LUZI | Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovationen

Laufzeit  April 2019 bis März 2022

Aktionsfeld  Stadtplanung und -entwicklung

Förderer  Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Team  Florian Artmann, Jonas Runte, Jan Bunse, Annette Bathen

Partner  Union Gewerbehof, Fraunhofer UMSICHT

Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchten wir herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.

Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.

Mehr Informationen findet ihr auf unserer Projektwebsite www.luzi.ruhr

 

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

 

 

Kommentare

1 Kommentar

  1. Dr. Andrea Koch-Thiele

    Anfrage zu Kooperation

    Liebe Kolleg*innen des LUZI-Projektes,

    im Rahmen eines Kooperations- und Lehrprojektes zwischen der Ruhr-Uni Bochum und der Uni Duisburg-Essen suchen wir einen Kooperationsparter für unser Projektseminar zum „Creative Lab Ruhr – Gesellschaftlich wirken, regional vernetzen“.

    Worum geht es bei unserem Lehrprojekt?
    Interdisziplinäre Studierendenteam entwickeln mit der Methode des Design Thinkings kreative Lösungen für reale gesellschaftliche Herausforderungen. Und diese „Challenges“ sollen von Communitypartner den Studierenden gestellt werden.

    Ich kenne die Arbeit der Urbanisten bereits aus der Kooperation mit einem früheren studentischen Lehrprojekt hier in der Bochumer Hustadt.
    Gerne würde ich einmal mit einer Person aus Ihrem Team telefonieren oder skypen, um das Anliegen zu skizzieren, wenn Sie an einer Zusammenarbeit im kommenden Semester (Nov.-März) interessiert sind.
    Vielleicht hätte ja jemand schon nächste Woche am Mo/Di Zeit für einen ersten Kontakt.
    Ich würde mich sehr freuen.

    Herzliche Grüße
    Dr. Andrea Koch-Thiele
    Creative Lab Ruhr
    Ruhr-Uni Bochum
    – zur Zeit im Homeoffice –

    Antworten

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