klimafreundliches Wohnen in Wohngebäuden beschleunigt werden könne oder wie Influencer*innen für das Thema Nachhaltigkeit gewonnen werden können. Innerhalb der Challenge, die sich jede*r frei aussuchen kann, werden die Gruppen selbstständig gebildet. Die in den Kleingruppen entwickelten Ideen bekommen die Challenge-Steller*innen zugesendet und dürfen dann entscheiden, welche der Ideen ihnen am besten gefällt, die sie dann umsetzen, wenn möglich mit Hilfe der Menschen, die sie entwickelt haben.

Dieses Jahr wurde der Climathon digital durchgeführt, was den Vorteil hatte, dass die Teilnehmer*innen viel flexibler wählen konnten, welche Challenge sie gerne lösen möchten und sich nicht schon lange im Voraus festlegen mussten. Außerdem konnten viel mehr Menschen mitmachen. Es war mein erster Climathon und ich war überrascht von der geballten Motivation, in dieser kurzen Zeit etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Auch die Mischung an Menschen mit den verschiedensten Hintergründen hat mir sehr gut gefallen. Mein Team war recht klein und bestand aus Julia, Architektin aus München, und Johanna, Physikerin aus Berlin. Zusammen haben wir uns Gedanken dazu gemacht, wie mehr Menschen in München für den Klimaschutz begeistert werden können. Ich habe mir diese Challenge ausgesucht, da ich fand, dass sie noch sehr viel Spielraum für eigene Kreativität bot. Viele der anderen Challenges waren in der Aufgabenstellung konkreter, wie Funktionen einer schon ausgearbeiteten App entwickeln oder den Wertschätzungsgedanken von Menschen gegenüber Car-Sharing-Autos erhöhen. Für die Challenge haben wir die Idee der „Climate Olympics“ entwickelt, bei der jährlich eine Woche lang Aufgaben im Sinne des Klimaschutzes von den Bewohner*innen der Stadt gelöst werden können. Am Ende winken tolle Preise wie z.B. ein Jahresticket für den Nahverkehr, eine Schrebergartenparzelle, eine Zugreise nach Rom, aber auch für alle anderen Teilnehmer*inne U-Bahn-Karten oder Blumensamen. Aufgaben könnten sein: einen Ort der Transformation (z.B. Repair-Café, Gemeinschaftsgarten) besuchen, ein Stück Straßengrün bepflanzen, ein Foto von Wildleben in der Stadt machen, mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit/Schule fahren oder der Stadtverwaltung und -politik einen Tipp für die klimafreundlichere Gestaltung von bestimmten Orten geben. Man kann als Einzelperson oder auch im Team (z.B. Schulklasse, innerhalb der Firma) teilnehmen.

Es hat super viel Spaß gemacht, so fokussiert an einem Thema zu arbeiten, auch wenn etwas mehr Zeit hilfreich gewesen wäre. Ich bin gespannt, welche Ideen nun umgesetzt werden und hoffe, dass wir zusammen zum Wandel des Klimawandels beitragen können.

 

 

Quellen:

https://climathon.climate-kic.org/en/

https://impacthub.de/events/climathon-2020.html

lala.ruhr – Startschuss für das Labor der Landschaft im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet ist mit fünf Millionen Einwohnenden einer der größten urbanen Ballungsräume Europas und deutschlandweit die Region mit der höchsten Einwohnendendichte. Im landesweiten Vergleich verfügt das Ruhrgebiet mit 39 Prozent über überdurchschnittlich viel Siedlungsfläche und mit nur 58 Prozent über unterdurchschnittlich wenig Vegetationsfläche. Drei Prozent der Ruhrgebietsfläche sind Gewässer.

Soweit zu den Zahlen. Doch die urbane Landschaft im Ruhrgebiet ist weitaus vielfältiger als Zahlen ausdrücken: Wohnhäuser, Baumscheiben, Universitäten und Bildungseinrichtungen, Kleingärten, Hinterhöfe, leerstehende Gebäude, Hallen und Ladenlokale, Parks, Verkehrsflächen, Industriebrachen, urbane Gärten, Halden, Stadt(teil)kerne, Flusslandschaften, Innenstadtbegrünung, Radwege, landwirtschaftliche Flächen, Naturschutzgebiete und noch vieles mehr machen die Lebenswelt im Ruhrgebiet aus. Vor allem im Zuge des Strukturwandels wurden zahlreiche Maßnahmen und Prozesse initiiert und realisiert, die die regionale Entwicklung des Ruhrgebietes als Raum für Mensch und Natur international bekannt gemacht haben. Heute steht das Ruhrgebiet vor ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, für deren Lösungen integrative und zukunftsfähige Entwicklungsprozesse nötig sind.

lala.ruhr – Das Labor der Landschaft für die Metropole Ruhr, erdacht von Sebastian Schlecht, nimmt sich der Zukunftsaufgabe an, die Potenziale von Vernetzung, Fachwissen, Erfahrung und praktischer Umsetzung zu nutzen, um einen koproduktiven Prozess anzustoßen. Ziel ist es, die urbane Landschaft im Ruhrgebiet zu einer resilienten, nachhaltigen, produktiven und multifunktionalen Lebenswelt für Mensch und Natur zu entwickeln. Als Urbanisten freuen wir uns sehr, Teil dieses Prozesses und des interdisziplinären lala.ruhr-Teams zu sein.

Mit dem Auftrag vom Regionalverband Ruhr, einen Beitrag zur Kommunikationsoffensive Grüne Infrastruktur zu leisten, ist der offizielle Startschuss für lala.ruhr gefallen. Die Leitung des Projektes liegt bei Sebastian Schlecht und Melanie Kemner. Die Urbanisten sind als Forschungs- und Praxispartner mit an Bord. Weitere Kooperationspartner:innen sind Matthias Krentzek von mxr storytelling, die Fachjournalistin Sonja Broy, Dr. Juliane von Hagen von stadtforschen.de, Isabella de Medici vom Planungsbüro DTP Landschaftsarchitekten GmbH und dem BDLA NRW und Sally Below von sbca Berlin.

Gemeinsam erforschen wir, welchen Beitrag Grüne Stadträume in den urbanen Quartieren des Ruhrgebiets spielen, welche Akteur:innen derzeit an der Entwicklung der grünen Infrastrukturen im urbanen Raum beteiligt und von ihr betroffen sind und welche Funktionen Grüne Infrastrukturen in den Städten und Stadtteilen des Ruhrgebiets erfüllen bzw. in Zukunft erfüllen sollten. Der Prozess der Wissensgenerierung ist partizipativ angelegt und wir integrieren Fachleute, Initiativen, kreative Stadtmacher:innen, Bildungexpert:innen und Bewohnende als Expert:innen ihrer eigenen Lebenswelt.

Neben der digitalen Ideenschmiede, die am 7. November als erstes pilothaftes Format mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Bildung, Planung, Kreativwirtschaft und Zivilgesellschaft stattgefunden hat, werden wir einen Beitrag zur Fachtagung „Die Zukunft der Grünen Infrastruktur in der Metropole Ruhr“ Ende November leisten, im nächsten Jahr eine weitere große Veranstaltung durchführen und konkrete Empfehlungen an den RVR zur Kommunikation und Aktivierung von Akteur:innen geben. Zudem sind weitere multimediale Beiträge und Veröffentlichungen geplant, ihr dürft also gespannt sein.

Quellen

Regionalverband Ruhr (2019): ruhrImpulse: Beiträge zur Regionalentwicklung, Band 2: Flächennutzung. Abgeurfen unter: https://www.rvr.ruhr/fileadmin/user_upload/01_RVR_Home/02_Themen/Regionalplanung_Entwicklung/Ruhrimpulse/RuhrImpulse_Band2_Flaechennutzungen_2019.pdf (Stand 16.11.2020)

 

Naturfelder: Von der Rasenfläche zum Lebensraum

Jetzt anmelden zur Auftaktveranstaltung am 3.12. um 17 Uhr!

Um die Artenvielfalt von Insekten zu erhalten, wird dringend mehr Lebensraum benötigt. Naturfelder e.V. wandelt Flächen, wie z.B. Ackerfläche in Lebensraum für Insekten um. Gemeinsam mit Gemeinde und Landwirten ersetzen wir Monokulturen durch bunte Blumenwiesen – wahre Wohlfühloasen für Insekten, Bienen und Kleintiere und schaffen so auch die Lebensgrundlage für Wildvögel.

Landwirte oder Gemeinde stellen hierbei ihre Flächen zur Verfügung auf die wir die Blühmischung aussäen. Im Fall einer Dürre sorgen wir auch für eine Notbewässerung. Zusätzlich zu den Blühpflanzen säen wir Futterstauden und errichten Insektenhotels auf den Flächen. Darüber hinaus bleiben die Felder unbehandelt und nur den Insekten überlassen und bieten Platz für ihren ungestörten Aufenthalt, Futter und Nistplätze.

Wie lassen sich langweilige #Rasenflächen in #insektenfreundliche #Blühparadiseverwandeln? Zu dieser Frage hat unser #Urbanist Rolf Ingo Bläser (Mitbegründer des #Naturfelder Issum Vereins) interviewt. Der Verein Naturfelder Issum e.V. widmet sich nämlich aktiv diesem Anliegen und hat dazu schon viele #Erfahrungen und #Tipps gesammelt, die sie gerne mit uns geteilt haben. Denn wir planen zukünftig Naturfelder #Dortmund e.V. ins Leben zu rufen.

Deshalb laden wir zur Auftaktveranstaltung ein am Donnerstag den 3.12. um 17 Uhr: Die Veranstaltung wird online via Zoom stattfinden. Der Link zum Meeting wird vor der Veranstaltung an registrierte Teilnehmer bekannt gegeben. Also am besten schnell anmelden!

 

Eine Aktivität im proGIreg Reallabor Dortmund.
Website des Reallabors:  Hansagrün

EU Horizon 2020
This project has received funding from the EU’s
Horizon 2020 research and innovation programme
under grant agreement no. 776528